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      Ladies and gentlemen ATTENTION please:
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      https://community.blackdesertonline.com/index.php

      *New features and amazing tools are waiting for you, even more is yet to come in the future.. just like world exploration in BDO leads to new possibilities.
      So don't be afraid about changes, click the link above and follow us!
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    • WICHTIG: Das Forum ist umgezogen!   05/04/2017

      Damen und Herren, wir bitten um Eure Aufmerksamkeit, es ist an der Zeit umzuziehen!
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      Das Forum hier bleibt allerdings erhalten und lesbar.   Neue und verbesserte Funktionen warten auf Euch im neuen Forum und wir arbeiten bereits an weiteren Erweiterungen.
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      https://community.blackdesertonline.com/index.php Update:
      Wie angekündigt könen ab sofort in diesem Forum auch keine neuen Beiträge mehr veröffentlicht werden.
    • IMPORTANT: Le nouveau forum   05/04/2017

      Aventurières, aventuriers, votre attention s'il vous plaît, il est grand temps de déménager!
      Comme nous vous l'avons déjà annoncé précédemment, il n'est désormais plus possible de créer de nouveau sujet ni de répondre aux anciens sur ce bon vieux forum.
      Venez visiter le nouveau forum!
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      De nouvelles fonctionnalités ainsi que de nouveaux outils vous attendent dès à présent et d'autres arriveront prochainement! N'ayez pas peur du changement et rejoignez-nous! Amusez-vous bien et a bientôt dans notre nouveau chez nous

rp Zum schwarzen Käse


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Souta schaut kurz auf die Münzen Nimmt diese in die hand betrachtet sie auf die Echtheit nickt aber und streicht sie sich ein und Legt sie in seinem Ledernen wenn auch Angefressenen beutel ab und schaut zu dem Riesen und schmunzelt als dieser Zwei fische übrig lässt und da nickt er dankend. "Nett von dir. Da wird sich Ciara drüber freuen. wenn nicht hätte es wohl wieder nur ne Lauchsuppe gegeben" Da lacht der Fischer Kurz auf, ehe er noch kurz einen schluck seines vor ihm stehendes Bieres nimmt und sich in der taverne mal umschaut, An dem riesen Entlang.

Thorkil schaut nachdenklich in seinen leeren Bierhumpen während er diesen mit seinen Händen im Kreis dreht. Wie immer interessiert er sich nicht besonders für seine Umgebung, so bemerkt er nicht wie ein Fremder die Taverne betritt und die Gäste nach einer Elfe auszufragen beginnt. Das die Waldläuferin den schwarzen Käse eigentlich verlassen wollte und dann von einer zwielichtigen Gestalt zurückgehalten worden war fiel ihm ebenfalls nicht auf. Schliesslich schaut er wieder zu Souta hoch. „Du wohnst hier in der Gegend oder? Einige meiner Jagdmesser wurden letztens beschädigt als ich einen Bären ausgenommen habe. Kannst du mir einen guten Schmied empfehlen?“ meint er dann.

Edited by Sergeant Cronos

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Ich gähnte gerade wieder als ich einen Luftzug spürte, irgendwie wollte ich den Kopf nicht mehr drehen und starrte nun auf den Becher. Ich nahm ihn und trank den letzten Rest aus, schon wieder leer?!? Als neben Caligo ein Fremder platz nahm, ich registrierte nur ein Bewegung und Rascheln von der Kleidung. Der Kerl schien verrückt den er murmelte irgendwelches wirres zeug von einem Bogen und so danach wurde die Stimme lauter und er stellte sich vor und sprach mich und Caligo an. Ich blinzelte und blickte nun doch mal den Fremden etwas genauer an als dieser sprach.

Entschuldigen Sie, mein Name ist Françoise, Expeditionsleiter und bin auf der Suche nach einer Elfe, die einen magischen Bogen besitzt. Dieser Bogen ist ein Artefakt, der eigentlich in Melfins Besitz war. Wahrscheinlich wird Ihnen der Name Melfin nichts sagen. Gestern habe ich gehört, dass eine Elfe mit so einem Bogen hier in der Gegend gesichtet wurde. Vielleicht haben sie sie ja auch gesehen und können mir Informationen geben.“

Naja Brillenträger und was sagte er Expeditions.. dingens... und er sucht Thrinn?!? Heute fahren ja so einige Kerle auf Thrinn ab, wahrscheinlich wegen der blonden Haare, ich musste bei dem Gedanken Grinsen! Sowie dieser Melfin tönt eher nach Delphin, irgendwie witzig der Kerl was er sich so ausdenkt und dann noch ein Artefakt und magischer Bogen. Oder war es nur ein Bogen der das Artefakt ist oder sucht er nun beides?!? So gneau kann man das von Expeditions -schnöseln ja nie so genau wissen, was sie nun suchen. Oder spielt mir gerade mein Hirn einen Streich, ich glaub ich brauch was zu trinken.

Ich wollte gerade den Mund öffnen als Caligo ihre Hand mir vorhielt damit ich nichts erwiedern konnte, dann sprach sie elegant und schmeichelnder stimme. „Francois, ja? Freut uns, Eure Bekanntschaft zu machen“ Schon musste ich lächeln bei Caligos Worten und als sie diese noch unterstrich mir durchs Haare fahren, war sicher um den armen Schnösel geschehen vor allem bei den nächsten Worten!

Elfen mit Bögen gibt es hier in der Gegend viele, aber vielleicht haben wir diejenige getroffen, die Ihr sucht. Heute Abend waren ein paar interessante Gestalten in der Taverne. Wenn Ihr einen Becher mit uns trinken würdet, ließe sich sicher herausfinden, ob Eure Elfe dabei war“

Gute Idee Caligo, ich brauch nämlich was zu trinken, damit ich wieder auf Zack komme. Naja die Geste mit dem Met Becher unterstrich ihren Wunsch deutlich und der Schnösel wird brav gehorchen wie ein Hund! Naja und die Informationen, also ich weiss nicht so recht, die Patrouillien sind ja auch noch unterwegs, hmmm... Also echt Thrinn du hättest echt hier bleiben sollen. Deine Fangemeinde trudelt ein wenn du nicht da bist, verpasst ja alles!

Unterdessen wollte Hamsterlady gehen, hat aber zuvor ihren Hamster Retter Wein bestellt, aber weit ist sie nicht gekommen. Die Tür wurde nicht geöffnet, konnte dann aber leicht hinter Caligo sehen das sie sich mit dem nicht Schuhträger in eine Nische setzte. Ich blickte kurz in die Richtung, interessant weiße Haare hat er, die Pfeife sah ich nun auch und er genoss das Rauchen wohl.

Als der Schnösel dann noch den Wirt ansprach mit: „Bitte nehmen sie die Bestellung der beiden Damen hier auf. Die Rechnung übernehme ich.“ Grinste ich nur Caligo ich glaub du solltest wirklich mit mir mitkommen, irgendwie erinnerst du mich leicht an eine meiner Schwestern!

Drauf hin sagte ich gleich in die Richtung des Schnösels Franc und zum Wirt: „Super danke! Bitte einmal grosses Met!“ Naja wenn schon den schon gleich nutzen, wer weiss wieviel er bereit ist auszugeben nur an Informationen ran zu kommen. Jetzt lachte ich in mich hinein. Dennoch war ich freundlich und sagte zu Franc: „Sagt ruhig Sarelle zu mir, Franc... oise... verzeiht euer Name kann ich nicht aussprechen, ich hoffe ihr habt nichts dagegen das ich euch Franc nenne.“

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Ganz wie Caligo sich erhofft hatte, sprang Françoise sofort auf ihr Angebot an und gab dem Wirt zu verstehen, dass er die Bestellung der beiden Frauen aufzunehmen hatte.

