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    • IMPORTANT - REACH US IN THE NEW FORUM   05/04/2017

      Ladies and gentlemen ATTENTION please:
      It's time to move into a new house!
        As previously announced, from now on IT WON'T BE POSSIBLE TO CREATE THREADS OR REPLY in the old forums. From now on the old forums will be readable only. If you need to move/copy/migrate any post/material from here, feel free to contact the staff in the new home. We’ll be waiting for you in the NEW Forums!

      https://community.blackdesertonline.com/index.php

      *New features and amazing tools are waiting for you, even more is yet to come in the future.. just like world exploration in BDO leads to new possibilities.
      So don't be afraid about changes, click the link above and follow us!
      Enjoy and see you on the other side!  
    • WICHTIG: Das Forum ist umgezogen!   05/04/2017

      Damen und Herren, wir bitten um Eure Aufmerksamkeit, es ist an der Zeit umzuziehen!
        Wie wir bereits angekündigt hatten, ist es ab sofort nicht mehr möglich, neue Diskussionen in diesem Forum zu starten. Um Euch Zeit zu geben, laufende Diskussionen abzuschließen, könnt Ihr noch für zwei Wochen in offenen Diskussionen antworten. Danach geht dieses Forum hier in den Ruhestand und das NEUE FORUM übernimmt vollständig.
      Das Forum hier bleibt allerdings erhalten und lesbar.   Neue und verbesserte Funktionen warten auf Euch im neuen Forum und wir arbeiten bereits an weiteren Erweiterungen.
      Wir sehen uns auf der anderen Seite!

      https://community.blackdesertonline.com/index.php Update:
      Wie angekündigt könen ab sofort in diesem Forum auch keine neuen Beiträge mehr veröffentlicht werden.
    • IMPORTANT: Le nouveau forum   05/04/2017

      Aventurières, aventuriers, votre attention s'il vous plaît, il est grand temps de déménager!
      Comme nous vous l'avons déjà annoncé précédemment, il n'est désormais plus possible de créer de nouveau sujet ni de répondre aux anciens sur ce bon vieux forum.
      Venez visiter le nouveau forum!
      https://community.blackdesertonline.com
      De nouvelles fonctionnalités ainsi que de nouveaux outils vous attendent dès à présent et d'autres arriveront prochainement! N'ayez pas peur du changement et rejoignez-nous! Amusez-vous bien et a bientôt dans notre nouveau chez nous

rp Zum schwarzen Käse


249 posts in this topic

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"Dein Kater. Du meinst, das Ding fährt die Krallen aus und rammt sie dem Köter in die Nase? Oder doch lieber in die Augen? In die Eier?" Schon kratzt er sich die Wange und streicht kurz darauf über seine Ärmel. Diese Kleiderschichten machen ihn wahnsinnig. Der eingetrocknete Schmutz hier und da jedoch weniger.

Edited by Werlaus

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Ich schluckte nicht schlecht als der Kerl neben mir etwas ausschweifend wurde mit den Arm Bewegungen. Zum Glück hatte ich Abstand, ich glaub der Schlag hätte mich auf den Boden gehauen. Ich verputzte die letzten Reste von meiner Mahlzeit auf dem Teller, interessant das Gespräch von den beiden Herren. Eine Kater der ein Wolf angreift, davon habe ich noch nie gehört. Was das wohl für ein Kater ist?

Ich winkte den Wirt heran und bat noch um etwas Milch, den die hatte ich leer getrunken. Er nickte zwar, jedoch brummte er etwas als er mit Geschirr und leerer Tasse in der Küche verschwand. Kurz danach kam er wieder und stellte mir eine frische Tasse Milch hin.

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Während sie angestrengt nachdenkt, fällt ihr Blick auf den Steckbrief, der  neben ihr am schwarzen Brett hängt. Sie schaut sich das gezeichnete Verhandungsfoto  von D’homm an. „Beeindruckend, wie detailliert die Zeichnung ist. Sogar die kleine Narbe auf seiner Wange stimmt überein.“ fällt ihr beim Betrachten auf. Sie erinnert sich wieder an ihn, wie er sie auf dem Weg zum Tempel navigierte: „An der nächsten Kreuzung links abbiegen. Merke dir das. Achte auf die Umgebung. Merke dir markante Sachen. Solltest du diese irgendwann wieder sehen, bist du höchstwahrscheinlich im Kreis geritten. So, jetzt konzentriere dich. In welche Richtung sollst du an der nächsten Kreuzung abbiegen?“.

