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      https://community.blackdesertonline.com/index.php

      *New features and amazing tools are waiting for you, even more is yet to come in the future.. just like world exploration in BDO leads to new possibilities.
      So don't be afraid about changes, click the link above and follow us!
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      Damen und Herren, wir bitten um Eure Aufmerksamkeit, es ist an der Zeit umzuziehen!
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      Das Forum hier bleibt allerdings erhalten und lesbar.   Neue und verbesserte Funktionen warten auf Euch im neuen Forum und wir arbeiten bereits an weiteren Erweiterungen.
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      https://community.blackdesertonline.com/index.php Update:
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    • IMPORTANT: Le nouveau forum   05/04/2017

      Aventurières, aventuriers, votre attention s'il vous plaît, il est grand temps de déménager!
      Comme nous vous l'avons déjà annoncé précédemment, il n'est désormais plus possible de créer de nouveau sujet ni de répondre aux anciens sur ce bon vieux forum.
      Venez visiter le nouveau forum!
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      De nouvelles fonctionnalités ainsi que de nouveaux outils vous attendent dès à présent et d'autres arriveront prochainement! N'ayez pas peur du changement et rejoignez-nous! Amusez-vous bien et a bientôt dans notre nouveau chez nous

rp Zum schwarzen Käse


249 posts in this topic

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Sie betrachtete das Tier der fremden eingehend und schob freundlich lächelnd den Teller wieder zurück. "Da, hab eh keinen Hunger"

Als die Fremde nach Ihrem Namen und des Grundes fragte wieso sie hier war schaute sie misstrauisch.

"Ich warte auf Jemanden" antwortete sie sogleich kurz und knapp und schaute wieder dem Vogel zu. Eher verlegen und ablenkend als das sie wirkliches Interesse gehabt hätte.

 

 

 

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Krash trippelt wieder Richtung teller, beäugt den Käse udn das Brot, dreht seinen Kopf und schaut was Chefin meint. Mila Nickt udn der Vogel schnappt sich das Brot. Schaut das Mädchen an und gibt einen laut von sich (man könnte es Dank nennen). Trippelt zurück zu Chefin und fängt an auf dem brot rumzu knabbern.

"So du wartest also auf "jemanden" nun da sind wir schon zwei. Ich warte ebenfalls auf jemanden. Sie meinte wir sollen uns hier treffen" Und nebenbei warte ich noch immer auf mein Essen und mein Bier!" Mila schaut etwas gehässig richtung Wirt. Sie spielt kurz mit dem gedanken einen Pfeil in seine Richtung zu schicken mit dem Vermerk, Hallo HUNGER und DURST Tisch 12!!! Aber scheint wohl keine so gute Idee..

Sie dreht sich wieder dem Mädchen zu "bist du aus diesem verlassenen Ort?"

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"hmhm" erwiederte Mo nur kurz auf die Aussage der Fremden.

"vielleicht mal hingehen, der scheint einiges zu tun zu haben" Meinte sie leise als die Forderung nach Speis und Trank aufkam und deutete mit dem Kopf Richtung Theke.

"Nein, wir sind nur..." sie grübelte einen Moment und sagte dann " auf der Durchreise...genau Durchreise" und nickte eifrig mit dem Kopf.

Sie begann zu lächeln als sie den Vogel dabei beobachtet wie er an dem ollen Brot rumpickte.

"Scheint ihm besser zu schmecken als mir" sagte sie mehr zu sich selbst.

Edited by Dayanera

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Als Krash das Harte Brot verspiesen hatte, trippelte er wieder zum teller der kleinen. De erneute Blick über die Schulter bestätigte sein vorhaben und er schnappte sich den Stinkenden Käse, blieb diesesmal aber vor dem Mädchen sitzen. Er schaute sie imt seinen grossen Runden Augen an, stellte den Kopf schief und Gurrte leise.

"aha auf der Durchreise?" Nun da sind wir schon wieder zu Zweit. ich bin ebenfalls auf der Durchreise, warte eigentlich nur noch auf meinen Kontakt. Der Schnee draussen trieb mich aber an die Wärme, und so bin ich in diesem verlassenen Nest gelandet. "Soll ich dem Wirt Beine machen, ihn etwas erschrecken? Was meinst du?"

 

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Bei ihren ziellosen Blicken durch die Taverne bemerkte Caligo schnell eine Elfe mit auffälliger Haarpracht, die von weiter vorn an der Theke zu ihr herübersah, wenn auch nur kurz. Sie beobachtete die Fremde ihrerseits für einen Moment dabei, wie sie an ihrem Getränk nippte, und hatte die volle Absicht, es auf einen weiteren Blickkontakt ankommen zu lassen. Für den Moment schien sie die interessanteste potenzielle Gesprächspartnerin in Reichweite zu sein und Caligo spielte mit dem Gedanken, sich zu ihr zu setzen, als sie plötzlich eine ekelhafte Kälte in die Hand kriechen spürte, mit der sie ihren eben noch angenehm warmen Metbecher hielt.  Sie blickte ein wenig verdattert und mit einem beinahe angewidert verzogenem Gesicht auf ihr Getränk, das sich vor ihren Augen nicht nur abkühlte, sondern sogar zu einem soliden Eisblock erstarrte, den sie mit einer abrupten Bewegung zurück auf den Tresen donnerte.

‚Was zum…?!‘, schoss es ihr wütend durch den Kopf, aber neben ihrer offensichtlichen Verärgerung über den kleinen Zaubertrick, den sich da jemand mit ihr erlaubte, fühlte sie sich für eine Sekunde auch geradezu nostalgisch in ihre Zeit in Tariff zurückversetzt. Bei der schieren Anzahl an schwarzmagisch begabten Jugendlichen auf einem so kleinen Fleck waren dämliche Scherze wie dieser an der Tagesordnung gewesen – wenn auch mit dem Unterschied, dass die Manipulation der Elemente für gewöhnlich nicht zum Repertoire des Übeltäters gehört hatte.