Sarelle zögerte nicht, sich einen großen Krug Met zu bestellen und während sie sich dem Expeditionsleiter daraufhin vorstellte, nutze auch Caligo die günstige Gelegenheit. „Ich denke, ich hätte gerne einen Becher Wein – den besten den Ihr da habt, wenn ich mir das schon ausnahmsweise erlauben kann. Und…“, sie dachte für einen Moment darüber nach, was sie essen sollte – bisher hatte sie diesen Abend noch nichts zu sich genommen und hätte wohl auch versucht, es sich bis zum Morgen zu verkneifen, wenn sie nicht so großzügig eingeladen worden wäre. Von dem Riesen und dem Fischer weiter hinten am Tresen inspiriert, bestellte sie schließlich mit einem recht selbstzufriedenen Grinsen eine Fischpastete, woraufhin der Wirt sich entfernte.

Françoise schien bereits auf ihre Antowrten zu warten, denn er hatte sein Notizbuch samt Feder gezückt und sah sie zwar nach wie vor wohlwollend, aber auch mit einer gewissen Erwartung danach an, dass sie die Informationen liefern konnte, die sie ihm indirekt versprochen hatte. Er gab sich bisher zwar sehr freundlich, aber sie konnte sich nicht sicher sein, dass er nicht zum selben Schlag gehörte wie der Magier, der vorhin hier gewesen war. Wer sagte, dass Françoise keine Schläger mitgebracht hatte, die draußen vor der Tür warteten? Caligo war sich dieser Möglichkeit durchaus bewusst, aber sie machte sie nicht allzu nervös, schließlich hatte sie ihm nicht mehr versprochen, als sie auch wirklich bereit war preiszugeben.

„Mein Name ist Caligo“, tat sie es Sarelle also gleich und stellte sich mit einem einnehmenden Lächeln vor, bevor sie auf das für ihren Gegenüber deutlich interessantere Thema zu sprechen kam. „Und wo wir schon von Namen sprechen: Wisst Ihr, wie die Elfe heißt, die Ihr sucht? Wie sieht sie aus? Und was hat es mit diesem magischen Bogen auf sich? Was er kann, dass er für euch so interessant ist meine ich“, hakte sie zunächst einmal genauer nach, anstatt gleich mit ihrer Vermutung, dass es sich um Thrinn handelte, herauszuplatzen. Was genau das für ein Bogen war, um den hier so viel Aufhebens gemacht wurde, interessierte sie natürlich auch.

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Die Elfe mit den pinken Haaren bestellt recht zurückhaltend „Super danke! Bitte einmal grosses Met!“  Anschließend stellt sie sich vor „Sagt ruhig Sarelle zu mir, Franc... oise... verzeiht euer Name kann ich nicht aussprechen, ich hoffe ihr habt nichts dagegen das ich euch Franc nenne.“

„Sarelle, Mademoiselle Sarelle. Welch bezaubernder Name. Es freut mich Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben. Aber natürlich, bitte nennen Sie mich ruhig Franc.“ antwortet Françoise.

Die dunkelhäutige Dame bestellt schon mehr „Ich denke, ich hätte gerne einen Becher Wein – den besten den Ihr da habt, wenn ich mir das schon ausnahmsweise erlauben kann. Und…“ sie überlegt kurz und fügt dann ihrer Bestellung Fischpastete hinzu. Mit „Mein Name ist Caligo“ stellt sie sich dann auch vor.

Daraufhin antwortet er charmant „Es ist mir eine große Ehre Mademoiselle Caligo.“

Während die beiden Damen nacheinander ihre Bestellungen dem Wirt äußern, analysiert Françoise ihr Verhalten. Er erkennt, dass Caligo eine weniger vertrauenswürdig Person ist, da sie eher an seinem Geld interessiert ist. Sarelle jedoch scheint weniger gierig zu sein. Françoise blinzelt kurz rüber zu der Dame mit dem Hamster, als ihm zwei Zettel an der Wand auffallen. Er nimmt sich vor diese Zettel bei Gelegenheit mal näher zu betrachten und nebenbei der Dame mit dem Hamster einen Besuch abzustatten.

Und wie er bereits erwartet, fragt Caligo „Und wo wir schon von Namen sprechen: Wisst Ihr, wie die Elfe heißt, die Ihr sucht? Wie sieht sie aus? Und was hat es mit diesem magischen Bogen auf sich? Was er kann, dass er für euch so interessant ist meine ich“

Françoise hat die Elfe nie gesehen und weiß weder wie sie aussieht noch woher sie den Bogen hat. Auch kennt er das Verhältnis zwischen ihr und Melfin nicht, da es so gut wie keine handfesten Informationen über Melfin gibt, nachdem er untergetaucht ist. Jedoch hatte er gestern bei seiner Befragung recht glaubwürdige Informationen über das Aussehen der Elfe zusammengetragen, da die Aussagen der Personen überwiegend übereinstimmten. Nur mit dem Aussprechen des Namen der Elfe hatten die Personen schwierigkeiten, weshalb er sich da nich ganz sicher ist.

Um die Damen auf die Probe zu stellen, ob sie wirklich die Elfe gesehen haben, oder nur mit ihm spielen wollen, gibt er ihnen falsche Angaben. „Um ehrlich zu sein, kenne ich die Elfe nicht. Ich bin ihr weder begegnet noch habe ich keinen blassen Schimmer wer sie ist, was sie mit Melfin verbindet und wie sie überhaupt in den Besitz dieses Artefaktes gekommen ist. Aber ich habe Informationen über sie gesammelt. Demnach hat sie kurze braune Haare, blaue Augen und sie trägt einen Ring mit einem auffälligen, roten Edelstein und sie hört auf den Namen Juleen.“

Während er das sagt, beobachtet er den Gesichtsausdruck der beiden Damen und schaut ihnen in die Augen. Dann sagt er „Natürlich könnte das alles gelogen sein und Sie meine Damen könne mich eines Besseren belehren.“ Er schiebt mit seinem Zeigefinger seine Brille, die etwas heruntergerutscht ist, zurück an seinen Platz.

Der Wirt bringt die Bestellung und Françoise zahlt. Dann hebt sein Weinglas zum Prosit.

Edited by Zirkahn

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Irgendwie war mein Gehirn, dass alles noch am verarbeiten was er da von sich gegeben hatte. Caligo hat sich einiges bestellt, worüber ich schmunzeln musste. Hunger hatte ich keinen mehr, vorher schon gefuttert. Nachdem endlich das Met auf dem Tisch stand und ich draus getrunken hatte, hörte ich Franc`s Beschreibung von Thrinn zu.

