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      https://community.blackdesertonline.com/index.php

      *New features and amazing tools are waiting for you, even more is yet to come in the future.. just like world exploration in BDO leads to new possibilities.
      So don't be afraid about changes, click the link above and follow us!
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      Damen und Herren, wir bitten um Eure Aufmerksamkeit, es ist an der Zeit umzuziehen!
        Wie wir bereits angekündigt hatten, ist es ab sofort nicht mehr möglich, neue Diskussionen in diesem Forum zu starten. Um Euch Zeit zu geben, laufende Diskussionen abzuschließen, könnt Ihr noch für zwei Wochen in offenen Diskussionen antworten. Danach geht dieses Forum hier in den Ruhestand und das NEUE FORUM übernimmt vollständig.
      Das Forum hier bleibt allerdings erhalten und lesbar.   Neue und verbesserte Funktionen warten auf Euch im neuen Forum und wir arbeiten bereits an weiteren Erweiterungen.
      Wir sehen uns auf der anderen Seite!

      https://community.blackdesertonline.com/index.php Update:
      Wie angekündigt könen ab sofort in diesem Forum auch keine neuen Beiträge mehr veröffentlicht werden.
    • IMPORTANT: Le nouveau forum   05/04/2017

      Aventurières, aventuriers, votre attention s'il vous plaît, il est grand temps de déménager!
      Comme nous vous l'avons déjà annoncé précédemment, il n'est désormais plus possible de créer de nouveau sujet ni de répondre aux anciens sur ce bon vieux forum.
      Venez visiter le nouveau forum!
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      De nouvelles fonctionnalités ainsi que de nouveaux outils vous attendent dès à présent et d'autres arriveront prochainement! N'ayez pas peur du changement et rejoignez-nous! Amusez-vous bien et a bientôt dans notre nouveau chez nous

rp Zum schwarzen Käse


249 posts in this topic

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Da steht sie nun, unsicher was sie nun tun soll. An Ihrer Linken zog die Elfe mit dem Wolf an Ihr vorbei und ging Richtung Fenster.

"Aber.." brummte sie leise. Das Tier war Ihr nicht geheuer also verwarf sie ihren Wunsch an die Fenster zu gehen und nachzusehen ob sie draussen jeamnden erblicken konnte.

Zu Ihrer rechten zogen 2 Männer an Ihr vorbei und verließen die Taverne und zeitgleich trat ein Mädchen durch die Tür.

Ihr Griff um das Buch verengte sich und sie presste es noch etwas mehr gegen die Brust, legte das Kinn auf die obere Kante und seufzte.

Vorsichtig schaute sie nach rechts und links, es war kein Tisch mehr leer an dem sie einen Platz gefunden hätte wo sie alleine hätte warten können.

Vor dem Tor zu warten war keine Option da das Wetter weiter sein Unwesen trieb.

Sie machte auf dem Absatz kehrt, schaute zu der Elfe und Ihrem komischen Vogel und machte sich wieder  auf sich dort nieder zu lassen wo sie ursprünglich gesessen hatte.

 

 

 

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Mila schaute von ihrem Essen auf. Hallo Mädchen schon wieder zurück? Wie war die Reise *grinste sie*
Keine Angst ich tu dir nichts und wie bereits vorher gesagt tut dir auch Krash nichts. Setz dich ich werde dich auch nicht weiter mit Fragen löchern. Ausser vielleicht noch mit einer, was für ein Buch trägst du da mit dir Rum?
Ich lese gerne und ja ich gebe zu ich bin eien Neugierige person.

Krash! hiergeblieben. Hier hast du noch ein stück Fleisch. Und bleib mir auf dem Tisch oder meiner Nähe, dieses Wolfstier da drüben scheint Hunger zu haben. Ich weiss auch wenn es dich nciht erwischen würde, ist dennoch Aufmerksamkeit geboten.

Mila schiebt sich eine weitere Gabel des erstaunlich guten Essens in den Mund.

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Mo setzte sich eher wiederwillig zu der der Elfe und legte das Buch auf den Tisch.

"Geschichten" sagte sie kurz und knapp und schaute etwas wehmütig auf das Buch und glitt mit der Hand schon fast liebevoll über den Umschlag.

"Mo, nennt man mich" sagte sie dann leise und beiläufig.

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Die Worte der schwarzen Schönheit liessen ein anerkanntes nicken von mir folgen, auch das ich ihr die Wahl überliess was sie mir erzählen wollte und was nicht. Magier waren selten redselig, nachdem Tratsch den man so hört gibt es die verschiedensten Variationen wie man Magier wird. Von einem dunklen Ritual, ausgesprochene Flüche, über verwunschene Kinder und das beste so geborene. Wie auch immer es bei ihnen ausgesehen haben mag, eine gewisse Magiebegabung muss also dennoch die Grundlage sein.

Durch die Tür, aus denen die beiden Herren verschwunden war, kam nun eine verschneites rotes etwas herein, dass sich unsicher im Raum umblickte und auch zielstrebig zum Tresen kam. Bestellte etwas beim Wirt, ich konzentrierte mich wieder auf die die Magierinnen.

Die Scherzkeks Dame wollte sich zu meiner anderen Seite niederlassen, ich nickte ihr freundlich zu und meinte lächelnd. „Nehmt Platz edle Magierin die Scherze mag!“ Drehte mich wieder zum Tresen um einen Schluck Milch zu mir zu nehmen. Ich sah zu der dunklen Schönheit rechts neben mir und meinte nur. „Ehrlich ich bin schlecht im erraten woher jemand kommt. Ich war schon in einigen Regionen jedoch nur sehr kurz, meistens jedenfalls.“ Ich zuckte die Achseln, was sollte ich sonst sagen.

 

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Iryia setzte sich mit der Zustimmung der Elfe neben sie auf den frei gewordenen Platz und lächelte ihr, scheinbar zum Dank, sachte zu. Edle Magierin, dass hatte sie wahrlich selten zu Ohren bekommen., sah sie sich selbst als eine einfache junge Frau die ein wenig mit Magie herum spielte um anderen eine Freude zu machen. Sichtweisen sind eben verschieden. Ihr Blick schwenkte für einen Augenblick zu Mo an dem Tisch ehe sie wieder zu der Elfe blickte.

"Edle Magierin die Scherze mag."

Widerholt sie die Worte der Elfe mit ihrer ruhigen Stmme.

"Als edel betrachte ich mich nun nicht, aber gut wie ihr meint. Und als Scherz sehe ich das was ich getan habe auch nicht. Schaut mal auf die Theke. Da stehen nun zwei Becher mit warmen Met. Der eine Becher wurde bezahlt und den anderen gab es geschenkt. Versteht ihr worauf ich hinaus will?"

Daraufhin schaute sie die Elfe mit fragenden Blicken an wärend sich auf ihren Lippen, wie so oft, ein zartes Lächeln zeigte. Hatte sie die ganze Aktion gar nicht dafür geplant um jemanden zu ärgern, viel mehr um jemanden ihr fremdes einfach etwas gutes zu tun. Vielleicht war es nicht so nett dem Wirt gegenüber und vielleicht hegt er nun auch seinen Groll gegen sie aber was solls. Getrunken und gegessen hatte sie schon und Tavernen gibt es genug in dieser Stadt. Was sollte ihr also schon passieren außer dass der Wirt sie aus der Taverne wirft? Aber kann ein Mensch wirklich so grausam sein?