„Ach Tom.“ seufzt sie „Warum bist du nur ein Mörder?“. Ihr Blick wandert runter zu der Tätowierung. „Die ist auch sehr detailgetreu gezeichnet.“ stellt sie fest. Plötzlich erstarrt sie vor Angst. Sie beginnt zu schwitzen, ihr Gesicht erbleicht und ihre Hände beginnen zu zittern.  „Das… das kann kein Zufall sein. Die Zeichnung auf den Masken der Krieger in ihrem Traum sind identisch mit der Tätowierung!“ sagt sie geschockt und ihr wird jetzt klar, dass sich alle in der Taverne in  großer Gefahr befinden.

Das verhüllte Artefakt in ihrer Tasche beginnt unruhig zu summen und der magische Bogen, den ihr Melfin vermacht hat, beginnt zu flackern. Jetzt begreift sie, dass diese maskierten Leute hinter dem Artefakt her sind. Um all die unschuldigen Gäste zu schützen, rennt sie zur Tür, reist sie auf und läuft hinaus. …

Edited by Joungf

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Hoia Hoia in dieser taverne ist aber viel los.

Als Mila die Tür zur Taverne öffnet, bringt sie nicht nur Schnee mit sich sondern auch ein schwall kalter Luft.
*ich entschuldige mich* sprach sie mit fester Stimme udn trat ein.
Krash ihre Weiskopf Eule Plusterte sich auf ihrer Schulter.
Sie erspähte im hinteren Bereich noch einen freien Platz and er Wand, perfekt für Sie um die Szenerie zu beobachten, denn hier sollte das Treffen statt finden gem. der nachricht die Sie erhalten hatte.

*WIRT!* rief sie durch die taverne, *bring mir Bier und eins aftiges Stück Flreisch, und Mein Vogel hätt auch gern was zum beissen *ROH und Blutig wie immer!*

Sie setzte sich an die Wand, Krash hüpfte von der Schulter auf den Tisch und Plusterte sich erneut udn fing sich an zu putzen. Ihren Bogen sowie das Kurzschwert stellte sie Griffbereit neben sich an die Wand.

Sry ich habe nicht alles genau gelsen, darum weiss ich nicht ob ich nun neben Mo am Tisch sitze an der Wand, auf jedenfall währe dies das Ziel gewensen :P

 

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Gerade erhascht er noch einen Blick auf das davonstürzende Elfending. "Hrrmm." Er hebt eine Augenbraue und äugt zu Jack auf. "Hättest du mich endlich mal besucht, wüsstest du Bescheid. Was ist, findest du die Straße nicht? Dann versuch's mal vom Boden aus und nicht von den Dächern." Wie eine knatschige Krähe, der zu viel unannehmliche Gerüche ins Gesicht gestiegen sind, spannt er die knochigen Schultern und tippt auf den Tresen. "Wie ist es dir in letzter Zeit ergangen?", fragt er gedämpft.

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Jack folgt dem Elfending auch gerade noch so mit seinem Blick. Elfen. Weiber. Das muss man einfach nicht verstehen, richtig?
Milch - das weibliche Etwas neben ihm hat Milch bestellt? Seine rechte Braue zuckt unvermittelt in die Höhe, als er Krenstantin ein verpeiltes Grinsen schenkt.
"Oh, komm schon, lass mir meinen Spaß", grient er. "Ich war mir nicht sicher, ob ich dich einfach so heimsuchen darf. Man kann ja nie wissen, was du so treibst. Oder ob du überhaupt da bist!" Er beobachtet ihn und grinst erneut drauf los: "Ich habe mir nichts gebrochen. Ich habe höchstens ein paar blaue Flecken. Mir ging's gut. Die Frage ist, wie es dem Griesgram neben mir geht", schmunzelt er.

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"Wieso solltest du mich nicht heimsuchen dürfen! Wenn du wüsstest, was Tag für Tag vor meiner Tür steht." Er grunzt und zupft zwei, drei, vier Katzenhaare von den Ärmeln seiner Robe. Er schüttelt den Kopf, massiert sich die Nasenwurzel. "Hausbesuche hier, Hausbesuche dort. Ich hab' zu tun, wie immer. Meine Arzneimittelvorräte gehen zur Neige und das Wetter macht mir mal wieder keinen Gefallen." Mit zuckendem Augenlid schielt er zu Jack hinüber. 