Hmm.. interessante Beschreibung, entweder färbt sich Thrinn andauern die Haare mit den Augen oder er sucht eine total andere Person. Seltsam, ich kratzte mich am Kopf. Die beiden Soldaten Trupps, die hier herein gestürmt waren, wussten genau wer Thrinn war und haben sie gleich erkannt oder gar mit ein Abbild herum gezeigt. Das Abbild war zwar nicht perfekt, dennoch konnte man sie darin erkennen. Ziemlich interessant das ganze, langsam kommt doch Spannung auf und durch das Met arbeitet mein Gehirn auch etwas aktiver wieder! Dieser Forscher ist entweder keiner, oder er sucht jemand der auch Thrinn heisst und so aussieht. Jedoch ob diese dann auch ein Artefakt auch besass war eher unwahrscheinlich. Natürlich gibt es auch noch die Variation eines Testes, schließlich will dieser Franc sich ja auch nicht ausnehmen lassen. Von mir zwar nicht, aber Caligo scheint nicht abgeneigt zu sein, alles zu nehmen was man kriegen kann.

Himmel nochmal! Wann bin ich bloss so anständig geworden?!? Früher hätte ich es Caligo gleich getan, um nur mal richtig sich voll laufen zu lassen sowie den Bauch voll zu schlagen! Ich fasste mir an die Stirn und rieb sie, so weit ist es schon mit mir gekommen. Ich stöhnte und schüttelte den Kopf, gut das Leben was ich nun führe ist eigentlich besser aber auch einiges anständiger.

Ich zuckte die Achseln sah diesen Franc an und meinte nur: „Also ich weiss nicht, eure Beschreibung da, die ihr abgegeben habt. Könnte mit irgendeiner anderen Thrinn übereinstimmen. Nur keine Ahnung ob diese in eurer Beschreibung, auch ein Artefakt mit sich herum schleppt. Jedoch ist die Thrinn, die ich vom sehen her kenne, nicht mal ansatzweise nach eurer Beschreibung ähnlich.“ Ich liess eine kurze Pause wirken, überlegte mir die nächsten Worte gut, bevor ich weiter sprach und schaute ihm dabei in die Augen. „Nun sagt ihr mir bitte Franc, seid ihr wirklich Forscher? Oder tut ihr nur so? Den kein Forscher, dem ich je begegnet bin hätte so miserable Angaben abgegeben, über etwas das er wirklich zu finden gedenkt. “

Mal sehen was dieser Franc nun zu erwidern weiss, dass Forscher manchmal Standorte und solches gedöns für sich behalten ist klar! Aber wenn etwas wirklich dringend gesucht wird sind Angaben das A und O um weiter zu kommen. Ich konzentrierte mich wieder auf den Met und nahm gemütlich einen Schluck!

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Thorkil schaut nachdenklich in seinen leeren Bierhumpen während er diesen mit seinen Händen im Kreis dreht. Wie immer interessiert er sich nicht besonders für seine Umgebung, so bemerkt er nicht wie ein Fremder die Taverne betritt und die Gäste nach einer Elfe auszufragen beginnt. Das die Waldläuferin den schwarzen Käse eigentlich verlassen wollte und dann von einer zwielichtigen Gestalt zurückgehalten worden war fiel ihm ebenfalls nicht auf. Schliesslich schaut er wieder zu Souta hoch. „Du wohnst hier in der Gegend oder? Einige meiner Jagdmesser wurden letztens beschädigt als ich einen Bären ausgenommen habe. Kannst du mir einen guten Schmied empfehlen?“ meint er dann.

Souta schaut zu dem Riesen hoch und schmunzelt sachte während er kurz überlegt "Wenn du Aus der Taverne gehst und dann die straße runter rechts, solltest du an dem Schmied bernerd Kommen. er ist ein Guter schmied, Sehr qualititatives Werkzeug und waffen, für einen Annehmbaren preis den kann ich dir empfehlen, Aber ich muss jetzt auch weiter. Meine tochter wartet auf mich." Spricht der Alte fischer ruhig er steht auf, Klopft auf den tresen und geht in aller ruhe richtung ausgang die türe öffnet sich wieder wesshalb die kälte in den kleinen gut gefüllten raum eindringt, kurz Flackert abermalls das Feuer des Kamins als die türe aber auch schon wieder zu ist, und so Der fischer in die weite der Schneewüste verschwindet.

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Der Wirt brachte das von Day bestellt Essen zum Kamin wo das Geschwisterpaar wartete. "Hier habt Ihr das Bündel und gute Reise" wünschte er den beiden als er das Bündel überreichte. Day nahm selbiges entgegen und  schaute zu Mo.

"Lass uns gehen ehe der Sturm schlimmer wird - bis Calpheon ist es noch ein gute Stück." "Aber..." setzte Mo an, würde jedoch gleich im Satz unterbrochen "kein Aber..."

Mo nickte nur und die beiden gingen zur Türe. " Hast du alles?" frage Sie Mo, welche dann Ihr Buch fest umschlungen hielt - nochmals zu Sophia schaute und den Blick Richtung Treppe wandern lies und nur nickte. Als Day die Türe öffnen wollte kam Ihr ein Mann, welcher scheinbar ebenfall den Heimweg anschlug, zufor. So folgten die beiden Mädchen ihm in das helle weiß des Unwetters.

Wir sehen uns IG :D

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Francoise versicherte ihnen nach ihren Vorstellungen überschwänglich, wie sehr er sich freute ihre Bekanntschaft zu machen, gab auf Caligos Frage hin aber eine Antwort, mit der sie nicht unbedingt gerechnet hatte. Juleen? Braune Haare, blaue Augen? Das war eindeutig keine Beschreibung von Thrinn. Entweder er war wirklich auf der Suche nach einer vollkommen anderen Elfe oder aber man hatte ihn wirklich angelogen. Wer konnte schon sagen, dass sich nicht vor kurzem jemand anderer in Caligos Situation befunden und der Aussicht auf eine saftige Belohnung wegen eine kleine Geschichte erfunden hatte? Und dann war da natürlich auch noch dieser Kerl gewesen, der vorhin lautstark nach ihr gefragt hatte, kaum dass Thrinn abgeführt worden war. Es gab offensichtlich mindestens eine weitere Partei, die nach Thrinn suchte und ein Interesse daran haben musste, ihre Identität einem neugierigen Forscher gegenüber zu verschleiern. Wenn der nicht in Wahrheit zu ihnen gehörte und abkommandiert wurde, sich in der Taverne umzuhören.

Er hatte ihr außerdem nach wie vor nicht erzählt, was es mit dem Bogen auf sich hatte, aber das war zu erwarten gewesen. Er hatte ein Interesse daran, so wenige andere wie möglich auf den Gedanken zu bringen, sich ebenfalls auf die Jagd nach Thrinn zu machen. Ihre Bestellung kam an, während Caligo noch dabei war, sich diese Gedanken zu machen und kaum hielt sie ihr Weinglas in Händen prostete sie Francoise ihrerseits mit einem zufriedenen Zucken ihrer Mundwinkel zu und nahm einen genüsslichen Schluck von dem Wein, den man ihr spendiert hatte. Innerlich war sie allerdings schwer am Nachdenken darüber, welche Antwort sie ihrem Gegenüber nun geben sollte.

Sarelle kam ihr dabei allerdings zuvor und plapperte dabei, scheinbar ohne es selbst zu merken, munter heraus, dass es eine Elfe namens Thrinn gab, die sie beide bis eben für Francoises Zielperson gehalten hatten. Als sie dann auch noch anfing, frei heraus die Qualifikation des Forschers in Frage zu stellen, verschluckte sich Caligo endgültig an ihrem Wein und hatte einige Mühe, schnell noch einige Worte hinzuzufügen anstatt loszuhusten.  