Erneut ging die Tavernentür auf und erneut kühlte der Wind von draußen den Raum etwas runter. Iryia blickte sich zur Tür um um die Person kurz zu mustern die herein trat ehe ihr Blick wieder auf die Elfe neben ihr fiel.

„Herr, einen warmen Gewürzwein und eine Schüssel Käsesuppe.“

Iryia zuckte kurz zusammen als sie plötzlich die fremde Stimme neben sich hörte, saß sie schließlich mit dem Rücken zur Tür an der Theke. Erneut drehte sie sich etwas um die Person anzuschauen die scheinbar so plötzlich neben ihr auftauchte. Sachte musste sie lächeln wie sie die Bestellung vernommen hatte.

„Eine echte Elfe…“

Das Flüstern war bei der Lautstärke der Taverne kaum zu vernehmen und da wohl ihr Mund vom Schal bedeckt war bemerkte Iryia nicht einmal dass sie überhaupt etwas sagte. Sie sah nur wie die Person ihre Hand nach einem Ohr der Elfe ausstreckte, jedoch machte sie auch keine Anstalten sie irgendwie daran zu hindern. Sie lehnte sich sozusagen zurück und wartete ab was passieren würde. So kam ihr auch nicht in den Sinn die Elfe auf irgendeine Art und Weise zu warnen, was sollte schon schlimmes passieren?

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@Lumpi -Welche Elfe ist gemeint? @Septem - Deine Art, alles zu wiederholen und gleichzeitig aber auch eine Handlung auszuführen, irritiert mich. Habt ihr jedoch eine geschlossene Gruppe gebildet und wollt nicht gestört werden, kein Problem.

Edited by Joungf

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Die Scherzkeks Magierin nahm neben mir platz und machte es sich bequem. Ich warte auf die Antwort, der dunkel haarigen Schönheit und schaute in meinen Becher Milch. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass sich neben mir etwas bewegt und nahm es nicht als Gefahr war. Da bemerkte ich doch tatsächlich, dass mich etwas an meinen Ohren berührte. In der Annahme es sei eine Fliege, versuchte ich diese weg zu scheuchen, mit meiner linken Hand.

Als ich dann eine andere Hand traf blickte ich nach links und entdeckte, die ausgestreckte Hand eines neugierig drein blickendes Mädchen im roten Mantel! Ich war der Maßen erstaunt das mich jemand angefasst hatte an meinen Ohren, dass ich nur irritiert zurück schaute bevor ich ihre Hand packte und fest hielt. Ich legte den Kopf schief, schaute etwas argwöhnisch drein und musterte das junge Ding. Ich begutachtete ihre Hand, ob sie vielleicht irgendwas darin befunden hatte um mich zu schädigen. Jedoch war das einzige an ihren Händen die Kälte auch keine ersichtlichen Schwielen noch sonstige Abschürfungen von harter Arbeit zu sehen. Der Geruch an der Hand war leicht nach Honig riechend. Ich runzelte die Stirn, alles was nach Honig riecht haben Reiche an sich, Edle die sich für was besseres hielten.

„Sag mal kleine, hat dir niemand gesagt das man Fremde nicht anfasst ohne Erlaubnis? Es sei den du möchtest eine Trachtprügel beziehen?“ sagte ich leicht dahin.

Die Hand konnte sie mir jederzeit entwenden. Schließlich hielt ich sie nur leicht fest und schaden wollte ich ihr gewiss nicht. Das junge Mädchen machte mir so keine Angst, obwohl sie sich sicher wehren konnte wenn es sein müsste.

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OK. Die Würfel sind Gefallen. Der Punkt geht an "Elfe" Sarelle. Ich schaue mal, wo ich einen Einstig mache.:D

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Offenbar schien keine von beiden große Lust zu haben, eine Vermutung über Caligos Abstammung abzugeben, was diese ein wenig mit der Stirn runzeln ließ. Sie hatte zugegebenermaßen nicht die größte Ahnung, wo die beiden herkamen, aber von Valencia mussten sie doch gehört haben…

Die andere Magierin bot stattdessen ihre eigenen Erfahrungen an, was das Erlernen von Magie anging und legte Caligo auch die Münze auf den Tisch, die diese ihr vorher in den Nacken geschnippt hatte.

‚Na wenn du sie so dringend loswerden willst…‘, dachte sich die Schwarzmagierin und steckte die Münze diesmal ein, ohne Widerstand zu leisten. Die Weißhaarige setzte sich nun neben die Elfe mit dem exotischen Haar, wobei letztere nun frei heraus zugab, dass sie eine Niete im Erraten von Herkunftsorten war.

‚Ja, das habe ich auch gemerkt‘, ging es Caligo durch den Kopf, während die zweite Magierin im Bunde nun irgendwas von wegen kostenlosem Met erzählte, dem Caligo nicht ganz folgen konnte. Warum hätte der Wirt ihr auch noch kostenlose Getränke nachwerfen sollen, nachdem ihr erstes wieder aufgetaut war? In einer Hinsicht stimmte Caligo ihr allerdings zu: Edel kam ihr ihr Gegenüber nun wirklich nicht vor – aber sie selbst war selbstverständlich auch nicht besser.

„Ist das euer Ernst?“, griff sie schließlich nach einem hastigen Schluck aus ihrem Metbecher wieder ihre vorherige Aufforderung an die beiden anderen auf, ihre Herkunft zu erraten. „Nicht mal eine Vermutung? Kommt schon, ihr Elfen lebt in Kamasylvia doch auch nicht alle unter irgendwelchen Bäumen, oder?“, triezte Caligo ihre Gegenüber mit einem Grinsen. „Wenn es euch peinlich ist, mache ich eben den Anfang: Kamasylvia“, riet sie mit einem Fingerzeig auf die Violetthaarige, „und… Balenos!“, fügte sie mit einer lockeren Handbewegung in Richtung der fremden Magierin auch ihre zweite Einschätzung hinzu.

Noch bevor eine der beiden antworten konnte, musste sich die Elfe allerdings einer überraschend winzigen menschlichen Grabscherin erwehren, die aus irgendeinem Grund aus heiterem Himmel deren Ohren betatschte.

„Tracht Prügel?“, mischte sich Caligo mit einem boshaften Lächeln in die Warnung der Elfe ein. „Darüber kannst du noch froh sein, Kleine, ein anderer hätte zurückgegrabscht und das nicht an deine Ohren.“

 

@Septem: Ich war erst ein bisschen verwirrt wegen der Met-Sache, aber du meintest es quasi so, dass der Wirt das Auftauen nicht bemerkt hat und deswegen noch Ersatz gebracht hat, oder? Ich meine, ich hatte eigentlich geschrieben, dass er das Auftauen gesehen hat und deswegen nichts Neues gebracht hat. Aber wir können das auch einfach mal unter den Tisch fallen lassen lassen. :ph34r:

 

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„Sag mal kleine, hat dir niemand gesagt, dass man Fremde nicht anfasst ohne Erlaubnis? Es sei denn du möchtest eine Tracht Prügel beziehen?“ fragte die Elfe leicht dahin.