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"Ich will ja nicht, dass mir deine Katzen die Augen auskratzen", lacht er leise auf.
"Das klingt nicht sehr erholsam, echt. Aber hey! Das Wetter legt sich auch wieder, richtig? Ich habe bei dem Wetter auch so meine Probleme. Die Kälte macht meinem Bogen zu schaffen, wie immer. Ich kann mich auf das Ding aber nicht draufsetzen, um ihn warm zu halten, wenn ich draußen unterwegs bin." Mit einem Seufzen erwidert er seinen Blick. "Was guckst du so?"

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Also die Tür krachend an die Wand knallte und die Elfe davon stürmte kratzte ich mich am Kopf, mein Kopf war automatisch herum geschwungen um die Szene von ihr beobachten zu können. Ich wusste ja schon das einige Spitzohren schnell sind, aber gleich nen Wirbelwind?!? Ich drehte mich wieder um und nahm einen Schluck von der Milch und lauschte dem Gespräch neben mir wieder.

Die beiden Kautze neben mir scheinen eher wieder interessanter zu sein, bis die Tür wieder aufgestoßen wurde. Ich schaute über die Schulter und entdeckte eine Dame die herein kam mit einem gefiederten Freund auf der Schulter. Sie schüttelte sich den Schnee von den Schultern bestellte lautstark und ging zielgerichtet durch den Raum. Ich blickte über die andere Schulter damit ich schauen konnte wohin sie lief, zum Tisch in einer Ecke und setzte sich dort. Ihre Eule hüpfte auf den Tisch und fing sich an zu putzen.

Ich drahte mein Kopf wieder nach vorne und trank von meiner Milch. Hörte dennoch weiter den Gesprächen zu, auch wie der Wirt die Bestellung der neu eingetroffenen Dame ausführte und schon zu ihr unterwegs war. Irgendwie interessant wie schnell der Wirt das erledigte.

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Vikie schläft tief und fest. Sie war von der lange Reise aus dem Süden so sehr erschöpft. das sie sogar das Essen vergessen hat. Im Hintergrund bekommt sie den regen Betieb mit. Tür auf, kalter Wind, Tür zu. Das geht eine ganze weile. " Wie soll man da bitte schön schlafen können? " murmelte vor sich hin. Wollte gerade sich umdrehen, um noch ein weiteren Versuch zu starten, ein wenig zu schlafen. Oben in den Betten ist es meist sehr kalt und kaum Platz für zwei. Klar der Wolf muss ja auch mit. Man kann ihn ja nicht drausen stehen lassen. Und was sollen die anderen Leute denken, wenn ein Wolf am Kamin oder geschweige vor der Tür auf sein Frauchen wartet? Ne der Wolf müsste mit. Da der Kamin so warm und gemütlich ist, will Vikie auf keinen Fall da weg. Also versucht sie den restlichen Lärm auszublenden. Sie war kurz davor ihren Traum zu träumen, hört sie ein Knurren. Ist das mein Magen" fragte sie sich. Aber der Magen hört sich meist anderes an und man spürt es ja, wenn er knurrt. Nein, das ist ein anderes Knurren. 

Jetzt ist es ihr eingefallen. Das ist ihr Wolf. Sie wollte ihre Augen öffnen, aber die waren so schwer gewesen, das sie nur ein Spalt öffnen konnte. Sie hörte eine zärtliche Stimme: "Dämlicher… hey, du da! Der mit dem Hundevieh". Meint die etwa mich und meinem Wolf? Was fällt ihr ein uns so zu beleidigen? Also entschloss sie doch ihre Augen zu öffnen. Vor ihr stand ein kleines Zierliches Ding, das vor Angst am ganzen Körper zittert. Schaute abwechselt zu ihrem Wolf und zu ihr herüber. Irgendwas wollte sie. Aber was

Jetzt will sie es genau wissen. "  Was will das kleine Ding von uns? " Sie wollte gerade das zierliche Wesen ansprechen, da hörte sie ein ganz leises " Entschuldigung Sie" 
Jetzt weiß sie was das Ding will. Vikie hat dank ihren Wolfes bemerkt, das auf ihre Schulter einen Spitzer Hut lag. 