„Was meine Freundin damit sagen will“, korrigierte sie die Elfe hastig, „ist, dass wir eigentlich eine Elfe namens Thrinn im Verdacht hatten, diejenige zu sein, die Ihr sucht. Sie ist wahrscheinlich besorgt, dass ihr nur vorgebt aus wissenschaftlichen Gründen an ihrem Bogen interessiert zu sein, aber eigentlich andere Absichten verfolgt. Ihr wärt damit nicht der erste an diesem Abend, der es nicht gut mit Thrinn meint und wir würden ihr weiteren Ärger gerne ersparen.“ Sie versuchte nun bewusst, es so darzustellen, als seien sie beide gut mit Thrinn bekannt und würden nur aus Sorge um ihre Bekannte mit Informationen zurückhalten. Wenn Francoise wirklich so schmierig war, wie sie nach wie vor für möglich hielt, würde er dadurch vielleicht auf den Gedanken kommen, ihnen mit ein wenig Silber trotz ihrer Besorgnis  Informationen über ihre vermeintliche Freundin zu entlocken.

Sarelle bedachte sie dabei keines Blickes. Sie wusste noch nicht, ob sie der Elfe für diese Wendung des Gesprächs letzten Endes böse oder dankbar sein würde und momentan würde jeder überflüssige Blick nur den Verdacht erregen, dass sie sich gerade irgendetwas ausdachten.

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Während Françoise sein Glas mit Caligo anstößt, sagt Sarelle

„Also ich weiss nicht, eure Beschreibung da, die ihr abgegeben habt. Könnte mit irgendeiner anderen Thrinn übereinstimmen. Nur keine Ahnung ob diese in eurer Beschreibung, auch ein Artefakt mit sich herum schleppt. Jedoch ist die Thrinn, die ich vom sehen her kenne, nicht mal ansatzweise nach eurer Beschreibung ähnlich.“

Sie macht eine kurze Denkpause und sagt dann

 „Nun sagt ihr mir bitte Franc, seid ihr wirklich Forscher? Oder tut ihr nur so? Den kein Forscher, dem ich je begegnet bin hätte so miserable Angaben abgegeben, über etwas das er wirklich zu finden gedenkt. “

Plötzlich verschluckt sich Caligo und versucht eindeutig Sarelles Aussage zu vertuschen

„Was meine Freundin damit sagen will, ist, dass wir eigentlich eine Elfe namens Thrinn im Verdacht hatten, diejenige zu sein, die Ihr sucht. Sie ist wahrscheinlich besorgt, dass ihr nur vorgebt aus wissenschaftlichen Gründen an ihrem Bogen interessiert zu sein, aber eigentlich andere Absichten verfolgt. Ihr wärt damit nicht der erste an diesem Abend, der es nicht gut mit Thrinn meint und wir würden ihr weiteren Ärger gerne ersparen.“

Erstaunt darüber, wie Wein und Met Menschen zum Reden bringt, weiss er nun, dass diese Elfe mit dem Namen Thrinn hier war und außer ihm, noch andere Interesse an Ihr haben. Er fragt sich, wer hier in der Taverne noch Kontakt mit Thrinn hatte oder sie gesehen hat. Drei Personen verlassen gerade die Taverne.

Françoise schlägt sein Notizbuch auf und suchte nach den Namen, die er sich gestern aufgeschrieben hatte. „Tin“, „Rin“ und „Fin“ hatte er sich notiert. Jetzt notiert er sich „Thrinn“ und ergänzt einige Daten wie Datum, Zeit, Ort und die Namen der Personen auf, falls er noch einmal weitere Fragen haben sollte. Anschließend blättert er etwas weiter vorne in seinem Notizbuch, bis er zu den Seiten mit einer alphabetisch sortierten Namensliste kommt. Er überfliegt die Liste, bis er bei „S“ ist. Seine Augen überfliegen die Namen „Samo“, … , „Samy“, … , „Sandros“, … „Sarelle“, er hebt kurz die Augenbrauen als er „Sarelle“ in seiner Liste findet und überfliegt stumm die Namensliste weiter, bis er bei „T“ ankommt. „Thalos“, … , und schließlich „Thrinn“ sieht er in seiner Liste. „Das ist ein valider Name“ denkt er zufrieden.

„Ich bin an der Elfe mit den blonden Haaren und den grünen Augen interessiert, nicht an dem Bogen. Es tut mir leid meine Damen, wenn ich Sie beide eben absichtlich in die Irre geführt habe. Aber jetzt weiß ich, dass Sie die Elfe meinen, die ich suche. Wissen Sie, der Bogen hat seinen Besitzer gefunden. Aber da gibt es einige Artefakte, dessen Ort nur Melfin kennt, da er sie entdeckt hat. Er lebt leider nicht mehr und hat alle seine Aufzeichnungen versteckt oder vernichtet. Wenn Thrinn also den Bogen besitzt, so kennt sie Melfin. Ich würde ihr gerne einige Fragen bezüglich Melfin stellen.“ sagt Françoise und schaut dabei Sarelle an.

Er wendet seinen Blick nun zu Caligo und fragt „Sie erwähnten vorhin, dass andere Interesse an ihr haben. Was ist hier vorgefallen und wer sind diese anderen. Würden Sie so freundlich sein und mich aufklären?“

Er nimmt noch einen Schluck Wein und ein Häppchen Käse.

Edited by Zirkahn

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Ich merkte das Caligo sich verschluckte und veruchte auch meinen Kommentar, bezüglich Thrinn und den Forscher etwas weicher klingen zu lassen. Ich seufzte und hörte mir das Gerede des Forschers an. Aha also eine absichtliche Irreführung. Er schien auch nicht allzu böse zu sein, dass ich ihm vor den Kopf gestoßen bin, was das Forscherding angeht. Einige Forscher wären eher wütend geworden und hätten sich mit unwirschen Zeug von sich gegeben, was sie gefunden oder entdeckt haben. Dieser hier schien wirklich guten Gemüts zu sein und sucht Thrinn oder besser gesagt Informationen über einen Melfin.

Die jetzige Beschreibung von Thrinn, passt doch wirklich und es ging ihm wohl um Melfins Artefakte die er gehabt haben sollte. Ich schaute in seine Richtung und stüzte den Kopf auf dem Tresen ab, jep Müdigkeit wird etwas schlimmer. Er schaute Caligo fragend an und meinte dann: „Sie erwähnten vorhin, dass andere Interesse an ihr haben. Was ist hier vorgefallen und wer sind diese anderen. Würden Sie so freundlich sein und mich aufklären?“

Ich kam ihr zuvor, bevor sie antworten konnte meinte müde und nicht mehr ganz so nüchtern: „Was halt so an einem kalten Schneesturm angeschwemmt wird in einer Taverne. Die Tavenentür die auf und zu ging Leute kamen und gingen. Die einen blieben sitzen und assen und tranken, die anderen blieben nicht lange. Eine Verletzte die wir verarztet haben und die sich oben auskuriert. Dann haben wir solche die nach einer Arbeit suchen, andere die schlafen gehen sollten und... und... Was war den noch?!?“

Ich kratzte mich am Kopf und nahm einen Schluck Met, ich schaute den Becher an. Also irgendwie habe ich es wohl übertrieben, gegen Müdigkeit nützt dieser kaum was. Ich stellte den Humpen ab und schob in leicht Richtung Caligo, falls sie noch etwas Met haben wollte könnte sie es genüsslich trinken. Meine Schläfen Pochten und ich massierte diese etwas bevor ich langsam den Kopf wieder zu Franc bewegte und mit müder sagte stimme sagte.