„Tracht Prügel?“, mischte sich Caligo mit einem boshaften Lächeln in die Warnung der Elfe ein. „Darüber kannst du noch froh sein, Kleine, ein anderer hätte zurückgegrabscht und das nicht an deine Ohren.“

„Verzeihung Herrin, i-ich…“ stammelte das zerlumpte Mädchen „… Ich habe nur noch nie Elfen gesehen.“ Während sie ihre Hand zurückzog. Auf ihrem Weg hier der ist sie in einer Tarverne der anderen Art gelandet. Die Art, welche ihr Vater auf seinen Geschäftsreisen immer besucht. Da hatte das Mädchen gesehen wie Männer diese Frauen auf äußerst ungehörige weise berührten. Bei der Erinnerung an diese Taverne kehrte schlagartig das Blut in ihre kalten Wangen zurück. Sie wollte nicht auf diese Weise berührt werden. Darum ist sie ja erst weggelaufen. Nein Prügel wollte sie auch nicht bekommen. Zwar trug sie eine Eisenstange bei sich, konnte damit aber nicht umzugehen. Musste sie doch noch nie kämpfen. Sie hat das Ding bei einem Schmied erstanden der es für einen Dorfbüttel hergestellt hatte. „Ich bitte um Entschuldigung, das war Ungehörig von mir. Darf ich mich euch auf ein Getränk einladen?“

Das Mädchen erschrak über ihren Mut, aber sie wollte mehr über Elfen wissen. Sie wollte etwas über diese sonderbare Haarfarbe wissen. Sie wollte so viel von der Elfe wissen. Dagegen war die Tatsache, dass sie sich verlaufen hatte, und nicht annähernd wusste wo sie sich befand und wo sie hingehen wollte, unwichtig. „Ich mein Name ist L…, Kirkas, und der Eure?“ erfand sie gerade rechtzeitig einen neuen Namen. Ihr Vater ließ sie bestimmt suchen. Durch ihre flucht entging ihm viel Silber.

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Ich konnte nicht anders und fing an zu lachen, vor allem nachdem Satz der dunklen Schönheit neben mir, konnte ich es nicht verkneifen. Das junge Ding vor mir bekam Farbe wieder ins Gesicht und schien zwar schüchtern zu sein, jedoch hatte sie auch Mut.

Danach sprach ich freundlich zu ihr: „Keine Sorge Mädel „Kirkas“ ich schlage keine kleine Kinder! Hmmmm... interessanter Name noch nie gehört. Ich denke du brauchst dein Geld eher als ich, so wie du aussiehst! Lass es gut sein und setzt dich, man nennt mich Sarelle und nur ein freundlicher Rat, Fass niemand mehr an, verstanden?!?“

Kurzes Nicken in ihre Richtung, dass sie es auch wirklich verstanden hat. Die Angaben der Städte von der dunklen Schönheit, erinnerte mich an eine Karte an der Wand eines Kommandanten, da hatte ich solche Namen schon gelesen. Das einzige was mir in den Sinn dazu kam war, die Stadt die außerhalb umgeben war von Sand und Dünnen. Ich sah sie fragend an und meinte „Die große Stadt hinter den Dünnen und umgeben ist von Sand, ich war noch nie da. Ihr Name ist Valencia, falls ihr von dort kommt...?!?“

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Sie hat ihren Schwarzkäse gelöffelt (Käse mit Löffel essen, neue Tischmanieren), ihr Schwarzbrot gemampft und ihren schwarzen, warmen Kaffee geschlürft. Sie trank ihn warm, da sie kochend heiße Getränke hasst. Aber vorne am Tresen kühlte das Getränk schnell ab. Zwischendurch hat sie auch mal schnell die Zeit angehalten und sich frisch gemacht, also sich gekämmt, ihre Kleider zurechtgerückt und ihre Schürfwunden verarztet. Natürlich hat das wahrscheinlich keiner mitbekommen, da sie nichts weiter verändert hat, was sie auch nicht tun würde, das sie einen Eid geschworen hat, die Macht des Artefakts nicht dafür zu benutzen, um andere zu schaden oder sich zu bereichern.

Das Met, der Wein und das Grog fließen literweise. Die Stimmung wird immer heiter und heiter. Es wird gesungen und getanzt. Einigen Herren wird das bunte Treiben zu viel und sie verlassen die Taverne. Einige Damen wollten wahrscheinlich ihre Kräfte bei einem Duell messen. Aber auch neue Gäste sieht sie kommen.

Einigen Gästen jedoch bekommt der Alkohol nicht und sie werden aufdringlich, handgreiflich, grob oder aggressiv.  Das spürt sie am eigenen Leib, als zwei angetrunkene Grobiane, die hinter ihr auftauchen und anfangen aufdringlich zu werden. „Hallo schöne Elfe. Lass uns ein bisschen Spaß haben.“ nuschelt der eine. „Komm, setzt dich auf mein Schoß schönes Ding!“ lallt der Andere hinter ihr.

„Wenn ihr unbedingt Spaß  …!?“ sagt sie kampflustig, als sie plötzlich zwei scharfe, kalte Klingen an ihrem Nacken spürt.  „Keine Bewegung Kleine, denk gar nicht einmal daran! Gib uns das Artefakt und dir wird nicht geschehen.“ flüstert einer der beiden ihr zischend ins Ohr. „Bewegen müsste ich mich schon, um das Artefakt aus meiner Tasche zu holen. Also wenn ihr bitte so freundlich währet …“ flüsterte sie zurück und hofft, dass sie beide zumindest kurz ihre Dolche von ihrem Körper nehmen. Als die beiden Banditen tatsächlich kurz ihre Dolche von ihrem Nacken anheben, geht alles blitzschnell.

„Wo ist sie auf einmal hin. Sie saß doch gerade noch hier vor uns!“ ruft einer der Gauner fassungslos und mit weit aufgerissenen Augen als hätte er einen Gespenst gesehen. Der andere starrte ihn fragend an und begreift erst, als er auf den leeren Sitzplatz vor ihm schaute, was er meint. „Hallo, sucht ihr etwa mich?“ fragt sie und grinst. Als die beiden Gauner ihre Stimme, die hinter ihnen ertönt, hören, versuchen sie sich umzudrehen und stolpern über ihre heruntergerutschten Hosen. Als sie hoch zum Sitzplatz schauen, sehen sie die blonde Elfe mit den grünen Pupillen dort sitzen. Ein Gelächter hallt durch die Taverne. Die Banditen ziehen ihre Hosen hoch und rennen, mit einer Hand die Hose festhaltend und in der anderen Hand ihren Dolch, aus der Taverne.

„Pffff, Narren!“ sagt sie leise und dreht sich wieder zur Theke. Das bunte Treiben scheint sie nicht mehr zu interessieren. Etwas anderes hat ihre Aufmerksamkeit  bekommen.

Edited by Joungf

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Die Entschuldigung des kleinen Mädchens erschien Caligo recht unglaubhaft. Sie hatte noch nie Elfen gesehen? War das Mädchen denn bisher in einer Höhle aufgewachsen?

Sie stellte sich letzten Endes als „Kirkas“ vor, woraufhin auch die violetthaarige Elfe ihren Namen verriet: Sarelle. Sarelle, die keine kleinen Kinder schlug und die es scheinbar vermied, eine Reaktion darauf zu zeigen, dass Caligo sie für eine der Elfen aus Kamasylvia hielt. Immerhin ließ sie sich nun doch endlich auf das Ratespiel ein, indem sie eine Vermutung anstellte, auf die Caligo zumindest gewissermaßen bereits gesetzt hatte.