Sie fuhr herum und ließ ihren Blick noch einmal suchend durch den Raum wandern, diesmal wesentlich intensiver, aber zwischen all den Gästen fiel es schwer, einen auszumachen, der es auf sie abgesehen haben konnte. Wer auch immer es gewesen war würde offensichtlich nicht so dämlich sein, sie jetzt frei heraus auf sich aufmerksam zu machen. Statt also ihre Energie mit wütendem Starren zu verschwenden, griff sie stattdessen nach dem gefrorenen Becher und schlug ihn erneut auf den Tresen.

„Soll das ein Scherz sein?“, ging sie nun den Wirt an, der gerade mehr als beschäftigt zu sein schien und ihre Beschwerden offenbar gerade gar nicht gebrauchen konnte.

„Was soll ein Scherz sein?“, brummte er ahnungslos, machte aber schnell große Augen, als die junge Frau ihm den Eisklumpen in ihrem Becher vor die Nase hielt. „Aber der war gerade noch…“

„Ich habe für warmen Met bezahlt, nicht für diesen Mist“, begründete sie ihre Unzufriedenheit und sah den Mann dabei fordernd an, der erst nur verwirrt in den Becher starrte und dann einen bösen Blick unter die Tavernengäste warf, bevor er mit einem Seufzen Anstalten machte, ihr einen neuen Becher zu holen, bevor er sich auf eine Diskussion einlassen musste, die ihn nur Zeit kosten würde.

Falls der Spaßvogel unter den anderen Gästen sich jetzt wieder einzumischen versuchte, würde Caligo mit Sicherheit wachsamer sein.

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"Wozu solltet Ihr das tun wollen" erwiederte sie trocken und schaute die Fremde nun zum ersten mal wirklich an.

"Hat er Euch etwas getan?" fragte sie verwundert.

Sie schaut im folgenden Moment um sie herrum und Richtung Theko wo die große Fremde scheinbar verärgert den Wirt anfuhr.

"Sie da scheint wohl eher Grund dazu zu haben wie mir scheint" schmunzelte sie leicht und deute Richtung Theke.

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Nun kleines einen Grund um Leute zu erschrecken gibt es doch immer? hast du noch nei jemanden erschreckt? Oder wurdest du jemals mit einem Grund erschreckt? Der grund "um jemandem Angst zu amchen zählt nicht" Denn hat man ja immer "Mila zwinkerte dem Mädchen zu" Aber oke. Ich lasse das mit dem Bogen.

Krash trippelte noch näher zum mädchen hin und schaute sie mit seinen Grossen Augen an. Er gurrte erneut. "he Mädchen, Krash möchte gestreichelt werden, wenn du also magst darfst ihn gerne streicheln, keine Angst er pickt dich nicht. Krash hat nichts gegen Menschen oder kleine Mädchen.

Mila schaute erneut zur Theke. "grml muss ich nun wirklich aufstehn und da rüber laufen um den Wirt "nett" daran zu erinnern dass ich auf mein Essen warte?"

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Sie schaute ihn etwas verwirrt an. " Nein ich erschrecke Fremde nicht" erwiederte sie.

Sie beobachtete den Vogel der sich Ihr näherte und wich zurück.

Auf die Aussage das er gestreichelt werden wolle schüttelte sie nur den Kopf und legte die Hände auf den Schoß.

"Sind Mädchen denn keine Menschen?" Fragte sie dann verwundert.

"grml muss ich nun wirklich aufstehn und da rüber laufen um den Wirt "nett" daran zu erinnern dass ich auf mein Essen warte?"

"Also in der Zeit wo ihr hier gesessen habt, gewartet und überlegt habt ob Ihr ihn  erschreckt oder sonstiges, wärt ihr schon dreimal wieder mit Speiß und Trank hier am Tisch gewesen" sagte sie ganz nüchtern und selbstverständlich und zuckte dabei mir den Schultern.

 

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Oha klein Mädchen keck und leicht frech. Mila schmunzelt, du gefällst mir kleines, hab ich dich nicht schonmal gefragt wie du heisst? Dein name fehlt noch immer. Oder soll ich dich weiter einfach kleines Mädchen nennen? !Krash! komm her, lass das Mädchen Sie will dich nicht streicheln.

Krash trippelt zu seiner Chefin hockt sich auf deren schoss. Mila krault ihn. Nun gut Krash setz dich bitte auf den Tisch Mama muss essen holen.
Mit diesen Worten setht Mila auf und begibt sich zur Threse..

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Die schwarze Haarige Frau an der Theke knallte den Becher vor dem Wirt auf den Tisch und schimpfte mit ihm, wegen des kalten Mets. Ich blickte wieder zu ihr hinüber und schaute genauer hin. Hmm... also ist ein Magier am Werk gewesen ziemlich unhöflich einem das Getränk einzufrieren. Der Wirt, ohne großen Aufstand zu machen, ersetzte dieser das Getränk. Obwohl sein strafender Blick in die Tavernen Runde ging und er niemand entdeckte der sich zu erkennen gab, seinem Gast das Getränk einzufrieren.

Kindischer Scherz war das, jedoch nicht so amüsant wie es hätte sein sollen. Ich schüttelte den Kopf armer Wirt der es wieder ausbaden muss. Die Dame bekam natürlich recht, jedoch ist der Scherzkeks noch im Raum, mal sehen was dieser sonst noch so anstiftet. Irgendwann wir dieser erwischt werden. Ich denke die dunkle Schönheit hier am Tresen, wird nun achtsamer mit ihrer Umgebung sein, vielleicht findet sie ihn ja.