Ach ja da war noch was! Die eine Gruppe aus Strammstehern und einem Befehlsbeller der eine Geschichte Vorlas, die so gar kein schönes Happy End hatte. Und das andere waren auch Strammsteher aber mit Hokuspokus Knilch und Fahndungsfoto von irgendeiner Elfe! Ziemlich scheußlich gezeichnet, muss ich dazu sagen.“

Ich blinzelte und stütze meinen Kopf wieder auf der Hand ab. Ich vertrage immer noch nichts, nicht mal Met und das nur bei ein zwei Schlücken. Mit der freien Hand rieb ich mir übers Gesicht mir ist irgendwie nicht mehr so gut. Vielleicht hatte das mit der Luft hier drin zu tun, viel zu muffig.

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Mit erwartungsvollen Blicken schaut Françoise Caligo an, die sich jedoch wie erwartet, auf das Verspeisen ihrer Fischpastete und ihrem Wein konzentriert ist.   

Zu seiner Überraschung, ergreift Sarelle das Wort. Nicht mehr ganz nüchtern, beginnt sie zu erzählen:

„Was halt so an einem kalten Schneesturm angeschwemmt wird in einer Taverne. Die Tavenentür die auf und zu ging Leute kamen und gingen. Die einen blieben sitzen und assen und tranken, die anderen blieben nicht lange. Eine Verletzte die wir verarztet haben und die sich oben auskuriert. Dann haben wir solche die nach einer Arbeit suchen, andere die schlafen gehen sollten und... und... Was war den noch?!?“

Sarelle kratze sich am Kopf und fügt dann hinzu:

„Ach ja da war noch was! Die eine Gruppe aus Strammstehern und einem Befehlsbeller der eine Geschichte Vorlas, die so gar kein schönes Happy End hatte. Und das andere waren auch Strammsteher aber mit Hokuspokus Knilch und Fahndungsfoto von irgendeiner Elfe! Ziemlich scheußlich gezeichnet, muss ich dazu sagen.“

Françoise hört ihr aufmerksam zu und macht sich Notizen. Als er Sarelle „Happy End“ sagen hört, hebt er überrascht die Augenbrauen. „Interessant. Die Dame beherrscht wohl auch eine Fremdsprache.“ denkt er.

„Eine Verletzte wird verarztet … oben auskuriert. Hmm… Die kann ich schon mal nicht befragen. Strammsteher … Befehlsbeller … Geschichte vorlas … hmmm … aber ja, natürlich. Eine Gruppe Soldaten mit ihrem Hauptmann. Jemand wurde hier verhaftet. … Und dann noch einmal eine Gruppe Soldaten? Und ein Magier? … Was soll das denn? ... Wer ist dieser Magier? … Ein Fahndungsfoto von einer Elfe? … Thrinn!“ versucht er aus Sarelle’s wirren Aussage zu entschlüsseln.

Françoise schaut zu Sarelle um ihr noch einige Fragen zu stellen, merkt jedoch schnell, dass es in ihrem schlechten Zustand nicht mehr nützt. „Mademoiselle Sarelle! Sie sehen gar nicht gut aus. Gönnen sie sich etwas Schlaf oder gehen sie etwas an die frische Luft. Da hilft bestimmt auch ein kleiner Spaziergang vor der Taverne.“ sagt er zu ihr und wendet seinen Blick nun zu Caligo.

„Mademoiselle Caligo, bitte seien Sie so freundlich und führen Mademoiselle Sarelle etwas an die frische Luft. Ihr geht es nicht so gut. Und bitte entschuldigen Sie mich für einen Augenblick. Ich habe noch etwas zu erledigen. Ich werde mich bald wieder zu Ihnen gesellen, wenn es Ihnen recht ist.“ sagt er freundlich und steht von seinem Hocker auf.

Er überquert die Taverne und bleibt in der hintersten Ecke, vor dem schwarzen Brett stehen. „Was haben wir denn da? Zwei Steckbriefe.“ murmelt Françoise. Er beschwört eine kleine Sphäre aus hellem Licht und liest sich die beiden Steckbriefe durch. „Berserker Dhomm … mit einer Tätowierung am Rücken … das sind Runen! …  Thrinn, so sieht sie also aus. Das ist ihr Bogen, verziert mit Runen. Fantastisch! Warte mal Françoise. Das kann kein Zufall sein. Was haben Dhomm und Thrinn gemeinsam? Runen!“ bemerkt Françoise und blättert wild in seinem Notizbuch herum. Er versucht die Runen auf der Tätowierung zu entschlüsseln: „Turm des Willens  … Wahrhaftige Unsterbliche Alchemist … Medaillon des Lebens … Das … das kann nicht sein! Hahaha! Melfin, du bist ein schlauer Fuchs! Dhomm ist der Schlüssel zum Medaillon des Lebens! Da scheint mir aber jemand zuvor gekommen zu sein. Verdammt, es sieht so aus, dass ich nicht der einzige bin, der danach sucht!“ bemerkt er und macht sich einige Notizen.

Edited by Zirkahn
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"Hier nimm diese Karte. Eine sichere Rute ist bereits eingezeichnet. Ich hoffe du verirrst dich diesmal weniger oft Schwesterherz." sagt Dhomm zu Thrinn frech lächelnd und übergibt ihr eine gefaltete Karte. "Du wirst die Königin von Kamasilvia finden. Ich weiß es. Sei wachsam und vorsichtig. Versuch dich so unauffällig wie nur möglich zu verhalten. Die Verräter sind überall. Ich muss jetzt los. Auf wiedersehen." sagt Dhomm, schlüpft in den Mantel des Nichts und mit einem Satz setzt er sich auf sein Pferd und reitet davon. 

"Ich muss mir die Taverne und deren Gäste noch einmal genauer anschauen. Wer sind die Drahtzieher dieser Verschwörung?" fragt sich Dhomm, als er die Lichter der Taverne zum schwarzen Käse in der Ferne erblickt. Da hört er plötzlich Pferdegalopp und versteckt sich mit seinem Pferd hinter einem Hügel. Soldaten und ein Magier reiten an ihm vorbei. Dhomm erkennt den laut fluchenden Magier. "So wie es scheint, haben wir einen der Verdächtigen." sagt er und reitet einige Sekunden später weiter. 

 Als er gerade sein Pferd vor der Taverne angebunden hat, öffnet sich die Tür und zwei Gäste verlassen die Taverne. Dhomm schleicht sich schnell an ihnen vorbei und betritt die Taverne, bevor die Tür sich wieder schließt. Keiner der Gäste bemerkt ihn, da er ja unsichtbar und lautlos ist. Ein edel gekleideter Mann mit einem Tagebuch erweckt Dhomm's Neugier. Also geht er zu ihm und lauscht das Gespräch, das dieser Mann mit den beiden Damen führt.

"Noch einer, der es auf Thrinn abgesehen hat. Da kannst du noch lange suchen und fragen Herr Franco." denkt sich Dhomm, nach dem er ihn und die beiden Damen lange belauscht und beobachtet hat. "Ich sollte dich länger im Auge behalten Franco. Was hast du vor? Wer bist du? Auf wessen Seite stehst du?" fragt er sich. Er wird das Gefühl nicht los, das dieser Mann keine guten Absichten verfolgt. Dhomm möchte zu gerne wissen, was noch so alles in Francoise's Notizbuch steht. "Hmmm... wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann werde ich mir sein Tagebuch krallen." denkt er.