„Die große Stadt hinter den Dünen und umgeben ist von Sand, ich war noch nie da. Ihr Name ist Valencia, falls ihr von dort kommt...?!?“

„Ach, heißt die Stadt so?“, entgegnete Caligo mit einem belustigten Prusten. Der fragende Ton der Elfe und der Umstand, dass sie es für nötig hielt, ihr zu erklären, dass Valencia, die Hauptstadt des gleichnamigen Landes, eine Stadt in der Wüste war, wirkten doch ziemlich einfältig auf die Schwarzmagierin. Ihr war außerdem nicht ganz klar, warum sie es sich so schwer machte und ihre Herkunft bis auf die Stadt genau zu erraten versuchte, aber jedem das seine. Sie hätte so oder so falsch gelegen und selbst wenn sie nicht die weltgewandteste Elfe war, konnte sie dafür immerhin mit ihrem Aussehen bestechen.

„Aber falsch: Ich komme nicht aus Valencia“, gab Caligo schließlich mit einem besserwisserischen Lächeln zu erkennen. „Aber nah dran, zugegeben.  Meine Familie stammt aus Valencia – nur dem Land, nicht der Hauptstadt. Ich selber habe aber nie einen Fuß in die Wüste gesetzt.  Ich bin in Mediah aufgewachsen, Altinova um genau zu sein. Der wahre Sieger des Krieges und heute das größte Drecksloch, das du dir vorstellen kannst“, fügte sie hinzu und zog dabei für einen Moment abschätzig die Augenbrauen zusammen und nahm einen weiteren Schluck aus ihrem inzwischen halbleeren Becher. Sie wusste nach wie vor nicht, woher die anderen stammten, aber sie glaubte, dass sie sich die kurze Bemerkung über den Krieg hier leisten konnte. Die anderen beiden Frauen und das Mädchen schienen nicht patriotisch genug veranlagt, um ihr dafür ein Messer an die Kehle zu legen.

„Ich bin übrigens Caligo. Und im Gegensatz zu unserer lieben Sarelle hier wäre ich mir nicht zu sicher, dass ich keine Kinder schlage“, stellte sie sich nun ebenfalls vor und bedachte Kirkas dabei mit einem neckenden, leicht schiefen Grinsen.  „Und wie sieht‘s bei dir aus“, fragte sie nun an die letzte der vier gewandt, die noch nicht ihren Namen preisgegeben hatte.

In diesem Moment brach weiter hinten an der Theke aber bereits der nächste Tumult aus, anscheinend versuchten schon wieder irgendwelche Kerle, jemanden auszurauben, landeten letzten Endes aber nur mit heruntergezogenen Hosen im Dreck. Es gab wirklich ansehnlichere Unterleiber als die der beiden, aber was Caligo auffälliger zu sein schien war der Umstand, dass bei einem so synchronen Verlust ihrer Bekleidung unweigerlich wieder Magie im Spiel gewesen sein musste. Caligo war der einzigen ihr bekannten anderen Magierin in der Taverne einen fragenden Blick zu.

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Es ist eine tolle Stimmung gerade in der Taverne. Alle Unterhalten sich, einige sind lauter und anderen sitzen einfach nur da und lauschen den Stimmen. Vikie hat ihre Laute immer noch und singt ihr drittes Lied. Ihr Wolf hat seine Blicke von seinem Abendessen abgelassen. Er hatte schon noch hunger, aber er hat was anderes bemerkt. Man merkt schon richtig, wie sein Schweif hin und her pendelt, Seine Nackenhaaren haben sich nach Oben gestellt. Die Oberlippe geht langsam nach oben. Man konnte die langen Fangzähne richtig deutlich sehen. Er hat den Blick auf das Junge Ding gerichtet, das an der Theke zum ersten mal Kaffee gekostet hat.

Vikie wollte gerade das vierte Lied anfangen zu spielen, als sie ihr Wolf bemerkt hatte. Sie wusste sofort bescheid," da passiert gleich noch was." In diesem Augenblick kamen zwei Trunkenbolde zu das kleine Ding und murmelten irgendwas.Irgendwas blitze an ihren Nacken. Sie wollte schon aufstehen und dem kleinen Ding zur Hilfe eilen. So schnell wie es angefangen hat, war es auch schon wieder vorbei. Die Magierin war für ein Bruchteil einer Sekunde verschwunden, und die Trunkenbolde hatten ihre Hose schon verloren. Aber sowas hatte sie schon mal gesehen. In Altinova gab es ein Weismagier der so was konnte Aber was sie gesehen hat, hat ihr absolut gereicht.

Es waren Gesetzesbrecher, die gerade ein kleines Ding bedroht haben mit ihren kleinen Zahnstochern. Egal, ob sie sich gewehrt hat oder nicht. Die zwei hatten ihre Hosen schon verloren und rannten richtig Eingang. Der ganze Raum fing an zu lachen, alle fanden das gerade Amüsant, was gerade passiert ist. Vikie nimmt ihren Daumen und Zeigefinger in den Mund und fing an einen sehr hohen Ton zu Pfeifen, und lief zur Theke. " Bist du in Ordnung Magierin?". Vikie begutachte gerade die Betroffene Dame und läuft gemütlich zur Tür hin. " Man, ich habe eine verdammt lange Reise hinter mir gebracht, ich wollte eigentlich aus diesen Geschäft austreten. Egal die Bringen mir eine nettes Sümmchen " murmelt vor sich hin. Die Banditen kamen leider nicht sehr weit. An der Tür stand der große schwarze Wolf. Er hat seine Haare nach oben gestellt, der Schweif peitscte immer noch herum und die Oberlippe ist jetzt komplett nach oben gewachsen. Jetzt konnte man das Knurren richtig deutlich hören. Vikie holt ihren Stock heraus, und schwenkt diesen neben ihren rechten Arm herum. " kommt zu Mami " schreit sie und verpasste den Banditen einen schlag auf den Hinterkopf. Sie geht zu den beiden. zieht die Arme nach hinten und fesselt die beiden. Sie legte die beiden auf Skiskos rücken. " Jetzt weiß ich auch mein lieber, wieso du gerade so Unruhig warst." Sie streichelt den Wolf und macht die Tür der Taverne auf. Ein Eiskalter Wind pustet ihr ins Gesicht. " Mann bin ich fertig mit der Welt, wollte eigentlich eine runde Schlafen gehen. immer dieses Drecks Pack" Mit diesen Worten schwenkt sie den Mantel über sich, dreht sich noch ein mal um, und zwinkert dem Magier Mädchen zu. Sie macht einen großen Schritt nach drausen und schupst die Tür mit ihrem Fuß so zu, das eine große Postion Schnee von dem Dach unter fiel und vor der Tür landet. 

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Amüsiert betrachtete Iryia das Geschehen vor sich wobei auch sie anfangen musste zu lachen als Sarelle ihr die Tracht Prügel androhte. Warscheinlich war diese Drohung nicht einmal ernst gemeint von ihr, aber scheinbar reichte sie aus um dieses junge Ding ein wenig Angst einzujagen, zumal die Worte von Caligo es auch nicht glimpflicher wirken ließen. Sie musste sich ein Lachen verkneifen doch so ganz gelang ihr dies nicht. Sie sagte nichts zu der Situation, sie saß einfach nur da und amüsierte sich prächtig.

Erst nachdem Caligo Iryia indirekt nach ihrem Namen fragt lehnt sie sich etwas auf ihrem Hocker zurück um sie anzusehen. Für einen Augenblick schien sie Caligo erneut zu mustern ehe sich wieder ein leicht schelmisches Grinsen auf ihren Lippen bemerkbar machte.