Solche die die Magiebegabung besitzen, finde ich zwar interessant auch nützlich, jedoch kann ich selber kaum was damit anfangen. Ob der alte Kautz es mitbekommen hat wer Magie gewirkt hatte? Er scheint mir derjenige zu sein der auch nur kleine Mengen an Magie Ausführung wahrnehmen könnte. Ich sitze mich etwas gemütlicher zurecht, als am Tresen die Frau auftaucht der die Eule gehörte.

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Sie hatte sich mit dem Rücken zur Theke und somit auch zu Caligo gewand, nicht ohne Grund. Bei ihrer Reaktion hätte sie wohl lauthals los lachen müssen. So blieb es aber nur bei einem leisen unterdrückten Lachen. Erneut schob sie knarrend ihren Stuhl zurück um sich zu erheben. Die Silberstücke schob sie mit der Hand vom Tisch in ihre rechte Hand ehe sie sich auf den Weg zur Theke machte.

Sie stellte sich ausgerechnet neben Caligo an die Theke, ob es nun Zufall oder pure Absicht war wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben. Sie musterte Caligo mit einem flüchtigen Blick ehe sie den Becher mit dem Met-Eis auf der Theke ins Auge fasst.

"Irgendwie ... sollte das nicht eigentlich flüssig sein?"

Fragte sie mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen ohne jemanden dabei anzusehen. Sie griff dann nach dem Becher ehe sie diesen mit beiden Händen umschloss.

"Wisst ihr, machmal können ein paar Worte Dinge geschehen lassen von denen andere nur träumen. Seht ihr?"

Sie drehte sich mit dem Becher in den Händen zu Caligo und schmunzelte erneut. Wenn sie in den Becher blicken sollte so würde sie erkennen dass der Inhalt wieder flüssig zu sein scheint, flüssig und scheinbar angenehm warm.

"Ich denke das ist euer, oder? Ach, was frage ich überhaupt. Nicht jeder beschwert sich so offensichtlich über sein Getränk."

Sie lächelte sachte ehe sie ihr scheinbar den Becher reicht. Wenn sie diesen entgegen nimmt so wird sie merken das ihr zudem noch ein paar Silber in die Hand fallen. Mit einem Zwinkern wendet sie sich wortlos von der Theke und von Caligo ab um zurück zu ihrem Tisch zu gehen, wenn sie denn nicht von Caligo aufgehalten wird. Ihr ganzes Verhalten, ihre Mimik und ihre Worte könnten vielleicht darauf schließen lassen das sie die Übeltäterin gewesen ist, allerdings hätte es auch jeder andere in der Taverne sein können. Aber würde sich der Übeltäter einfach so leichtsinnig zu erkennen geben? Ihr Zwinkern und die Silberstücke sprechen scheinbar dafür.

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Mein Interesse war der neuen Person gewidmet, die neben der dunklen Schönheit aufgetaucht war. Ihre Worte hörte ich, jedoch fand ich es seltsam, vor allem die Geste mit dem Met. Magier erkannte man zwar an ihrer Kleidung jedoch ließen sie Zaubersprüche nur selten von sich hören, wenn sie nicht gerade etwas eliminieren, lernen oder sich mit jemanden einen Scherz erlaubten. Vor allem, warum sollte jemand an den hinteren Tischen sich die Mühe machen jemanden zu helfen, den man nicht kannte? Oder war sie womöglich der Scherzkeks mit dem Met?

Ich hielt den Kopf schief, mal sehen was dunkle Schönheit nun macht. Der Scherzkeks rückte außer Reichweite der Theke und ging zu ihrem Platz zurück. Ich blickte ihr nach und schaute zur dunklen Schönheit zurück. Ziemlich einseitige Unterhaltung, so schnell verschlägt es dir doch nicht die Sprache... Wie reagiert die dunkle Schönheit darauf?

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!Wirt! Wo verd..... bleibt mein bestelltes Essen? Und das Rohe Fleisch für meine Eule? Ich und auch Sie haben Hunger, und ich denke nicht dass du meine Eule mit einem deiner Augen füttern möchtest oder? Ich habe eine lange Reise hinter mir, ich würde gerne dank eurem Essen wiede rzu kräften kommen. Und bitte bringt mir mein Bier. Sonst wird es bald ungemütlich. "Mila straffte den Wirt mit eisigem Blick drehte sich um und setzte sich wieder an die Wand an den Tisch mit dem noch immer alleine dasitzenden Mädchen. Krash hüpfte auf ihren Schoss und lies sich von seiner Chefin kraulen.

 

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Mo schaute sie nur kopfschuettelnd an.

"Das war aber nicht nett" nuschelte sie leise "Ihr würdet es doch auch nicht wollen wenn man so mit Euch redet, oder?"

Sie stand auf, das Buch fest an sich gedrückt, ging um den Tisch herrum und strafte die Fremde abermals mit einem Kopfschütteln.

 

 

 

 

Edited by Dayanera

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Mila kann sich ein Grinsen nicht verkneiffen. Ach mädchen du musst noch so viel lernen. Krash was meinst du? War ich zu harrsch? Eben dacht ich mir das doch. Ah da schau her. EEENDLICH mein Bier und mein Essen, Krash hier ein Happen für dich *der Eule ein Fleisch Klops zuwirft*.

Mila gönnt sich einen grossen Schluck ihres Bieres und fängt hungrig an zu essen...