Dhomm folgt Francoise zum schwarzem Brett und erfährt, dass Francoise eigentlich auf der Suche nach dem Medaillon des Lebens ist. "Och nö, jetzt bin ich es, an dem du interessiert. Träume weiter Francolein. Dieses Medaillon werde ich dir niemals aushändigen." macht er sich im Gedanken über ihn lustig. "Ich sollte ihn jedoch nicht unterschätzen. Wer weiß, was dieser Kerl so alles an faulem Zauber auf Lager hat." besinnt er sich.

Edited by Joungf

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"Verflixt und Zugenäht! Das wird ja immer komplizierter. Es tauchen immer mehr Fragen auf als ich Antworten finde. Ich weiß noch nicht einmal, welche Beziehung zwischen Melfin und Thrinn besteht, da taucht jetzt auch noch ein Riese auf, der höchstwahrscheinlich auch Melfin persönlich gekannt haben muss." flüstere er verärgert.

"Ich fasse mal zusammen: Thrinn hat Melfin's Bogen, Dhomm hat die Runen auf seinem Rücken, so ein Art Schlüssel oder vielleicht ein Siegel und die beiden werden im ganzen Land gesucht . Es könnte sein, dass es nicht Melfin war, der die Runen auf Dhomm's Rücken eingebrannt hat. Jeder begabte Magier mit dem entsprechendem Wissen, kann so etwas vollbringen und von denen kenne ich so einige. Wahrscheinlich besteht auch zwischen Dhomm und Thrinn keine Freundschaft. Eine Elfe und ein Riese ... nein das ist zu absurd." sagt er, seinen Kopf schüttelnd und macht sich einige Notizen in sein Notizbuch.

"Wenn doch beide im ganzen Land gesucht werden, werden sie früher oder später geschnappt und landen dann in einem der Kerker. Also muss ich ab morgen in den Kerkern weiter ersuchen. Eine Elfe mit auffälligen blonden Haaren und grünen Augen und ein Riese mit einer auffälligen Tätowierung kann man nicht übersehen. Und in Luft können sie sich auch nicht auflösen." sagt er und kann sich dabei ein Grinsen nicht verkneifen. 

"Heute bin ich mit meinen Nachforschungen ein kleines Stück voran gekommen. Ich sollte mir jetzt ein Zimmer nehmen und mich aufs Ohr hauen." sagt Françoise müde, gähnt unauffällig und geht zum Tresen. 

Françoise ordert ein freies Zimmer vom Wirt und zahlt ihm den von ihm geforderten Betrag. Der Wirt übergibt ihm lächelnd den Zimmerschlüssel und Françoise macht sich auf dem weg zu seinem Zimmer. Dabei lässt er vor lauter Müdigkeit, sein Notizbuch liegen.

Edited by Zirkahn

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"Das ist die Gelegenheit! Jetzt oder nie." denkt sich Dhomm und streckt seinen Hand aus dem schützenden Mantel hervor. Doch bevor er das Buch berührt, beginnt sein Mantel zu vibrieren. Das macht sein Mantel immer, wenn Gefahr besteht. "Eine Falle!" bemerkt er. Blitzschnell zieht er seine Hand in den Mantel und entfernt sich vom der Stelle in Richtung Ausgang, bleibt dann aber in der Ecke neben der Tür stehen und beobachtet die Lage.

Edited by Joungf

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Ein lauter, schriller Ton ertönt aus dem Notizbuch. "Mein Notizbuch! Jemand will es an sich nehmen!" ruft Françoise und dreht sich schnell zum Tresen. Das Buch liegt dort aber weder der Wirt noch andere Gäste sind in seiner Nähe. Françoise nimmt schnell sein Buch an sich und der Ton verstummt sofort.

Der Wirt rennt panisch aus der Küche und schaut ängstlich in den Raum. Aber auch alle Gäste, vor allem jedoch die, die eingeschlafen waren, schauen jetzt mit weit aufgerissenen Augen, ängstlich und verwirrt, in Françoise's Richtung. "Was war das für ein entsetzliches Geräusch?" fragt der Wirt Françoise mit zitternder Stimme.

"Ach, nichts wildes. Beruhigen sie sich. Das war nur mein Notizbuch. Ich habe ihn mit einen Zauber belegt, der einen lauten Ton von sich gibt, wenn ein Fremder versucht, es zu stehlen. Aber ehrlich gesagt, sehe ich niemanden." sagt Françoise nachdenklich. Er schaut noch einmal um sich, entschuldigt sich höflich beim Wirt und den Gästen und begibt sich dann in sein Zimmer.

Als er die Tür öffnet, kommt ihm ein leicht modriger Geruch entgegen. "Wann haben die hier bloß zu Letzt gelüftet?" fragt er sich und öffnet das Fenster. Er lässt die Tür offen, so das ein Durchzug entsteht. Doch es stürmt immer noch so sehr, dass das Zimmer schnell eisig kalt wird. Françoise schließt die Tür und das Fenster zu und heizt den Kamin mit seinem Zauberstock. Bunte Runen leuchten darauf während ein Strahl aus Feuer aus seiner Spitze, in den Kamin strömt.  

"Ahh. So ist das schon viel Angenehmer." sagt er und zieht seinen Mantel aus und hängt ihn über den Stuhl. Seine Stiefel zieht er ebenfalls aus und stellt sie neben das Bett. Dann legt er sich ins Bett und deckt sich mit der dicken Decke zu.

Aber auch nachdem er im Bett liegt und vor Müdigkeit seine Augen kaum noch offen halten kann, geht ihm dieser Vorfall nicht aus dem Kopf. Er grübelt darüber, wie der Zauber von selbst aktiviert werden konnte. Doch er kommt zu keiner plausiblen Lösung. Bald übermannt ihm die Müdigkeit und er schläft ein.

Edited by Zirkahn

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"Das ist ja noch einmal gut gegangen. Wie konnte ich nur so leichtsinnig sein! Meine Torheit wird mich noch eines Tages ins Grab bringen." ärgert er sich über seine Unachtsamkeit. "Dieser Magier scheint mit allen Wassern gewaschen zu sein. Den werde ich mir vorknöpfen. Wollen wir doch mal sehen was er gegen einen Schüler Melfin's vorzuweisen hat." denkt Dhomm sichtlich erbost und folgt Fracoise in sein Zimmer.

"Dem werde ich so eine Lektion erteilen, welches er nie mehr vergessen wird!" denkt er, während er beobachtet, wie Francoise den Kamin befeuert

"Da brat mir doch einer einen Storch! Dieser verdammte Ausgrabungsleiter! Wie konnte er es wagen, dieses Artefakt an sich zu nehmen. Sobald du eingeschlafen bist Fracolein, werde ich den Ast des weisen Treant wieder versiegeln und ein für allemal vor den Menschen in Sicherheit bringen, so, wie ich es Melfin versprochen habe, alle Artefakte der Alten, zu versiegeln. Ich vermute mal, dass unser Herr Ausgrabungsleiter die immense Macht, die diesem Artefakt innewohnt, noch nicht mal in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann."  denkt er, während er zusieht, wie Fracoise seinen Mantel und seine Stiefel auszieht und sich ins Bett legt.