"Na das ihr warscheinlich auch Kinder schlagen würdet war mir klar. Nicht das ich euch nach eurem Aussehen beurteilen würde, aber eure Mentalität verrät doch schon einiges - vielleicht mehr als es euch lieb ist."

Einige Augenblicke wartet sie, scheinbar um die Reaktion von Caligo abzuwarten ehe sie auf ihre eigentliche Frage antwortet.

"Mein Na ..."

Fing die gerade an zu sagen als plötzlich zwei der Tavernenbesucher ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So unterbricht sie sich ehe sie ihren Blick zu den beiden aufdringlichen Typen schwenkt.

"Mein Name ist Iryia."

Fing sie ihren Satz noch einmal welchen dieses Mal auch zu Ende brachte. Caligo sah sie dabei nicht an. Auch klang ihre Stimme ganz anders als sonst. Mehr ruhig, beobachtend und langsam. Sie beobachtete die Szenerie genau, als sie blinzelte war die Elfe plötzlich vom Platz verschwunden und stand hinter den beiden pöbel Kerlen. Als sie sich zu ihr umdrehten stolperten sie über ihre heruntergelassenen Hosen. Sie blinzelte erneut, traute ihren Augen kaum. Was ist da gerade passiert? fragte sie sich als sie ihren Blick wieder zu Caligo wendete und sie einige Augenblicke mehr oder weniger fragend anschaut. Auf den Fragenden Blick von Caligo hin schüttelte sie sehr langsam ihren Kopf als wollte sie sagen: Ich habe mit der Sache nichts zu tun. Deutlich konnte sie ihr ansehen das sie dies ernst meinte und scheinbar selbst sehr überrascht darüber zu sein scheint was da gerade passiert ist.

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Sie schaute auf und lies Ihren langsam müde werdenden Blick durch die Taverne streifen welche sich immer mehr mit Menschen füllte.

Hier wurde ein Lied gespielt, dort fanden Gespräche statt, einige stritten sich andere amüsierten sich.

Ihr Blick blieb eine kleine Weile an den Frauen haften welche an der Theke standen und traf dann auf den Blick einer weiteren Fremden, dort stand auch die Frau welche ihr geholfen hatte bei ihrem Dilemma mit dem Hut.

Ein wissendes Schmunzeln huschte über Ihr Gesicht als sie sich vorstellte was Ihre Schwester wohl gesagt hätte wäre sie hier gewesen.

Aus dem Schmunzeln wurde ein betrübter Blick welcher Richtung Türe wanderte und dort einen Moment voller Hoffnung haften blieb.

Ein betrübtes Knarzen ob der Tatsache das diese verschlossen blieb löste sich von Ihr.

"Wo mag sie nur sein und was sie nur wieder anstellt" dachte Mo bei sich.

Sie kannte es zwar das sie Mir nichts Dir nichts verschwand für eine Weile, aber würde sie sie niemals so in der Fremde alleine zurücklassen..."oder würde sie?" huschte ein Flause durch ihre Gedanken.

Mo schüttelte den Kopf, den Gedanken abschüttelnd..."Nein das würde sie nicht" überzeugte sie sich selber ohne jedoch ein Wort zu verlieren. Doch irgendwas stimmte nicht, irgendwas schien ihre Angst tief aus ihrem Inneren hoch zu reissen.

Ihr Blick wanderte weiter wieder Richtung Theke, die Musik die jemand im Hintergrund spielte hatte sie schon lange ausgeblendet und vernahm sie nur noch als leises Summen.

Sie beobachtete ein junges Mädchen was vor kurzem in den Schankraum gekommen war und faziniert von Elfen zu sein schien. Unbewusst grinste sie als diese dann die Anstalt machte das Ihr Fremde etwas genauer zu betrachten.

Ihre Neugierde lies sie die Situation eingehender betrachten und sie gluckste kurz als die Elfe bemerkte das man Ihre Ohren wohl als etwas besonderes eingehender untersuchen wollte. Das junge Mädchen schien sich ertappt zu fühlen aber zeitgleich auch dem Interesse nicht lossagen zu können.

Dann wanderte Ihr Blick wieder weiter zu einer kleinen Streitigkeit, so vermutete sie, einige Störenfriede wurden etwas unsanft zur Tür geleitet von der Dame und Ihrem Wolf.

Die Türe schwang auf und ein kalter Wind wirbelte einige Flocken Schnee in die Taverne. Mo versuchte einen kurzen Blick nach Draussen zu erhaschen aber ausser Schnee war nichts zu sehen. Nichts und ...niemand.

 

Edited by Dayanera

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Dass die beiden Halunken (die keine waren, da sie Kenntniss über ihre geheime Fracht haben), denen sie schnell mal iher Hosenriemen durchtrennt hatte und sie dann von einer Dame mit einem Wolf abgeführt wurden, hat sie nicht mitbekommen. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem Mädchen.

 "Diese alten, nassen, löchrigen Schuhe, die Kleide, die mehr Lumpen als Kleider sind, ihre zerzausten Haare und sie friert immer noch."

Dann schaut sie zu den anderen Damen. "Wie kann man nur so arrogant und ignorant sein." denkt sie verärgert. "Sehen die denn nicht, das diese Mädchen Hilfe braucht?" fragt sie sich verärgert. Da sie sieht, dass das Mädchen schlimmes durchgemacht haben muss, kramt sie in ihrer Tasche nach ihrem währenden Umhang, der schön zusammengefaltet ist. Dann nimmt sie noch die, an der Seite ihrer Tasche baumelnden, gefütterten Schneestiefel ab, hüpft von ihrem Hocker und geht auf das Mädchen zu.

Sie gibt ihr die Stiefel, den Umhang, einen Kamm und einen gefüllten Geldbeutel voller Silbertaler, Dann misst sie ihre Körpertemperatur, indem sie ihre Hand auf ihre Stirn legt.

"Etwas erhöht. Hier, nimm zwei Tropfen von dieser Medizin. So, und jetzt husch an den Kamin. Sonst werden deine Kleider nie trocken und du holst dir eine böse Lungenentzündung. Und lass dich von niemanden begrapschen!" sagt sie, geht zurück zu ihrem Hocker und setzt sie sich wieder hin.

"Na hoffentlich habe ich sie jetzt nicht verschreckt. Hilfsbereitschaft kommt nicht immer gut an.Meinen Umhang und meine Schneestiefel hat sie sicherlich viel nötiger als ich. Ich werde mir neue kaufen." denkt sie und schaut noch einmal zu ihr.

Edited by Joungf

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Ahh Caligo war ihr Name, kurz, bündig und gut zu Fluchen! Ich zuckte die Achseln nach der Bemerkung von ihr, als ich raten sollte woher sie kommt. Aber interessant das sie Krieg erwähnte, scheint wohl im geschehen sehr mit dabei zu sein. Krieg hatte immer nur eines gebracht Verluste, Leid, Einsamkeit und Waisenkinder. Die Welt war im stetigen Wandel was einmal war, konnte man nicht zurück bringen und auch nicht unbedingt neu erschaffen, so nehmen wie es ist.