Verschlafen fragte sie " Hallo du kleines ding, gehört dieser Hut etwa dir? " Und fängt an, laut zu Lachen, so das die ganze Taverne sie hören müsste. Sie nimmt den Hut und setzte den dem Elfenartiges Wesen auf dem Kopf. " Keine Angst kleine, mein Wolf ist so gefährlich wie ein Kaninchen." und fängt noch mal ganz laut an zu lachen. Dabei fällt ihr die Kapute runter und man konnte ihre Rot Blaues langes Haar sehen. Am ganzen Körper war sie Braun gebrannt.  Sie hebt die Hand und ruft lachen zur Kellnerin, " 2 Met mit Laub Brot und stück Käse , und eine Schweine Keule für meinen Wolf " 

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Nach einiger Zeit erhebt sich die junge Waldelfe aus der gemütlichen Sitzecke und geht hinüber zum Wirt an den Tresen. Dort angekommen spricht sie diesen an: "Hallo Herr Wirt, ich hätte gerne einen Krug Wasser und einen Becher dazu." Der Wirt nimmt lautlos die Bestellung an und stellt nach kurzer Zeit einen Krug Wasser samt Becher auf den Tresen. Erfreut über die schnelle Bedienung legt die Elfe 10 Silberstücke auf den Tresen und sagt nebebei ... "Der Rest ist für euch, guter Mann." und macht es sich am Tresen gemütlich. Langsam und doch selbstsicher greift die Elfe in ein kleines Säckchen, welches sich am ihren Gürtel befindet und entnimmt dort ein paar Pfefferminzblätter und wirft diese in den Krug. Nach kurzer Zeit schenkt sie sich etwas Wasser samt einem Minzblatt aus dem Krug in ihren Becher und beobachtet weiter das treiben in der Taverne.

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Mein Kopf drehte sich zur Person um die plötzlich anfing zu lachen. Jetzt bin ich überrascht das Ding im Stuhl lebt noch! Interessant sie scheint freundlich zu sein und gab den Hut auch dem zierlichen Ding zurück. Ihre Bestellung war auch nicht zu überhören, immerhin sie schaut für ihren Wolf gut, dass ist doch schon mal wichtig.

Ich drehte mich wieder um und Trank gemütlich einen Schluck Milch, als an der Theke plötzlich eine Elfe auftauchte und freundlich nach Wasser bat. Wasser? Für was braucht sie das den?!? Ich beugte mich vor um zu sehen was sie macht, nachdem der Wirt den Krug Wasser und Becher abstellte. Es raschelte bei ihr und sie nahm irgendwelches Grünzeug aus einem Beutel zur Hand und warf es in den Krug. Ahhh also Tee Trinker, da denkt man immer Elfen lieben Wein, naja mich kann man mit einer 0815 Elfe nicht vergleichen. Im Waisenhaus aufgewachsen und so ziemlich keine Ahnung von Elfenkram nur das vom hören sagen und das was Kuriere eben halt so mitbekommen. Ich zuckte die Achseln setzte mich zurecht, und lockerte meine Schultern.

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Kurze Zeit später geht die Tavernen-Tür wieder einmal auf und eine Elfe mit zerfledderter Kleidung, ungekämmte, zu Teil zu Bergen stehende, blonde Haare, einige Schrammen auf ihrem Körper und wackeligen Beinen, humpelt herein und setzt sich ganz vorne an die Theke auf den freien Hocker. Viele Gäste schauen verwirrt, einige schüttelten den Kopf und murrten „Kannst du dich nicht entscheiden, ob du hinaus gehen willst oder drinnen bleiben willst!" oder  "Wenn hier andauernd jemand die Tür auf macht, wird es hier nicht warm!“

„Aua, mein Kopf.“ murmelt sie. „ Aber so langsam habe ich den Dreh mit diesem uralten Artefakt der Zeit raus. Ganz praktisch das Ding. Ich muss nur darauf achten, immer wieder zurück zum Ausgangspunk meines Zeitstrahls zurückzukehren und ich darf mein eigenes Ich der Zukunft oder der Vergangenheit nicht berühren, sonst kommt da so ein Parotox… Dings und das Universum bricht in sich zusammen. Davor hatte mich der alte Meister eindringlich gewarnt.“ erinnert sie sich und gähnt.

„Was gafft Ihr so doof!“ wird sie laut, als sie die neugierigen Blicke eines älteren Herrn bemerkt. Doch sie entschuldigt sich sofort bei ihm und sagt: „Ich reagiere manchmal gereizt, wenn ich müde bin.“ Da fällt ihr ein, dass es hier in der Gegend ein berühmtes schwarzes Getränk gibt, welches den Müden wach macht und den Geist belebt. Als dann auch noch ihr Magen zu knurren anfängt, schaut sie in ihren Geldbeutel und winkt dann den Wirt zu sich.