Nachdem Francoise nach einiger Zeit endlich eingeschlafen ist, nimmt Dhomm den Zauberstock an sich und wendet den Knebel-Zauber auf den schlafenden Francoise an.

"Wenn du morgen aufwachst, wirst du dein blaues Wunder erleben mein lieber Fracolein." flüstert er mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Dann setzt er sich hin und beginnt zu meditieren. 

 

 

Edited by Joungf

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Die Sonne scheint durch das Fenster. Vom Schneesturm ist nichts mehr zu sehen und zu hören. Françoise öffnet die Augen und starrt an die Decke. Als er merkt, dass es nicht die selbe Decke ist, wie er sie immer zu Hause erblickt, schaut er irritiert um sich. "Ach ja, das ist ja das Zimmer in der Taverne." murmelt er erleichtert und versucht seinen Oberkörper aufzurichten. Irgendetwas hindert ihn daran, seine Beine und Arme zu bewegen. "Die verflixte Bettdeck scheint sich irgendwo verfangen zu haben." denkt er und versucht mit einem Tritt die Decke von sich zu stoßen. Doch aus dem geplanten Tritt wird nur ein kurzes Zucken.

"Was zum ...!" brüllt Françoise doch wird abrupt unterbrochen. Ein Tuch schlingt sich um seinen Mund und löst sich erst, nachdem er eine gewisse Zeit nichts gesagt hat. Françoise ruft um Hilfe doch sein Mund wird sofort mit einem Tuch verbunden.

Erst jetzt begreift er, das es sich hier um Magie handelt. Aber so eine mächtige und raffinierte Magie hat er noch nie zuvor gesehen, geschweige denn darüber etwas gehört. Neugierig beginnt Françoise sich umzusehen. Er sucht nach der Person, die den Zauber beschwört hat. Da er sich nicht aufrichten kann, dreht er seinen Kopf langsam nach rechts und anschließend nach links und schaut sich im Zimmer um. Zu seiner Verwunderung, kann er niemanden sehen. Plötzlich fällt ihm der mysteriöse Vorfall von gestern ein. "Könnt es sein, dass jemand mit perfekter Tarn-Magie versucht hat, gestern mein Notizbuch zu stehlen? Könnte diese Person gestern auch in mein Zimmer gefolgt sein?" fragt er sich leise. 

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"Sehr gut kombiniere Herr Franco. Sie sind ein schlauer Fuchs. Schade nur, dass sie von Ihrer Gier nach Macht geleitet werden und nicht von Ihrer Vernunft." sagt Dhomm. Dann beugt er sich langsam über ihn und flüstert ihn ins Ohr: "Ihr Artefakt, der Zauberstock, den muss ich leider versiegeln und an einen sicheren Ort transferieren. Nachdem mein Meister Melfin gestorben ist, führe ich sein Lebenswerk zu Ende." Dann macht er einen schnellen Satz nach hinten und geht lautlos auf die gegenüberliegende Seite des Bettes. "Sie haben keinen blassen Schimmer von der enormen Macht des Astes des weisen Treants und das ist auch gut so. Damit kann man viel Unheil anrichten. Wissen Sie eigentlich, warum die Ältesten diese Artefakte mit all ihnen zur Verfügung gestandenen Mitteln beschützt haben? Beschützt vor den Dämonen, den korrupten Göttern und den Menschen?" fragt Dhomm mit erboster Stimme.

Edited by Joungf

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Rechts von ihm hört er plötzlich eine tiefe Stimme reden: "Sehr gut kombiniere Herr Franco. Sie sind ein schlauer Fuchs. Schade nur, dass sie von Ihrer Gier nach Macht geleitet werden und nicht von Ihrer Vernunft." Schnell dreht er seinen Kopf auf die rechte Seite und sucht nach einer Person. Doch er kann niemanden sehen. 

"Ihr Artefakt, der Zauberstock, den muss ich leider versiegeln und an einen sicheren Ort transferieren. Nachdem mein Meister Melfin gestorben ist, führe ich sein Lebenswerk zu Ende." hört er die unsichtbare Person in sein Ohr flüstern.

Bevor er jedoch nach ihn greifen kann, ertönt die tiefe Stimme jetzt von links: "Sie haben keinen blassen Schimmer von der enormen Macht des Astes des weisen Treants und das ist auch gut so. Damit kann man viel Unheil anrichten. Wissen Sie eigentlich, warum die Ältesten diese Artefakte mit all ihnen zur Verfügung gestandenen Mitteln beschützt haben? Beschützt vor den Dämonen, den korrupten Göttern und den Menschen?"

Françoise weiß nun mit wem er es zu tun hat. "Herr Dhomm, nehme ich an? Ihr Meister Melfin hat Sie sehr gut in Magie ausgebildet. Dieser Unsichtbarkeits-Magie, so ganz ohne Geräusche und Aura. Aber auch dieser Knebel-Zauber, der nur dann wirkt, wenn man sich ruckartig bewegt oder seinen Stimme erhebt. Einfach genial." sagt er begeistert. "Tja, ich habe trotz der Verstärkung des Zauberstocks mit Schwarzsteinen, lediglich Licht und Feuer aus diesem Artefakt entlocken können. Also tun Sie, was Sie tun müssen." sagt er anschließend in einem enttäuschten Ton. 

Edited by Zirkahn

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"Ich bewundere Ihren Scharfsinn, Ihre Schlussfolgerung ist korrekt. Aber leider muss ich Sie in einer Sache enttäuschen, ich beherrsche keine Magie. Ich kommuniziere mit den Artefakten der Alten. Daher weiß ich, wie ich sie benutzen kann. Der Mantel des Nichts, ein Artefakt der Alten, verleiht mir diesen erstaunlichen Zustand der Unsichtbarkeit. Aber trotz dieser perfekten Tarnung, hat Ihr Tagebuch mein Vorhaben erkannt. Erstaunlich. Die Fessel-Magie habe ich mit Hilfe des Zauberstocks des weisen Treants vollbracht, der Schlingpflanzen-Fessel-Zauber." sagt Dhomm und öffnet seinen Mantel. Jetzt ist er wieder sichtbar. "So, mein schönes Artefakt. Jetzt werde ich dich dahin zurückschicken, wo du hingehörst." sage er und hält den Zauberstock mit beiden Händen fest. Runen die ein weißes Licht ausstrahlen, erscheinen an seinen Armen und Händen. Dhomm öffnet seine Hände und das Artefakt schwebt, umhüllt von gleißend hellem Licht, in der Luft vor ihm. Um das Artefakt bildet sich ein klarer Kristall und umhüllt es vollständig, bevor es in einem Lichtblitz verschwindet. 

Der Knebel-Zauber verliert seine Wirkung. "Sie dürfen aufstehen Herr Franco." sagt er zu Francoise, verschließt seinen Mantel und wird wieder unsichtbar.