Meine Gedanken wurden rege unterbrochen als die Elfen Abgesandte angegriffen wurde, von zwei angetrunkenen Halunken. Ich bekam nur noch mit, dass die Hosen fehlten von den Kerlen. Die Halunken wollten fliehen, mit dem Gelächter von der Taverne und kamen nicht sehr weit. Als Miss Wolf und wirklicher Wolf diese aufhielten, Schläge abbekamen und festgebunden und diese durch die Tür gestoßen wurden. Ich lächelte, ja so kann man es auch machen, Geld ist Geld! Niemand hielt sie auf interessant, dass die Soldaten nicht mal reagierten, ein Blick reichte um zu sehen das sie es sich gemütlich machten und den Feierabend genossen.

Die andere Magierin heiß also Iryia, ich blickte sie an, als mir der Blick der abgesandten Elfe begegnete. Diese machte sich an ihren Taschen zu schaffen und gab dem Mädel Kirkas Mantel und Schuhe. Ich hob spöttisch eine Augenbraue und warte die Pointe ab, die kam als sie dem erschreckten Mädel auch noch die Hand auf die Stirn legte. Ich schüttelte nur den Kopf, da versucht man der kleinen was beizubringen und die Abgesandte fasst nun sie an! Himmel aus welchen Loch kam die Elfen-Abgesandte den? Wusste sie nicht das man Fremde zuerst sich mal mit der Umgebung vertraut machen lässt, bevor man diese überrumpelt und sie mal nachfragt was los ist?!? Woher immer das Mädel Kirkas kam, sie wollte nicht auffallen deswegen auch mein Angebot sie solle sich hinsetzten und ihr Geld behalten.

Wenn das Mädel überleben wollte in der Welt wäre es von Vorteil, wenn man sie nicht so bemuttert wie die Elfen-Abgesandte. Aber bitte jeder hat andere Methoden jemanden zu helfen! Als sie ihr noch sagte was sie tun solle, fragte ich mich warum die Elfen-Abgesandte sie nicht gleich adoptieren will?!?

Als die Elfe wieder auf ihrem Hocker sass, setzte ich mich auch wieder richtig auf den Hocker und schüttelte den Kopf über das geschehene. Dennoch sagte ich zu Caligo und Iryia etwas irritiert und auch mit einem leichten Kopfnicken zur Elfen-Abgesandte hin: „Wahrscheinlich vertraut sie jedem Blindlings der sie um Hilfe bittet, dass sie so auch auf Betrüger und Diebe reinfallen könnte, käme einer Abgesandte vom Elfen Haus wohl nicht in den Sinn. Sie verhält sich nicht wie eine Abgesandte und sie ist sich daran gewöhnt, Befehle zu erteilen die auch Fremde befolgen sollen. Meine ich das nur oder wie seht ihr dies?“

Ich trank den letzten Schluck meiner Milch und lächelte den Wirt freundlich an und hob den Becher. Dieser nickte zwar widerwillig, jedoch kam er der unausgesprochenen bitte nach und brachte mir einen neue Milch.

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Ruhig und regelrecht gedankenverloren beobachtet Iryia die Elfe die plötzlich zu Kirkas kommt um ihr Stiefel, Umhang, Kamm und einen scheinbar gefüllten Geldbeutel in die Hand drückt. Es schien fast so als würden die beiden sich kennen aber hätte man sich dann nicht an der Tür schon gegrüßt oder sie zumindest zu sich rüber gewunken? Außerdem hatte sie scheinbar noch nie eine Elfe gesehen dabei hat genau jene ihr gerade die ganzen Sachen in die Hand gedrückt.

"Etwas erhöht. Hier, nimm zwei Tropfen von dieser Medizin. So, und jetzt husch an den Kamin. Sonst werden deine Kleider nie trocken und du holst dir eine böse Lungenentzündung. Und lass dich von niemanden begrapschen!"

Iryia grinste erneut bei ihren Worten. Gut. Sie war fürsorglich, dass musste sie ihr lassen. Aber sie sollte sich von niemanden begrapschen lassen doch von ihr schon? Manchmal waren Elfen wirklich komische Geschöpfe. Zusätzlich hatte sie ihr auch noch Medizin gegeben die sie nehmen sollte. "Ich würde die Medizin ja nicht nehmen. Wer weis ob das wirklich Medizin ist ..." Dachte sich Iryia ehe sie sachte ihren Kopf schüttelte und den Blick von der Elfe abwendete als sie zurück zu ihrem Platz ging. Einige Augenblicke dachte scheinbar nach ehe sie sich an die drei Damen wandte.

"Entschuldigt wenn ich dass so sage aber manchmal sind Elfen wirklich merkwürdige Geschöpfe. Ich weis nicht was da vorhin passiert ist aber ich denke ich werde der Sache auf den Grund gehen."

Auch wenn Iryia manchmal noch wie ein Kind wirkte so hatte sie manchmal auch Phasen in denen sie mehr als nur gebildet wirkte. So ging sie von ihrem Platz an der Theke und bot Kirkas diesen Platz zugleich an.

"Bitte, setzt euch doch und trinkt euch einen warmen Tee. Der wird euch sicher gut tun. Ich kenne zwar nicht eure Geschichte, warum ihr hier seid oder wohin ihr wollt, doch ich gebe euch einen guten Rat mit auf euren Weg. Traut niemanden außer euch selbst, zumindest solange bis ihr euch nicht wirklich sicher seid jener Person trauen zu können. In der heutigen Zeit gibt es nichts besseres als ein paar gute Freunde um sich zu haben auf die man sich verlassen kann."

Bei ihren Worten kehrte sie der kleinen Gruppe ihren Rücken zu ehe sie sich wohl auf machte zur Tür, wenn sie niemand der drei aufhalten sollte. Warscheinlich war es reinster Wahnsinn bei diesem Unwetter die Taverne nur in Lederkleidung zu verlassen ... vielleicht. Vielleicht aber auch nicht wenn man wusste wie man die Elemente beherrscht.

"Die Medizin würde ich übrigens nicht nehmen. Wie gesagt, ich kenne eure Geschichte nicht aber vielleicht habt ihr Feinde von denen ihr nichts wisst."

Warnt sie Kirkas regelrecht ehe sie wohl weiter zur Tür der Taverne gehen würde. Wenn sie wirklich niemand aufhält dann öffnet sie diese mit einem Ruck wodurch gleich wieder kühle Luft in die Taverne gelangt. Iryia schaut noch einmal über die Schulter und lächelt den drei Damen an der Theke noch einmal zu. Ihre schneeweißen Haare wehen dabei schon kräftig im Wind doch scheint ihr selbst die kühle Luft nichts auszumachen. Im nächsten Augenblick verließ sie dann die Taverne ehe auch schon die Tür hinter ihr, mit einem kräftigen Ruck, ins Schloss fiel.

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"Die Medizin würde ich übrigens nicht nehmen. Wie gesagt, ich kenne eure Geschichte nicht aber vielleicht habt ihr Feinde von denen ihr nichts wisst."

Empört über die Worte, die sie aufgeschnappt hat folgen ihre Augen der Dame, die so dann die Taverne verlässt. „Eingebildet, arrogant, genau wie all die Elfen, die ich gezwungener Maße traf, nachdem mein Meister und Stiefvater Melfin starb und kurz davor ich ihm versprach, nach Kamasylvia zu gehen um dort bei den Elfen zu lernen und zu leben.“ erinnerte sie sich, hüpft dann wieder von ihrem Hocker und geht zu den drei Damen rüber.