Im Augenwinkel beobachtet Sie das kleine Mädchen wie es zusammen mit Ihrem Buch davon watschelt.. (Im Kopf notiert, kleines Mädchen, scheu aber nicht das wofür sie sich ausgibt, Buch dabei..)

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Der Wirt hatte gerade den gefrorenen Becher an sich nehmen wollen, als wie aus dem Nichts eine unscheinbare Frau neben Caligo auftauchte und sich das Getränk mit einer Bemerkung schnappte, die nicht gerade danach klang als wäre sie überrascht es in diesem Zustand vorzufinden. Der Wirt zog ein missmutiges Gesicht, als ihn nun auch noch eine weitere Frau von seiner Arbeit abhielt – manch anderer Gast rief inzwischen nämlich schon lauthals nach seiner Bestellung.

"Wisst Ihr, machmal können ein paar Worte Dinge geschehen lassen von denen andere nur träumen. Seht Ihr?", bemerkte die Frau mit einem geheimnisvollen Schmunzeln und reichte ihr daraufhin den Becher, dessen Inhalt sich nun wieder in exakt dem Zustand war, in dem er ihr ursprünglich serviert worden war. Der Wirt nutzte diesen Umstand aus, um sich nach einem weiteren bösen Blick in Richtung der beiden wieder an die Arbeit zu machen.

"Ich denke das ist euer, oder? Ach, was frage ich überhaupt. Nicht jeder beschwert sich so offensichtlich über sein Getränk."

Während Caligo anfangs noch etwas verwirrt von der plötzlichen Einmischung gewesen war, schien ihr nun glasklar, dass die den Spaßvogel von eben vor sich hatte, der offenbar sicher stellen wollte, dass man ihren Scherz nicht falsch aufgefasst hatte… oder die nächste Runde einläutete. Caligos Blick wanderte voll Misstrauen zwischen der nach wie vor lächelnden Frau und dem vermeintlich wieder genießbaren Met hin und her, bevor sie sich schließlich entschied, das Spielchen mitzuspielen, was auch immer die Absichten ihres Gegenübers waren. Sie zog ihrerseits ein wenig den Mundwinkel nach oben und setzte eine etwas entspanntere Miene auf.

„Wenn man denn Worte dafür braucht…“, entgegnete sie mit gedämpfter Stimme und einem kurzen Zucken ihrer geschwungenen Augenbrauen, als sie den Becher mit einem leichten Aufblitzen ihrer Zähne entgegennahm und im nächsten Moment außerdem ein paar Silberstücke in die Hand gleiten spürte, mit der sie den Becher hatte stützen wollen. Sie war ehrlich überrascht von so viel Großzügigkeit – wäre sie diejenige gewesen, die den Streich gespielt hätte, hätte sie ihrem Opfer mit Sicherheit nichts zurückgegeben – vermutlich noch nicht einmal den Met.

Die fremde Magierin wandte sich mit einem wortlosen Zwinkern ab und machte Anstalten, sich zurück an ihren Platz zu setzen. Caligo war nach wie vor nicht absolut überzeugt von der Gutmütigkeit der Fremden, aber nachdem sie nun ihrerseits eine kleine Andeutung gemacht hatte und durch das Silber freundlich gestimmt war, ließ sie sich doch zu einer kleinen Vergeltungsaktion hinreißen, wenn man es denn so nennen wollte. Caligo stellte den Becher ab und steckte sich das Silber in eine der Innentaschen ihres Mantels. Eine Münze behielt sie jedoch bei sich, schloss sie vor den Blicken der anderen Gäste geschützt in ihre Hand und begann, ihre Magie ganz auf diesen Punkt zu fixieren. Die dunkle Energie strömte durch ihren Körper in ihre Hand, die sich fester um die Münze schloss, sie mit Dunkelheit umhüllte und schließlich mit einem instinktiven, abrupten Aufreißen eines Manakanals im Raum zwischen ihr und der Fremden auf die Reise schickte. Das Silberstück verschwand aus ihrer Hand und wurde zu einer dank ihrer geringen Masse kaum sichtbaren schwarzen Schliere, vorwärts gerissen und beschleunigt durch die wortlose Magie Caligos, die sie schließlich im Nacken der anderen Magierin aufschlagen und von dort in deren Kleidung rutschen ließ.

Sie blickte der Frau mit einem halben, undurchsichtigen Lächeln nach, ob die es nun bemerkte oder nicht, und hoffte, dass sie das Silber mehr als Friedensangebot denn als Herausforderung verstehen würde. Sie hatten beide ein wenig ihre arkanen Muskeln spielen lassen, wenn sie jetzt doch noch weiter gehen wollte, würde Caligo damit wohl leben müssen, sie hatte es schließlich herausgefordert und willentlich in Kauf genommen.

Ihr Blick wanderte nun wieder zurück zu der violetthaarigen Elfe, die nun ihrerseits interessiert herüber zu starren schien. Caligo ergriff die Gelegenheit dieses Mal beim Schopf, packte sich ihr Met und wanderte an der Theke entlang hinüber zu der Fremden, wo sie sich ganz selbstverständlich auf dem freien Platz neben ihr niederließ.

„Merkwürdige Leute hier, was?“, begann sie mit einem schiefen Grinsen und einem kurzen Blick zurück zu der fremden Magierin, nach wie vor wachsam, für den Fall dass sie aus dieser Richtung doch noch einen Gegenschlag zu befürchten hatte. Sie hatte erst geglaubt, dass der kleine Münzentrick vollkommen unauffällig gewesen war, aber nun da ihr das Interesse der Elfenfrau aufgefallen war, fragte sie sich unweigerlich, ob die das bisschen Magie nicht doch aufgeschnappt hatte.