Kaum Gewunken, schon steht der Wirt auch schon vor ihr. „Ja. Bitte? Was wünschen Sie?“ fragt der Wirt. „Äh, entschuldigen Sie, ich habe von so einem heißen, schwarzen und aromatischen aber bitteren Getränk gehört, der müde Menschen wieder munter machen soll …“ versucht sie gerade das Getränk zu beschreiben, da sie den Namen nicht kennt. Da brüllt ihr plötzlich der Wirt fragend in ihr Gesicht: „KAFFEE????“  „Woher zum Geier soll ich das denn wissen!“ schnauzt sie ihn gereizt und in einem lauten Tonfall an, merk aber sofort, dass sie es wieder getan hat und setzt sich sofort wieder auf ihren Hocker und versucht zu lächeln.

„Ja haben wir. Möchten Sie, dass ich Ihnen eine Tasse Kaffee aufbrühe, die Dame?“ fragt der Wirt genervt. „Ja, bitte. Ich hätte gern eine Tasse Kaafe und etwas von ihrem Schwazkäse.“ sagte sie leise. „Das heißt Kaffee! Arrrghh, diese Touristen!“ grummelt der Wirt. Gerade will der Wirt in die Küche, da renne mehrere Gäste an die Theke und order auch für sich eine Tasse von diesem schwarzen Getränk. „Warum wollen sie jetzt alle auch von diesem bitteren Zeug haben. Na mir soll es recht sein. Solange die Kasse klingelt.“ fragt sich der Wirt und geht in die Küche.

Edited by Joungf

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Als die fremde plötzlich wach wurde und sie auch noch ansprach zucke Mo ruckartig zusammen. "Hab nichts gemacht..." brach es auch Ihr hervor.

Man reichte ihr Ihren Hut..die Anspielungen auf Ihre Größe versuchte sie zu ignorieren, kannte sie so Bemerkungen doch nur zu gut.

Sie nahm Ihre Hut mit der Linken entgegen und hiert Ihr Buch in der Rechten. "Habt Dank" lächelte sie freundlich und schaute dann zu der großen Fremden " Wollt ihr etwas Käse und Brot als Dank für Eure Hilfe?" fragte sie leise und schüchtern. Deutete auf den Tisch hinter sich und stellte erstaunt fest das dort jemand saß.

"Aber.."

 

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Kopfschüttelnd lenkt er seinen Blick zurück auf den Wirt, die Theke, den Becher. Als sich Gäste um den Tresen drängeln, als fremde Schultern die seinen streifen, reicht es ihm: Mit einem Ruck erhebt er sich und dreht dem Treiben den Rücken zu. Seine Hände versinken in seinen Manteltaschen. Es raschelt und knistert, klimpert und klappert. Seine Hände wandern zur nächsten Tasche - und zur übernächsten. Er gräbt und wühlt und findet doch nicht, wonach ihm in diesen Minuten der Sinn stünde.
"Dieses verdammte Geierweib!", bläst er.

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Jack beobachtet in dieser Zeit das Geschehen. Nicht nur Kren wird fixiert, auch die anderen durchbohrt er mit seinen Blicken. Die Elfen werden angestarrt, der Wirt wird begafft. Mit einem Mal scheinen seine Augen keine Ruhe mehr zu finden. Reizüberflutung. "Was suchst du denn?", knurrt er Krenstantin an und zischt anschließend in irgendeine Richtung. Als er bemerkt, dass sich seine Finger in die Theke krallen wollen, beruhigt er sich nach ein paar tiefen Atemzügen wieder. Ruhig bleiben. Das Gewusel ausblenden. Auf Krenstantin konzentrieren. Keine Beleidigungen um sich werfen.

 

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"Meine Pfeife, was sonst!", murrt er über die Schulter und lässt seine Hände endlich sinken. Er schielt von Gast zu Gast, als erwarte er den Übeltäter ausgerechnet in dieser Taverne. Das wäre wohl ein Zufall zu viel. Nein, er kann sich freilich denken, welche alten, faltigen Finger der Ansicht waren, ihn 'von seinen Freveln befreien zu müssen'. Im Anschluss murmelt er mit böser Zunge und grimmigen Blicken vor sich hin. Er spricht von Geierweibern, Harpyien, Schreckschrauben und Belladonnenkirschen - dabei scheint er kurz davor, zur Tür zu rauschen und sich unter unsäglichem Donnerwetter zurückzuholen, was ihm gehört. Aber ist da noch Jack.