„Ich möchte euch darauf hinweisen, dass dieses Mädchen aufgrund des desolaten Zustand ihrer Kleidung und Schuhe jetzt, nachdem der Schnee, der sich darauf und darin gesammelt hatte, geschmolzen ist, ziemlich kalte und nasse Füße und Körper hat. Auch hat sie leichtes Fieber, was auf eine beginnende Erkältung hindeutet. Wenn ihr also auch nur ein Fünkchen gesunden Verstand habt, solltet ihr das Mädchen nicht hier aufhalten. Sie muss an einen warmen Ort sonst holt sie sich eine schlimmere Erkrankung und dann kann auch diese Medizin von meinem Meister Melfin sie nicht mehr heilen.“ sagt sie wütend.

Sie wendet ihren Blick zu dem Mädchen und sagt: „Lass dich von denen nicht einschüchtern. Wenn du mir nicht vertrauen möchtest, und der Meinung bist, dass ich dir etwas böses antun möchte, so akzeptiere ich das. Melfin hat mir die Kunst des Heilens beigebracht und ich habe viele kranke und verwundete Menschen geholfen. Viele aber wollten von einer Elfe nicht behandelt werden.“  Eine Träne rennt ihr beim letzten Satz über die Wange. Sie dreht sich um, wischt die Träne und geht traurig zurück auf ihren Hocker.

Edited by Joungf

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„Lass dich von denen nicht einschüchtern. Wenn du mir nicht vertrauen möchtest, und der Meinung bist, dass ich dir etwas Böses antun möchte, so akzeptiere ich das. Melfin hat mir die Kunst des Heilens beigebracht und ich habe viele kranke und verwundete Menschen geholfen. Viele aber wollten von einer Elfe nicht behandelt werden.“ sagte die blonde Elfe.

 

Kirkas war mit der Situation überfordert, wie ihr verwirrter Blick zeigte. Iriyas Warnung machte es nicht einfacher. Um Zeit zu gewinnen setzte sich das zerlumpte Mädchen auf den ihr angebotenen Platz, Und trank langsam von ihrem, mittlerweile angekommenen Glühwein. Ihre Gedanken rasten dahin. Das Iriya sich auf den Weg zur Tür machte, und die Blonde Elfe sich auch abwandte, verschaffte ihr etwas Zeit. Sich der neugierigen Blicke Sarells und Caligos bewusst, rann ihr diese aber auch nur allzu schnell davon.

 

Ja sie hatte Feinde. ihre Eltern waren ihre Feinde. Sie wollen sie in eine Ehe mit einem alten ekelerregenden Kerl verheiraten um sich finanziell zu sanieren. Arbeitete die Blonde für meinen Vater? Die Medizin könnte etwas sein, das mich betäubt oder willenlos macht. Kirkas konnte die Stiefel und den Umhang gut gebrauchen. Ja sie fror und war mittlerweile auch durchnässt. In den Abenteuergeschichten geraten die Helden durch die freundlichen Charaktere immer in Schwierigkeiten. Ich bin jetzt für mich selbst verantwortlich ich muss mich entscheiden. Jetzt! setzte sich das Mädchen in Rot selbst unter Druck. Die junge Frau rief sich in Erinnerung, dass sie nicht mehr in dem abgeschiedenen Weiler lebte, den sie vor 2 Wochen verließ. Dass dieser abgeschieden von allen Handelswegen lag, und sie dadurch den Umgang mit Fremden und Andersartige nicht lernen konnte, trug zu ihrem Verdruss über ihre Hilflosig- und Unerfahrenheit bei.

 

Gemäß dem Motto Hast du einen Entschluss gefasst, mach bloß keine Rast. Nachdem sie noch einen großen Schluck von ihrem Wein nahm, wandte sie sich an Melfins Schülerin. „Herrin, ...“ sprach sie diese mit einem zaghaften antippen an deren Schulter an. Als diese sich umdrehte und sie ansah, holte Kirkas tief Luft und sagte: „Herrin ich danke euch für die Stiefel und diesen wunderbaren Umhang. Aber das Silber und die Medizin, kann ich nicht annehmen. Gebt die Medizin jemanden der diese nötiger hat.“ Und hielt ihr das Säckchen mit dem Silber und die Phiole entgegen.

 

Ich hoffe ich kränke sie sie damit nicht. Dachte sie während sie auf eine Reaktion wartete. Iryas Warnung wegen der Medizin wegen konnte sie diese nicht annehmen, und sollte die Reagenz echt sein wäre es schade sie heimlich wegzuwerfen. Das Silber konnte sie wegen ihres Stolzes nicht annehmen. Ein, zwei Wochen würde ihr Silber reichen, nun da sie einen neuen Umhang und neue Stiefel hatte. Sie würde sich eine Arbeit suchen. Vielleicht gab es ja etwas in einer Schreibstube zutun.

 

Edited by Lumpi
Formatierung angepasst für die Lesbarkeit.

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„Iryia, wohin eilst du den? Ist es bei uns nicht mehr interessant? Oder hast du was erblickt was deine Aufmerksamkeit erregt?“ fragte ich leicht belustigt hinter ihr auf dem Hocker, als diese Richtung Tür schlenderte. Das ich an die beiden Halunken dachte mit heruntergelassenen Hosen behielt ich mal für mich.

Als das Mädel Kirkas sich hinsetzte verriet sie, dass sie abwog wie sie auf die Geschenke reagieren sollte. Sicherlich dachte sie auch daran was Iryia ihr mitteilte wegen der Medizin. Ja Mädel überall lauern gefahren, dass lernst du nun auch, egal wo du vorher gewesen bist.

Zur Elfen-Abgesandten sagte ich im freundlichen Ton über die Theke: „Es ist eure Entscheidung wie ihr jemandem hilft, werft aber niemals jemand anderem VOR er müsse die gleich Barmherzigkeit wiedergeben und euch als Beispiel nehmen. Den ich sehe die Sache etwas anders als ihr!“ Mein Kopf wanderte automatisch wieder in die leicht schiefe Position und blickte wieder Richtung Iryia und wartete ab was diese sagte.

Die Worte von Mädel Kirkas die sie nun der Elfen-Abgesandte mitteilten verrieten auch ihren Willen und auch ihren Stolz, auch die Vorsicht spielte eine Rolle. Was wohl die Elfen-Abgesandte darauf sagen würde?

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Tief in Gedanken versunken, denkt sie immer wieder über die Sätze nach:

"Die Medizin würde ich übrigens nicht nehmen. Wie gesagt, ich kenne eure Geschichte nicht aber vielleicht habt ihr Feinde von denen ihr nichts wisst."

Da fällt ihr der Groschen endlich (mal wieder zu spät): "Natürlich, sie könnte Feinde haben. Ich kenne sie und ihre Geschichte ja auch nicht. Ich Trottel!"

 „Herrin ich danke euch für die Stiefel und diesen wunderbaren Umhang. Aber das Silber und die Medizin, kann ich nicht annehmen. Gebt die Medizin jemanden der diese nötiger hat.“ hört sie plötzlich die Stimme des Mädchens. 

Sie hüpfte von ihrem Hocker und landete sanft vor dem Mädchen. Die Entschlossenheit, der Mut, die Kraft und der Stolz des Mädchens beeindrucken sie. Sie nimmt die Medizin und den Geldbeutel von ihr entgegen und sagt: "Ich akzeptiere Ihren Wunsch. Ich habe mich eben wie ein Trottel aufgeführt und Sie wie ein kleines Kind behandelt. Ich bitte Sie deswegen vielmals um Verzeihung. Ich heiße übrigens Thrinn und bin keine Gesandte, so wie viele hier munkeln. Ich gehöre noch nicht einmal zu den Hochelfen oder Adligen."