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"Ich bewundere Ihren Scharfsinn, Ihre Schlussfolgerung ist korrekt. Aber leider muss ich Sie in einer Sache enttäuschen, ich beherrsche keine Magie. Ich kommuniziere mit den Artefakten der Alten. Daher weiß ich, wie ich sie benutzen kann. Der Mantel des Nichts, ein Artefakt der Alten, verleiht mir diesen erstaunlichen Zustand der Unsichtbarkeit. Aber trotz dieser perfekten Tarnung, hat Ihr Tagebuch mein Vorhaben erkannt. Erstaunlich. Die Fessel-Magie habe ich mit Hilfe des Zauberstocks des weisen Treants vollbracht, der Schlingpflanzen-Fessel-Zauber."  hört er ihn reden, kann ihn aber immer noch nicht sehen. Doch dann taucht er plötzlich wie aus dem Nicht vor ihm auf. Ein Riese, dunkelhäutig, sehr kräftig gebaut aber von kleinere Statur. 

Françoise schaut ihm gespannt bei seinem Ritual zu. So etwas hat er noch nie zuvor gesehen. Er ist sichtlich beeindruckt. Doch kaum hat Dhomm das Ritual der Versiegelung beendet, wird er wieder Unsichtbar.

"Hallt, warten Sie! Gehen sie nicht fort, bitte. Ich weiß, dass Sie überall gesucht werden und sich deshalb tarnen müssen. Ich habe kein Interesse, sie zu verraten, jetzt erst recht nicht. Ich bitte Sie, mir nur drei Fragen zu beantworten, bevor Sie gehen. Welche Beziehung haben Melfin, Thrinn und Sie untereinander? Warum wurden die Artefakte von den Alten beschützt? Haben Sie das Medaillon des Lebens bereits versiegelt?" fragt er hastig und richtet schnell seinen Oberkörper auf. Francoise hofft, dass Dhomm nicht das Zimmer verlässt, ohne ihm diese, ihm wichtige Fragen, zu beantworten.

Edited by Zirkahn

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Dhomm steht schon vor der Tür und will sie gerade öffnen, als er Francoises Bitte hört. Er überlegt kurz und sagt dann "Also gut Francoise, ich werde ihre drei Fragen beantworten. Zu Frage eins: Melfin nahm sich der beiden Waisenkinder Thrinn und meiner Person an, Thrinn wuchs bei ihm auf und ich bei Pflegeeltern im benachbarten Dorf. Er besuchte mich oft für einige Tage und unterrichtete mich. Als er einmal über seinen anderen Schüler Thrinn sprach, fragte ich ihn, ob ich den Schüler auch mal besuchen durfte. Aber er war sehr dagegen, weil er befürchtete, das Neid zwischen seinen beiden Schülern entstehen könnte. So nahm ich eines Tages, als er wieder zurück fuhr, seinen Mantel des Nichts und versteckte mich unter der Kutsche. Endlich sah ich meine kleine Schwester. Eine Elfe, aber klein, so wie ich. Melfin vermachte ihr seinen Bogen und mir seinen Mantel, bevor er starb." sagte er. Dabei erinnerte er sich wieder daran, wie er Thrinn gestern weitere Tricks und Fähigkeiten, die ihr Bogen noch beherbergt, ihr beigebracht hatte. Thrinn hatte nicht schlecht gestaunt. 

"Zu deiner Frage Nummer zwei: Die Artefakte wurden von den Göttern für die Götter erschaffen. Erschaffen aus purem Licht, mächtige Waffen und Rüstungen für den Kampf gegen die Dämonen. Doch die Dämonen, korrupte Götter und auch machtbesessene Menschen, hatten großes Interesse an diesen Artefakten. Deshalb wurden die Alten von den Göttern damit beauftragt, die Artefakte zu schützen. Licht und Dunkelheit, ziehen sich beide an, komplementieren sich." sagt er und ist der Meinung, genug Informationen an Francoise gegeben zu haben.

Auf die Antwort zu seiner dritten Frage, bedient sich Dhomm einer Notlüge: "Das Medaillon des Lebens habe ich bereits versiegelt Herr Francoise. Es ist sinnlos und reine Zeitverschwendung, weiter danach zu suchen. Geben Sie es auf." Natürlich hat er nicht das Medaillon des Lebens versiegelt, aber er weiß, dass es in sicheren Händen ist. Da fällt ihm plötzlich ein, dass das Medaillon der Zeit noch bei Thrinn ist. Er hat bei all dem Zeigen, was ihr Bogen sonst noch für Kunststücke beherrscht, vergessen das Medaillon der Zeit zu versiegeln. Aber bei Thrinn ist es sicher aufgehoben, dessen ist sich Dhomm sicher. "Ich behalte Sie im Auge Herr Francoise." sagt er drohend und öffnet die Tür. 

Edited by Joungf

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Françoise horcht auf, als Dhomm ihm seine Bitte erfüllt. Während Dhomm zu Erzählen beginnt, nimmt er schnell sein Notizbuch und macht sich Notizen. Nachdem Dhomm alle seine Fragen beantwortet hat und ihm drohend gesagt hat, dass er ihn im Auge behält, geht die Tür auf und nach einer kurzen Zeit wieder zu.

"Danke." bedankt er sich leise und steht auf. Stampfende Schritte, die immer lauter werden, sind zu hören. Dann versucht jemand seine Zimmertür zu öffnen und gleichzeitig hört man eine männliche, laute Stimme vor der Tür: "Françoise! Im Namen des Königs sind Sie hiermit verhaftet. Machen sie die Tür auf und ergeben Sie sich. Das ist ein Befehl!"

Françoise bemerkt, dass der Schlüssel im Schloss steckt und die Tür verriegelt ist. "Dhomm ist also immer noch im Zimmer." folgert er leise daraus.

Edited by Zirkahn

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Kaum hat er das Zimmer Verlassen und will gerade die Tür hinter sich schließen, hört er Soldaten in ihrer Rüstung marschieren. Am ende des Flurs sieht er den Wirt, wie er mit einem Hauptmann redet und mit seiner Hand in seine Richtung zeigt. "Verdammt! Die haben mir jetzt noch gefehlt! Wie konnte die mich so schnell ausfindig machen?" flüstert er fluchend und geht schnell wieder ins Zimmer und verschließt leise die Tür.

Doch als er den Hauptmann rufen hört: "Françoise! Im Namen des Königs sind Sie hiermit verhaftet. Machen sie die Tür auf und ergeben Sie sich. Das ist ein Befehl!", ist er erleichtert und doch zugleich sehr neugierig, warum so eine Person, die dem König doch sehr nahe steht, der König jetzt gegen ihn ein Haftbefehl erlassen hat.

"Hmm, irgendetwas ist da faul" kommt er zum Entschluss. 

Dhomm öffnet das Fenster, bindet schnell den Bettlaken an den Fenstergriff, lässt ihn aus den Fenster herunterhängen und schiebt den Stuhl ans Fenster. Dann öffnet er seinen Mantel und zieht Francoise zu sich. Den Mantel verschleißt er, so, dass auch Francoise innerhalb von dem Mantel bedeckt sind.

"Schhhh, sagen Sie nicht Francoise." flüstert er während die Tür aufgebrochen wird. 

Kaum öffnet sich die Tür, stürmen Soldaten und der Hauptmann herein. Zwei Soldaten renne zum offenen Fenster und schauen heraus. 

"Hauptmann, er scheint aus den Fenster geflohen zu sein." sagt einer der Soldaten.

"Dann geht hinaus und sucht ihn! Weit kann er zu Fuß nicht sein!" brüllt der Hauptmann ihn an. Der Hauptmann schaut sich noch einmal um, da er aber Francoise nicht ausfindig machen kann, verlässt er enttäuscht zusammen mit den Soldaten wieder das Zimmer.

 

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