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Mo war grade auf dem Weg zum Wirt gewesen um Ihn zu bitten das Bestellte abholen zu dürfen als er grade ankam mit Speis und Trank.

Sie schien ihm im weg zu stehen also ging sie etwas zur Seite und lies Ihn vorbei und schaute zu wie der Wirt das Essen abstellte und wieder davon eilte.

Sie schaute die Fremde nochmals an als diese Ihr Mahl beireits genoß. "Lasst es Euch schmecken" lächelte sie und drehte sich um in Richtung Fenster zu gehen.

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Sie wendete sich also von Caligo ab um zu ihren Platz zurück zu kehren. Mit einer Vergeltungsaktion hatte sie nun wahrlich nicht gerechnet, wenn man es denn überhaupt so nennen durfte. Auf halben Weg blieb sie also abrupt stehen als die Münze in ihrem Nacken aufschlug und in ihre Kleidung rutschte. Sie erschauderte als die Münze ihren Rücken herunter rutscht und hinter ihr auf den Boden fiel. Ein Grinsen fand sich in ihrem Gesicht wieder, ein Grinsen welches immer größer und größer wurde. So drehte sie sich zu Caligo um.

"War scheinbar zu viel Silber für ein Met, hm?"

Sprach sie amüsiert als sie in die Hocke ging um die Münze vom Boden aufzuheben. Die Münze schnippt sie mit den Fingern in die Luft ehe sie sie wieder auffängt als sie sich aufgerichtet hat. Ein Augenblick vergeht, ein Augenblick wo sie scheinbar ihren nächsten Schritt zu planen scheint. Mit einem Ruck setzt sie isch wieder in Bewegung, jedoch nicht in Richtung ihres Tisches. Nein. Viel mehr in Richtung Theke und Caligo. Dort angelangt bleibt sie mit etwas Abstand zu Caligo und der Elfe stehen um beide einen Augenblick zu betrachten.

"Wenn man denn Worte dafür braucht ... "

Widerholt sie scheinbar die Worte von Calio an welche sie sich wohl noch erinnern dürfte.

"Wisst ihr, Worte und Gestik sind zwar aus der Mode gekommen, aber dienen für Unwissende immer noch als Unterhaltung. Eine kleine Geschichte die plötzlich wahr wird, klingt doch aufregend nicht wahr?

Sie schmunzelte nur erneut bei ihren Worten wobei sie diese scheinbar an beide zu richten scheint. Immer wieder wechselt so auch ihr Blick zwischen Caligo und der Elfe hin und her.

"Aber unter uns gesagt. Ist es nicht besser seinen Feind und sein Umfeld glauben zu lassen man habe eine Schwäche?

Eine Schwäche, ja so könnte man es vielleicht nennen. Vielleicht ist es aber auch nur eine dumme Angewohnheit in ihrem Fall. Ihre Worte klingen mehr als nur gut überlegt auch wenn sie sich scheinbar in das Gespräch der beiden einzumischen scheint. Recht ungewöhnlich für Magier findet man an ihrem Platz allerdings keinen Stab und auch keine Robe. In brauner bis grauer Lederkleidung gehüllt schaute die 167cm große Iryia, mit ihren grünen Augen, Caligo und die Elfe abwartend an. Ihr schneeweißes Haar fiel ihr leicht ins Gesicht was sie allerdings nicht sonderlich zu stören schien.

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Zwei, drei, bald vier Schritte trennen ihn von der Theke. Die Luft scheint schwer, zu schwer - und das für einen alten Tavernengänger wie Krov! Vielleicht sind es die drängelnden Gäste, vielleicht ist es der blasse Hauch magischer Verstrickungen: Nur flüchtig erdreistete er sich einen Blick auf die beiden Frauenmienen, das Metspiel und - natürlich bemüht unauffällig - die Rundungen, die sich doch nur als Silhouetten jenseits des lohenden Kaminfeuers zu verflüchtigen drohen.
"Ich brauch' frische Luft", meint er mit Blick auf Jack. "Kommst mit?" Er wartet keine Antwort ab. Mit langen Schritten stakst er zur Tür und schlingt den Überwurf um seine drahtige, aber dem Alter weitestgehend trotzende Statur.


OOC: Also di-ck ist doch kein schlimmes Wort! Böse Zensur, böse Zensur. Und der Spoiler spinnt auch.

Edited by Rattenzunge

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Was für ein Tumult hier. Immer wieder fässt er sich unter die Nase. Er ist empfindlich auf sowas. Auf diese 'magischen Spielchen'. Er will keine blutende Nase riskieren. Nicht wegen solcher Spielerei. Alles in ihm schreit nach der Erlösung: raus in die Kälte. Als Krov sich dann in Bewegung setzt, folgt er ihm ohne irgendeinen Widerspruch. Die giftigen Blicke, die er nicht zurückhalten kann, feuert er gen Boden, nicht in irgendwelche fremden Gesichter.
"Ja", erwidert er noch. Ja, er kommt mit.

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Ich sah der dunklen Schönheit amüsiert zu als ich bemerkte das sie etwas ihre Lippen bewegte. Magier hatten wirklich eine Fähigkeit sich gegenseitig zu testen, woran sie mit ihren Künsten waren. Die dunkle Schönheit öffnete nämlich die Hand und etwas flitze durch die Luft. Ich folgte dem kleinen Gegenstand und drehte mich automatisch auf dem Stuhl nur um zu sehen wie es der anderen Magierin im Genick traf und es verschwand in ihrem Oberteil bevor er dann unten mit leichtem -klippern hinunter viel.

 

Ich grinste ab dieser Aktion und schaute wie die andere Magiern denGegenstand hoch hob. Die dunkle Schönheit setzte sich neben mich, grinste und sprach: „Merkwürdige Leute hier, was?“ Sie schaute auch gebannt in die Richtung der Magiern.