"Abgesandte, Gesandte" grübelt sie. "Was bedeutet wohl Gesandte" fragt sie sich. Sie hat das Wort noch nie gehört. Vielleicht ist sie eine Gesandte, nur weiß sie das nicht. "Wenn es in die Kategorie Diplomatin oder Botschafterin gehört, dann ist sie wahrscheinlich einen Gesandte." denkt sie verwirrt.

Sie ist froh, dass das Mädchen zumindest die Stiefel und den Umhang angenommen hat. 

Edited by Joungf

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Die Magierin, die sich nun als Iryia vorstellte, schien mit den plötzlichen Geschehnissen und die merkwürdige blonde Elfenbotschafterin oder was auch immer sie darstellen wollte, tatsächlich nichts zu tun zu haben. Caligo wusste nicht so ganz, was sie von der ganzen Sache halten sollte, beobachtete aber mit großem Interessen die weiteren Ereignisse und schlürfte dabei gemütlich an ihrem Met, bis sich die Tür schließlich wieder schloss und die Wolfsbesitzerin mitsamt der gefesselten Angreifer die Taverne verließ.

Kaum war diese Sache vorbei, kam die Elfe, die den ganzen Aufstand ausgelöst zu haben schien, auch schon zu ihnen herübergelaufen und fing an, das Mädchen namens Kirkas zu bemuttern und an ihr herumzuzerren. Sie drückte ihr allerlei Zeug auf und gab ihr schließlich sogar einen Beutel Geld in die Hand. Caligos Blick strahlte dabei neben einer gewissen Belustigung pure Verwirrung aus. Was sollte das? Wie reich musste man sein, um so bereitwillig seinen Besitz an irgendwelche dahergelaufenen Kinder zu verschenken?

Sarelle frage sie nach ihrer Meinung über die fremde Hilfe woraufhin Caligo erst einmal schnaubte und auf Iryias Antwort hin hinzufügte: „Ich weiß ja nicht, was sie sich dabei denkt, ihren Kram so bereitwillig herzuschenken, aber wenn ihr mich fragt klingt diese Abgesandten-Geschichte nach gewaltigem Bockmist. So merkwürdig wie die sich aufführt, würd’s mich nicht wundern, wenn das nur irgendeine Masche ist.“

Iryas Rat an Kirkas, auf ihrem weiteren Weg nur auf sich selbst zu vertrauen, konnte Caligo nur nickend zustimmen, genau wie der Warnung, keine „Medizin“ irgendwelcher wildfremden Elfen anzunehmen.

„Wohin denn so plötzlich?“, hakte Caligo mit hochgezogenen Augenbrauen nach, als Iryia sich scheinbar aus dem Staub zu machen plante, kaum dass sie Kirkas ihren ursprünglichen Platz überlassen hatte, wurde aber im Anschluss daran von der völlig überzogenen Reaktion der blonden Elfe abgelenkt. Sie hielt ihnen einen wütenden Vortrag über den angeblich lebensgefährlichen Zustand des Mädchen und als sie dann schließlich auch noch den Eindruck machte, vor Aufregung das Weinen anzufangen, musste Caligo sich schwer im Zaum halten, um ihren Met nicht vor Lachen auszuspucken. Stattdessen stellte sie hastig den Becher ab, prustete ein wenig vor sich hin und stieß schließlich ein leises, zischendes Lachen aus, kaum dass sie es geschafft hatte, die Flüssigkeit herunterzuschlucken. Das gesamte Gehabe der Elfe erschien ihr einfach nur lächerlich, sodass sie sich erst wieder völlig fing, als Kirkas bereits dabei war, die Medizin und das Geld zurückzugeben.

Waren heute eigentlich alle verrückt geworden? Dass sie diese merkwürdige Medizin nicht annehmen wollte konnte Caligo nachvollziehen, aber was gab die Kleine den nun das Geld zurück? Sie war zwar nicht gerade gekleidet gewesen wie ein Gossenkind, aber aus welchem Grund auch immer sie alleine durch den Schneesturm hierher gekommen war, musste sie die Münzen doch gebrauchen können. Die Elfe stellte sich unterdessen als Thrinn vor, die anscheinend doch nicht behauptete, eine Abgesandte zu sein und auch nicht zum elfischen Adel gehörte – Caligo hatte keinen blassen Schimmer, was „Hochelfen“ waren, aber sie hatte auch allgemein noch nie etwas über die Rangordnung der Elfen in Kamasylvia gehört.

Im Augenwinkel wieder wie vor die sich davonstehlende Iryia im Blick, fing Caligo nun spaßeshalber an, heftig zu husten und sich dabei auf die Brust zu klopfen. „Ach, barmherzige Herrin Thrinn, jetzt wo die Kleine verzichtet hat, möchtet Ihr da nicht einer anderen armen Kranken etwas spenden?“, bat sie mit rauher Stimme, ein spitzbübisches Glänzen in den Augen als sie in einer bettelnden Geste die Hand nach dem Geldbeutel ausstreckte, den Kirkas eben zurückgegeben hatte. Sie deutete ihr mit den Fingern an, das Geld herüberzureichen.

Sie behielt das leidende Gehabe noch ein paar Augenblicke bei, bevor sich ihre Lippen zu einem koboldhaften Grinsen verzogen. So freigiebig wie Thrinn mit ihrem Eigentum umging hatte sie sich wohl bereitwillig zum Ziel für solcher Späße gemacht – sie konnte wohl von Glück reden, dass Caligo es nicht wirklich darauf anlegte, sie zu betrügen.

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Wie Iryia auf halben Weg zur Tür von Sarelle und von Caligo angesprochen wird, stopt sie ihr Vorhaben und dreht sich auf der Stelle um um zu den beiden zu sehen. Kurz musste sie schmunzeln als ihr die ersten Worte einfielen die sie sagen wollte. Kopfschüttelnd entschied sie sich dann aber doch noch um.

"Warum fragt ihr? Fangt ihr etwa an mich zu vermissen?"

Ein breites Grinsen konnte sie sich auf diese Worte nicht verkneifen ehe sie weiter sprach ohne auf eine Antwort zu warten.

"Ich gehe unsere beiden hosenlosen Scherzkekse besuchen. Nicht aus dem Grund der euch nun vielleicht in den Kopf schießt aber vielleicht aus einem Grund der euch genau so interessieren dürfte wie mich."

Wie Caligo dann nach dem Geld der Elfe fragte welches kirkas ihr wohl offensichtlich zurück gegeben hatte, konnte sie sich nicht mehr halten vor lachen. Das war natürlich klar das gerade sie nach dem Geld fragen würde, denn genau so hätte Iryia sie auch eingeschätzt. Erneut drehte sie sich schmunzelnd auf der Stelle um um dann ihren Weg fort zu setzen.

"Keine Sorge, sobald ich heraus bekommen habe was ich wissen will werde ich euch darüber in Kenntnis setzen. Entschuldigt mich."

Was sie nun genau herausfinden möchte, erwähnt sie allerdings nicht. Aber es scheint irgendetwas mit den beiden Kerlen zu tun zu haben die vor kurzer Zeit aus der Taverne gebracht wurden. So würde sie nun die Tavernentür öffen und sich noch einmal umschauen ehe sie die Taverne verlässt und die Tür hinter sich schließt.

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