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"Deine Pfeife. Das soll ich wissen?", meckert er zurück und folgt seinen Blicken. Ein paar Sekunden vergehen, ehe er sich umdreht und sich Krenstantin wieder zuwendet. "Ich sag's dir: Wenn du flüchten willst, komme ich mit. Wenn ich mir da draußen irgendwelche Gliedmaßen abfriere, kannst du sie wieder annähen oder sowas!" Inzwischen meint er, er stünde unter Flammen. Das ist der versteckte Ärger, der ihm Wärme beschert hat, ganz sicher!

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Ich hatte mich gerade etwas entspannt als die Elfe, die Raus gestürmt war, wieder auftauchte. Nun auch an der Theke aufkreuzte und sich auf einem Hocker niederliess. Irgendwie sah sie ziemlich mitgenommen aus, solange war sie doch gar nicht weg gewesen?!? Sie musste wohl mit etwas oder jemanden Zusammengestoßen sein. Ihre Blonden Haare standen auch in alle Richtungen. Jetzt bestellte sie auch noch Kaffee, ich hoffe du weißt was du trinkst. Das zeug kann einem von einigen Stunden bis zu drei Tage lang wach halten.

Kaum hatte der Wirt das Gebräu auch angepriesen scharrten sich doch tatsächlich einige um die Theke und rempelten mich an. Von dem Lautstarken Wünschen doch auch Kaffe zu bekommen von den umzingelten, klingelten mir die Ohren. Ich sah kurz zu den beiden Kerlen neben mir und merkte, dass ich nicht die Einzige bin, die das Gestoße und Gedränge nicht mochten. Der alte Kautz mit der Hakennase hat sich elegant selbst Platz gemacht , kein Wunder mit diesem bösen Blick das alle von ihm weg wichen. Ich verdrehte die Augen, kann bitte jemand die Drängler mit einem Blitz versengen? Ich stiess genervt die Luft aus!

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Genüsslich ihren Minzwasser trinkend erfreut sich die Elfe an den sehr aktiven Tavernenbesuchern an der Theke. Das ganze gerede und getratsche interessiert sie zwar nur wenig, jedoch zeigt es ihr, wie einsam und allein das Leben im Wald sein kann und erfreut sich dieser doch unterschiedlichen Leute.

Nach wenigen Minuten schnappt sich die Elfe ihren Krug samt Becher und entschlüpft wieder in die gemütliche Sitzecke um aus sicherer Entfernung das ganze weiter zu begutachten.

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Der schlafende Besitzer des Tieres stellte sich mit seinem Erwachen schnell als eine Besitzerin heraus, die mehr als bereit war, dem verschüchterten Mädchen an ihrer Seite den Hut zu reichen und ihren Wolf als vollkommen ungefährlich hinzustellen. Caligo hatte noch nie einen Wolf aus der Nähe gesehen und glaubte der anderen Frau allein schon aus Prinzip kein Wort. Das Tier mochte gut abgerichtet sein, aber in dem Moment, in dem man es sich mit ihm oder seinem Besitzer verscherzte, durfte es mit dem kaninchenhaften Gemüt ganz schnell vorbei sein.

Kaum war der Hut zurück in den blassen Händen des Mädchens gab die Wolfsfrau auch schon lautstark eine Bestellung ab. Caligo bezweifelte allerdings, dass es sich bei dem zweiten Met um eine Einladung für ihre Wenigkeit hielt. Sie hatte sich ohnehin nur aus einer Laune heraus in diese kleine Wolfsgeschichte eingemischt, und nun da die Kälte ihr allmählich aus dem Körper gewichen war, schien es ihr an der Zeit, sich an der Theke nach einem Getränk umzusehen.

Sie wollte gerade ohne ein Wort des Abschieds aufbrechen, als das kleine Mädchen von eben sie ein weiteres Mal ansprach. "Wollt ihr etwas Käse und Brot als Dank für Eure Hilfe?", bot sie an und deutete im nächsten Moment auf einen Tisch, an dem sich in der Zwischenzeit zu ihrer Überraschung jemand anderes niedergelassen hatte.