 

Ich neigte meinen Kopf und nickte ihr freundlich zu wollte etwas erwidern doch ich beobachtete gebannt die andere weiter. Zu meinem erstaunen standen die beiden Kerle neben mir auf und gingen Richtung Tür. War ihnen doch wohl zu viel gewesen, schade hätte gerne noch mehr zu ihrer Geschichte erfahren. Ich nickte leicht in dessen Richtung bevor meine Aufmerksamkeit dem Scherzkeks wieder galt. Der Scherzkeks ihrerseits ging in die Hocke und nahm den Genstand auf. Kam nun auch daher und stellte sich vor der dunklen Schönheit und mir auf.

 

Sie betrachtete uns neugierig ich sie genauso, ihre weißen Haare waren ein schöner Kontrast zu ihren grünen Augen. Sie selber schien nicht viel größer zu sein als ich, Sehr hübsch muss ich sagen, dann sprach sie lächelnd und auch etwas spitzbübisch.

 

"Wenn man denn Worte dafür braucht ... "

Sie wiederholte die Worte von der dunklen Schönheit. Dann sprach sie gelassen und lächelnd weiter.

"Wisst ihr, Worte und Gestik sind zwar aus der Mode gekommen, aber dienen für Unwissende immer noch als Unterhaltung. Eine kleine Geschichte die plötzlich wahr wird, klingt doch aufregend nicht wahr?

Sie schmunzelte bei diesen Worten etwas breiter und richte das Gesprochene an mich und der dunklen Schönheit. Ihr Blick schätze mich und sie auch immer wieder ab bevor sie gelassen erwidert.

"Aber unter uns gesagt. Ist es nicht besser seinen Feind und sein Umfeld glauben zu lassen man habe eine Schwäche?“

Die ausgesprochenen Worten hatten Wahrheit an sich, aber auch Schabernack. Ungeübte und solche die es eilig haben, würde dies als Schwäche vielleicht ansehen, jedoch mit dieser sogenannten Schwäche konnte man auch viel anrichten. Ich lächelte, nickte und sagte.

„Einen hübschen Trick habt ihr was einfrieren und auftauen angeht, vor allem sehr zielgerichtet. Was Feinde denken sollen ist einerlei wichtig ist das man das erzielte Ergebnis erreicht.“

Ich richtete dann auch meinen Blick zur dunklen Schönheit neben mir und sprach sie direkt an. „Woher stammt ihr ursprünglich. Eurer Teint sieht man selten. Zudem seid ihr beide Magie begabt. Das erlernen braucht Zeit und ihr hattet entweder gute Lehrer oder aber seid gut im Lesen gewesen.“

Die letzten beiden Sätze galten beiden Magerinnen. So unscheinbar wie sie waren, beherrschten beide eine Magie, die sie sehr gut kontrollierten. Ich sah es für mich als eine Gelegenheit an, mehr zu erfahren wie man zum Magier wird.

Schließlich sah ich nur Magier die einen Auftrag hatten, diese jedoch rümpften nur die Nase und scheuchten solche wie mich gerne mit Dokumenten durch. Tja Kurier leben, man erfahrt viel, jedoch ist vieles auch nur Tratsch. Mal sehen was aus dem Tratsch, dass man so hört von Magiern wirklich der Wahrheit entspricht.


 

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Die Elfe nickte ihr zunächst nur freundlich zu und hätte wohl noch etwas erwidert, wenn in diesem Moment nicht wieder die Magierin von eben aufgetaucht wäre.

Sie wiederholte Caligos Worte und erläuterte dann die Vorteile, die eine vorstellungsreifere Art der Magieanwendung mit sich brachte. Caligo selbst hielt sich was die Zurschaustellung ihrer Talente anging für gewöhnlich ja zurück, wenn es nicht gerade galt, ein paar leicht zu beeindruckenden Bauern ein wenig Geld für einen magischen Talisman oder dergleichen aus der ziehen, aber das lag auch daran, dass sie sich gerne die Option offen hielt, ihre Fähigkeiten wenn nötig zu verbergen.

"Aber unter uns gesagt. Ist es nicht besser seinen Feind und sein Umfeld glauben zu lassen man habe eine Schwäche?“

Gedanklich stimmte Caligo ihr zu. Sie posaunte ungern heraus, zu was sie imstande war, wenn es sich vermeiden ließ. Den Überraschungseffekt eines spontanen schwarzmagischen Stoßes gegen seinen Gegenüber gab man nunmal nicht allzu gerne auf. Dass die Bemerkung der Fremden eine Kritik an Caligos Verhalten sein sollte, hielt sie allerdings für unwahrscheinlich. Schließlich war ihr Gegenüber diejenige gewesen, die mit den Gefriertricks begonnen hatte und nach wie vor mit einem aufgeweckten, füchsischen Lächeln auftrat, als würde sie nichts hiervon allzu ernst nehmen.

„Einen hübschen Trick habt ihr was einfrieren und auftauen angeht, vor allem sehr zielgerichtet. Was Feinde denken sollen ist einerlei, wichtig ist, dass man das erzielte Ergebnis erreicht“, kam die Elfe neben ihr Caligo diesmal mit einer Antwort zuvor.

„Manchmal ist es besser sich bedeckt zu halten, sicher, aber vielleicht will ich hin und wieder auch, dass mein Feind glaubt, bei einer Suche nach meiner Schwäche bestenfalls mit dem Gesicht im Dreck zu landen. Kommt ganz auf die Gelegenheit an“, stimmte Caligo ihrer Nachbarin mit einem lockeren Schulterzucken zu und nahm einen Schluck von ihrem Met. Die Elfe nutzte die Gelegenheit, um eine wesentlich konkretere Frage zu stellen als die vorherige.

„Woher stammt ihr ursprünglich? Euren Teint sieht man selten. Zudem seid ihr beide Magie begabt. Das erlernen braucht Zeit und ihr hattet entweder gute Lehrer oder aber seid gut im Lesen gewesen.“

Caligo verzog bei der Erwähnung ihrer eigenen Magiebegabung ein wenig das Gesicht. Es war ihr lieber, dass das nicht jeder mitbekam, auch wenn es hier in einer Taverne mitten im Nirgendwo wohl nicht die größte Rolle spielte. Womöglich spielten wohl auch ein paar alte Erfahrungen mit in ihre Vorsicht in dieser Hinsicht hinein, aber Fakt war, dass sie diese Sache nicht gerne einfach so verbreitete.

‚Hätte ich mir vorher überlegen sollen, jetzt ist es so oder so zu spät‘, dachte sie sich und kräuselte ein wenig die Lippen, bevor sie auf die Fragen einging.

„Was, lesen? Wer sagt, dass ich lesen kann? Ich bin ein Naturtalent, ich schnippe mit den Fingern und die Realität gehorcht“, lachte sie mit einem Anflug gespielter Überheblichkeit. Sie nahm einen weiteren, diesmal etwas tieferen Schluck aus ihrem Becher, bevor sie ihn auf der Theke abstellte und nun in ersterem Tonfall zu sprechen begann. „Ganz so einfach war es vielleicht nicht, zugegeben, aber ich hatte schon immer ein Gespür für diese Dinge. Manche müssen sich abrackern, andere kommen schneller auf den Trichter, aber ohne ein wenig Anleitung kommt man nicht weit. Da wo ich herkomme…“

Für einen Moment war sie kurz davor, noch mehr zu erzählen, ließ es aber schließlich doch bleiben und lehnte sich stattdessen rücklings mit den Unterarmen an den Tresen.

„Aber warum so einfach? Ratet, wo ich herkomme, so schwer ist es ja auch wieder nicht“, forderte sie die beiden mit einem wölfischen Grinsen auf und fuhr sich dabei noch einmal kurz durch die schwarzen Locken und präsentierte ihr Gesicht dann mit einer übertriebenen, selbstverliebten Pose im Profil.

„Und dann kannst du uns auch gleich verraten, wie es bei dir war. Pauker oder Wunderkind?“, wandte sie sich schließlich auch noch an die zweite Magierin im Bunde.

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Als das Essen verputz wurde, schaute sie neugierig in die Runde. " Verdammt Sisko, hier sind viele eigenartige Mitmenschen." Sisko war ihr großer schwarzer Wolfsgefährte . " und verdammt laut. " Sie beobachtet die seltsame Gestalten noch ein wenig, Einige saßen einfach nur herum. Entweder in den dunkelsten Ecken der Taverne, oder saßen an der Theke. Einige streiten sich sogar um irgendwas. Leider verstand sie nicht, worum es ging. Sie stand auf und ging an das Fenster wo die alte schiefe Eingangstür war. Die die immer so schön quietschte und knarrt. Sisko ihr Wolf folgt ihr auf Schritt und Tritt. Er hat sie immer im Blickfeld, wehe wenn jemand sich an ihr ran macht, Sisko ist sofort an der Stelle. Sie schaute aus dem Fenster, da es drausen so kalt ist, sind die Scheiben komplett eingefroren.

Sie hauchte die Scheibe mit ihren Warmen Atem an, so das die Scheibe wieder frei  von Eis war. Sisko hatte sich auf die Hinterpfoten gestellt, so das er aus dem Fester raus sehen kann. Da die Fensterbank sehr kalt ist, musste Sisko seine Pfoten abwechseln auf der Fensterbank ablegen. Aus der Ferne sieht das bestimmt witzig aus. Man könnte denken, das der große Wolf am Fenster tanzt. " Mann, da drausen tobt ja ein richtiges Unwetter " seufte sie leise. Sie drehte sich wieder um, und wollte wieder auf ihren Schaukelstuhl hinsetzten. Den halben weg hatte sie schon hinter sich gelassen, bis sie an der Theke oberhalb der Flaschen Regal eine alte Laute sah. Sie ging zielstrebig zum Wirt. " Hey Wirt, kann ich die alte Laute haben? Ich möchte gerne ein Lied trällern ".

Der Wirt dreht sich um, und nimmt die Laute von ihrem Platz und gibt ihr sie. Sie nimmt danken die Laute und geht weiter zur ihrem Schaukelstuhl. Da sie bemerkte, das ihr Schaukelstuhl schon besetzt war, stellte sie sich an den Kamin. Ihr Wolf setzte sich neben ihr hin, und beobachtet die Taverne. Sie schwingt die Laute so herum, das sie automatisch in ihre Hände in der richtige Position landet. Sie streicht die Seiten vorsichtig einmal von oben nach unten, um zu testen ob die Laute richtig gestimmt war. Ein lächeln konnte man auf ihren Gesicht sehen. sie holt tief Luft und fängt an ein altes Taverne Lied zu trällern:

" Was wollen wir trinken sieben Tage lang ? Was wollen wir trinken, so ein Durst.  Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, roll das Fass mal rein. Wir trinken zusammen, nicht allein......"  Es scheint, es macht ihr viel spaß als Bardin in der Taverne zu sein. Wie sie das Lied singt, hatte Sisko nur eins im Kopf. Er hat immer noch hunger und konnte das Lied überhaupt nicht leiden. Wie er an der Theke vorbei gelaufen war, hatte er doch was leckeres gerochen. Er schaute zur sicherheit noch mal zur Theke und entdeckte eine kleine Eule, die gerade ein Stück Fleisch fraß. Er befeuchtet sich die Schnauze, und starte die Eule weiter an,,,,

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Ruhig und mit einem Schmunzeln auf ihren Lippen lauschte sie den Worten der Elfe ehe sie Luft holte um wohl zu antworten. Einen Augenblick später entlies sie die Luft auch schon wieder als Caligo sich zu Wort meldete. Ihr Blick wanderte zu ihr um auch ihren Worten zu lauschen.