Caligo stieß ein leicht belustigtes Schnauben aus, während sie für einen Augenblick in die Knie ging und ihre Handschuhe vom Tavernenboden aufhob, die sie sich zuvor von den Händen gerissen hatte. „Das nennst du Hilfe? Lass‘ gut sein, Kleine“, lehnte sie das Angebot mit einem schiefen Lächeln ab und wandte sich dann zum Gehen. Sie hätte unter anderen Umständen womöglich angenommen, etwa wenn Alkohol in Aussicht gestanden hätte oder ihr gegenüber jemand interessanteres als so ein junges Naivchen gewesen wäre, aber so wie die Dinge momentan standen, suchte sie sich lieber andere Gesellschaft. 

Sie drängte sich schnell und diesmal mit einer minimalen Anzahl an Zusammenstößen erneut durch die Tavernengäste hin zum Tresen, wobei sie sich die Kapuze endgültig vom Kopf zog und mit einer Hand durch ihre kräftigen schwarzen Locken fuhr, um diese in eine annehmbare Form zu  bringen. Sie löste außerdem die Bänder des weiten Wollmantels, den sie über ihrer restlichen Kleidung trug und verstaute ihre Handschuhe in einer der Innentaschen, bevor sie sich mit Schwung an den Tresen setzte und sich ein Stück weit über diesen lehnte, um sicherzustellen, dass der Wirt ihre Bestellung mitbekam. „Ein warmer Met“, befahl sie mit erhobener Stimme, wofür sie sich kurz einen leicht irritierten Blick einfing, bevor der Mann ihrem Wunsch nachkam. Auch als sie bezahlte und den warmen Becher zügig an sich zog, spürte sie den halb misstrauischen, halb interessierten Blick des Wirtes auf ihrem Gesicht. Sie war diese Art Aufmerksamkeit von den Leuten im Westen gewohnt. Gerade in kleinen Dörfern wie diesem gab es wohl recht selten Menschen valencischer Abstammung zu begaffen, aber in den meisten Fällen beließen sie es auch dabei. Der Krieg war inzwischen so lange her, dass die meisten einfachen Leute sich aus diesen alten Feindschaften nichts mehr machten.

Sie nippte leicht an ihrem Getränk und ließ den Blick dann für einen Moment durch die Taverne schweifen. Die blonde Elfe, die eben noch neben ihr gesessen hatte, verzog sich zu schnell wieder, als dass sie sie in ein Gespräch verwickeln konnte, aber irgendjemand Interessantes, der ihre Aufmerksamkeit auf sich zog, würde sich früher oder später schon blicken lassen.

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Leider sucht der alte Kautz wohl nur irgendwas in seinen Taschen, also keine blitze. Nachdem das Gedränge um die schwarze Brühe sich wieder beruhigt hatte und alle ihr Getränk an ihrem vorgehenden Platz einnahmen, war die Theke wieder ruhiger. Bis eine Dame an der Theke aufkreuzte und ein warmes Met bestellte. Ich schielte zu ihr hinüber und erkannte den Dunklen Teint wieder, sie war diejenige die dem kleinen zierlichen Ding geholfen hatte. Ich kratze mich am Kopf, wo die wohl ursprünglich herkommt?

Ich hörte und weiter den Gesprächen um mich herum zu und nahm gemütlich wieder einen Schluck.

 

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Lange genug hatte sie sich das Schauspiel am Kamin nun angesehen. Knarrend schob sie ihren Stuhl zurück um sich seufzend von ihrem Platz zu erheben. Gerade tat sie zwei Schritte in Richtung Kamin da wurde die ganze Situation auch schon geklärt. "Na Gott sei Dank." Dachte sie sich ehe sie sich auf ihren Absätzen umdrehte und wieder an ihrem Tisch platz nahm. Mit einem ruhigen und fast schon genervten Blick folgte sie der Frau zur Theke welche sich einen warmen Met bestellte. Einige Augenblicke schien sie offensichtlich darüber nachzudenken ob es nun richtig wäre das zu tun was ihr wohl in den Sinn gekommen ist. Ein leichtes Schmunzeln auf ihren Lippen und ein sachtes zucken ihrer Schultern deuteten wohl darauf hin dass sie ihren Entschluss gefasst hat. Sie griff in die Tasche um anschließend ein paar Silberstücke auf den Tisch zu legen. Wenige Augenblicke später streckte sie ihre rechte Hand, oder viel mehr ihren Zeigefinger, in Richtung der Frau und ihrem Becher aus ehe auch schon einige unverständliche leise Worte ihre Lippen verließen.