„Was, lesen? Wer sagt, dass ich lesen kann? Ich bin ein Naturtalent, ich schnippe mit den Fingern und die Realität gehorcht“

"Wäre schön wenn es wirklich so wäre." Denkt sie sich ehe sie sachte lächeln muss. Tatsächlich mag es solche Naturtalente geben doch bezweifelt sie das Caligo tatsächlich solch eine Person ist. Sie lauschte weiter ihren Worten und nickte anschließend sachte. Hatte sie es sich doch gedacht. Gut, jeder übertreibt ein wenig um sich gut darzustellen aber ihr Ding war es nun nicht so zu übertreiben.

Wie Caligo sie zuletzt anspricht und auch noch Duzt, kneift sie nur etwas die Augen zusammen. Von Höflichkeit hatte sie wohl nicht viel gehört. Sie zuckte mit den Schultern und seufzte leise. Was hätte sie auch anderes erwartet.

"Einen netten Trick nennt ihr dass was ich mit dem Met gemacht habe? Ich würde es eher als Spielerei ansehen aber wie schon gesagt. Für unwissende sind solche kleinen Dinge immer sehr interessant und amüsierend."

Ihr Blick wanderte bei ihren Worten zu der Elfe ehe sie die Münze, welche sie noch immer in der Hand hielt, auf den Tresen legt.

"Ich denke die gehört Euch wenn ich mich nicht irre."

Schaut sie Caligo bei diesen Worten an wobei ihr Blick mehr oder weniger fragend zu wirken scheint. Wusste sie natürlich wo die Münze hergekommen ist allerdings nicht warum sie diese an den 'Absender' zurück schickte.

"Wisst ihr, Magie kann man nicht einfach erlernen. Ein paar kleine Tricks um Leute zu verblüffen schon, aber richtige Magie ... damit wird man gebohren. Das Potential muss nur erkannt und gefördert werden. Jeder der dieses Potential besitzt kann Magie wirken, aber sie wirklich beherrschen können nur diejenigen die sich damit auseinander setzen und lernen wie sie regelrecht funktioniert."

Gibt sie seiner Seits einen kleinen Crashkurs zur Magie, auch wenn dieser wirklich nur sehr klein und fast schon nichtssagend ist. Sie wollten jedoch wissen ob sie für ihre Fähigkeiten gearbeitet hat oder ob sie ihr in die Wiege gelegt wurden. Wenn man ihr zugehört hat dann wird die Antwort auf diese Frage ersichtlich. Ihr Blick wanderte dann an der Elfe vobei, scheinbar zu dem Platz der neben ihr frei geworden war. Ohe groß etwas zu sagen setzte sie sich in Bewegung um sich neben der Elfe hinter den freien Platz zu stellen, wenn sie nicht irgendwer davon abhalten sollte.

"Darf ich?"

Fragt sie mit einem sanften und freundlichen Lächeln auf den Lippen ehe sie sich wohl auf den Platz setzen würde wenn es die Elfe ihr gestattet. Auch wenn sie die Frage wo sie her kommt zur Kenntniss genommen hatte so antwortete sie bisher nicht auf die Frage, scheinbar aus purer Absicht. Sie hatte wohl ihre eigegen Gründe dafür.

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Das zerlumpte Mädchen stapfte durch den Schneesturm auf das Licht der Taverne zu. Der Umhang aus feiner roter Wolle hatte bei weitem bessere Tage gesehen. Ihre Stiefel und ihr Kleid sind abgelaufen und zerschlissen. Seit sie vor ihren Eltern und einer arrangierten Ehe mit dem feisten alten Kerl, einem echten Ekelpaket, weggelaufen ist, sind zwei Wochen vergangen. Das Silber das sie ihrem Vater entwendet hat reicht wahrscheinlich nicht mehr lange. Fast an der Tarverne angekommen, öffnet sich deren Tür und zwei Gestalten treten heraus. Dem einen sein Gesicht wird vom glimmen seiner Pfeife kurz erhellt. In der Tarverne fängt jemand an Laute zu spielen und jemand singt. „Verzeihung meine Herren.“ Flüsterte sie als sie an diesen vorbei schlüpft und die Tür öffnet.

Nach dem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, bleibt sie stehen und begutachtet die Gäste. Sie kann niemanden erkennen, den sie kennt. „Gut wenn ich keinen kenne, kennt auch mich niemand.“ Sie tastet nach der Eisenstange an ihrer Seite. Ich gehe nicht zurück, eher sterbe ich. Denkt sie sich. Und geht zum Tresen. „Herr, einen warmen Gewürzwein und eine Schüssel Käsesuppe.“ Wendet sie sich an den Wirt. Sie schaut sich um und erstarrt. Eine Elfe ist steht neben ihr. „Eine echte Elfe…“ flüstert sie von Kapuze und Schal bedeckt. Ihre Hand wandert langsam zu dem ihr zugewandten spitzen Ohr. Sie hat noch nie Elfen, Zwerge, Riesen oder Dergleichen gesehen. Sie will wissen wie sich dieses Ohr anfühlt.

OoC: Oh du dummes Mädchen lass dass.

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