Jeder der sie dabei wohl beobachten würde könnte für diesen Augenblick etwas Anstrengung in ihrem Gesichtsausdruck bemerken, jedoch schien ihr Schmunzeln nicht von ihren Lippen zu weichen. Nach wenigen Augenblicken senkt sie ihre Hand auch schon wieder ehe die Frau bemerken sollte wie der warme Inhalt ihres Bechers ungewöhnlich schnell abzukühlen scheint. Doch damit nicht genug. Es dauert gar nicht lange bis der Inhalt gar zu einem einzigen Klumpen Eis erstarrt. "Meine neuste Kreation, Met-Eis." Denkt sie sich schmunzelnd als sie sich umdreht und so tut als wäre nichts gewesen. Einziges Problem daran ist, sie tut dabei so unschuldig dass es fast schon wieder auffällig ist.

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Mo drehte sich zurück zu der Fremden die ihr geholfen hatte als diese mit den Worten „Das nennst du Hilfe? Lass‘ gut sein, Kleine“ Ihr Angebot ablehnte.

Sie schaute in das belustigte Gesicht der Fremden und versuchte nicht all zu entäuscht zu wirken, nickte nur freundlich und schaute Ihr hinterher als diese Richtung Theke ging.

Hatte sie doch gehofft nicht mehr alleine hier unter all den Wesen warten zu müssen, auch wenn es ihr eigendlich verboten war mit den Fremden zu reden.

"Und das du mit ja nicht mit jemandem redest den du nicht kennst Mo oder gar mit gehst. Du bleibst hier sitzen bis ich wieder komme - ich beeile mich" hatte sie die strengen Worte Ihrer Schwester noch im Kopf ehe diese ihr einen Kuss auf die Stirn gab und durch die Tavernentüre wieder in das Unwetter verschwand. Dies war vor etwas mehr als einer Stunde gewesen. Sie hatte Ihr noch etwas zu Trinken und Essen besorgt beim Wirt und es Ihr an den Tisch gebracht aber Appetit hatte Mo keinen.

Da stand sie nun, wieder alleine in einer Ihr fremden Umgebung. Sie seufzte leise, klemmte das Buch zwichen die Beine streifte ihr nachtblaues Haar zurecht und setzte sich Ihren Hut wieder auf nahm das Buch fest in den arm und drehte sie sich wieder zu dem Tisch an dem sie bis dahin alleine gesessen hatte und murmelte mit verzogenen Mundwinkeln: "Hmm... wird mir schon nichts tun hier mitten in der Kaschemme" beschloss sie und ging wieder zum Tisch, nickte der Fremden zu und setzte sich wieder auf ihren Platz.

Das Buch auf ihrem Schoß abgelegt, zog sie den Teller mit dem mitlerweile noch trockenerem Brot, als es eh schon war und dem stinkenden Käse zu sich. Auch den Becher nahm sie und stellte ihn vor sich. Nicht weils sie unfreundlich sein wollte, nein, eher damit der andere Gast auch Platz hatte auf dem kleinen runden Tisch.

Dann legt sie das Buch neben Ihren Teller ab. Es war ein ein einfacher dunkler und schon in die Jahre gekommener Lederumschlag der das Inne des Buches verborgen hielt. Keinerlei Prägung oder Schrift war auf Ihm zu erkennen. Sie nickte und sagte " N´Abend" zu der Person die Ihr nun gegenüber saß. Ihre hellen Augen musterten Jene.

 

 

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Krash den der tavernen Lärm wohl nichts auszumachen schien, tapste auf dem Tisch umher. Beäugte den Käse des Mädchens. Langsam näherte er sich dem teller des Mädchens.

"Krash FERTIG!" du kriegst bald dein Fleisch wen der Wirt, endlich das verd... Essen und mein Bier bringt.
Mila nahm Ihren Bogen und prüfte die Sehne, sowie den Bogen selbst auf jedwelche Schäden. Der Schnee tat der Sehne nicht gut udn auch das Holz des Bogens wirkte etwas mitgenommen.

Mila schaute das kleine schüchterne Mädchen prüfend an. Hallo kleines, wie heist du und was tut ein Mädechen wie du alleine in einer solchen taverne?

 

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