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      Ladies and gentlemen ATTENTION please:
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        As previously announced, from now on IT WON'T BE POSSIBLE TO CREATE THREADS OR REPLY in the old forums. From now on the old forums will be readable only. If you need to move/copy/migrate any post/material from here, feel free to contact the staff in the new home. We’ll be waiting for you in the NEW Forums!

      https://community.blackdesertonline.com/index.php

      *New features and amazing tools are waiting for you, even more is yet to come in the future.. just like world exploration in BDO leads to new possibilities.
      So don't be afraid about changes, click the link above and follow us!
      Enjoy and see you on the other side!  
    • WICHTIG: Das Forum ist umgezogen!   05/04/2017

      Damen und Herren, wir bitten um Eure Aufmerksamkeit, es ist an der Zeit umzuziehen!
        Wie wir bereits angekündigt hatten, ist es ab sofort nicht mehr möglich, neue Diskussionen in diesem Forum zu starten. Um Euch Zeit zu geben, laufende Diskussionen abzuschließen, könnt Ihr noch für zwei Wochen in offenen Diskussionen antworten. Danach geht dieses Forum hier in den Ruhestand und das NEUE FORUM übernimmt vollständig.
      Das Forum hier bleibt allerdings erhalten und lesbar.   Neue und verbesserte Funktionen warten auf Euch im neuen Forum und wir arbeiten bereits an weiteren Erweiterungen.
      Wir sehen uns auf der anderen Seite!

      https://community.blackdesertonline.com/index.php Update:
      Wie angekündigt könen ab sofort in diesem Forum auch keine neuen Beiträge mehr veröffentlicht werden.
    • IMPORTANT: Le nouveau forum   05/04/2017

      Aventurières, aventuriers, votre attention s'il vous plaît, il est grand temps de déménager!
      Comme nous vous l'avons déjà annoncé précédemment, il n'est désormais plus possible de créer de nouveau sujet ni de répondre aux anciens sur ce bon vieux forum.
      Venez visiter le nouveau forum!
      https://community.blackdesertonline.com
      De nouvelles fonctionnalités ainsi que de nouveaux outils vous attendent dès à présent et d'autres arriveront prochainement! N'ayez pas peur du changement et rejoignez-nous! Amusez-vous bien et a bientôt dans notre nouveau chez nous

rp Zum schwarzen Käse


249 posts in this topic

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Das Ignorieren von gehässigen, Kommentaren oder provokativen Fragen konnte sie mittlerweile sehr gut. Sie ließ sich nicht mehr so leicht provozieren, wenn Personen sich über sie lustig machten. Als sie nach dem Tod ihres Meisters mit einem Empfehlungsschreiben in die königliche Militärakademie aufgenommen wurde, musste sie sich so einiges an Gespött und Gemeinheiten von ihren Kameradinnen und ihrer Ausbilderin über sich ergehen lassen, weil sie ein Dorf-Mädchen war und nicht adlig oder aus gehobenen Kreisen kam. Sie hatte keine Freunde und ihre Wut staute sich Tag für Tag. Eines Tages, während sie mal wieder den Boden schrubbte, verlor sie jedoch ihre Beherreschung, als mehrere Schüler der oberen Stufe sie hänselten. Mit dem Besenstiel schlug sie nicht wild auf die Schüler, sonder schlug präzise, schnell und wirkungsvoll zu. Sie vollführte die Kampfkunst, welches sie bei ihrem Meister gelernt hatte.

Erst, als sie den Schulleiter vor ihr sah, kam sie zu sich und entschuldigte sich. Einer Bestrafung konnte sie zwar nicht entgehen, aber dafür wurde sie zur Elite-Einheit versetzt.

Muss ich jetzt wieder so genau werden? Die Information, warum ich sie ignoriere ist doch klar? OK. Ich schalte ab jetzt auf den 1. Gang. Ich werde das Gefühl nicht los, das jetzt alle beleidigt sind. Entschuldigung.

Edited by Joungf

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OOC: kann weiter gehen

Edited by Dayanera

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Ich lächelte über den Spruch von Iryia noch und dann war sie auch schon verschwunden. Ich schaute Caligo fragend an und lächelte. „Was glaubst du wird sie anstellen? Ich für meinen Teil habe so die Vermutung, dass sie etwas länger weg bleiben wird und vielleicht überhaupt nicht mehr wieder kommt. Aber genug von Iryia, sie wird ihre Information sowieso bekommen. Wieso seid ihr hier Caligo so jemand wie euch habe ich in dieser Umgebung noch nie getroffen. Vor allem wie findet ihr das Wetter so? “ Naja ab den letzten Satz musste ich etwas grinsen.

Das Wetter, so nahm ich an, war für jemand ihres Hauttyp untypisch, machte ihr es zu schaffen oder nahm sie es wie es halt kommt?!? Ich für meinen Teil war es gewohnt in Wind und Wetter zu Reisen ob es nun schneit oder nicht, Botengang war Botengang. Irgendwie bin ich neugierig und auch auf dieses Mädel Kirkas. Diese schaute ich kurz an und meinte nur achselzuckend zu ihr. „Kirkas Mädel, wenn du frierst, zieh doch die trockenen Schuhe an. Hast sie ja schon geschenkt bekommen also nutze es auch.“ Ich trank dann gemütlich wieder einen Schluck von meiner Milch und warte auf die Antwort ab.

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Die Elfe namens Thrinn ignorierte Caligos Bettelei eisern, sodass sie es damit recht schnell wieder gut sein ließ, auch da Iryia ihren plötzlichen Aufbruch nun erklärte und sich schließlich für eine Weile von ihren Bekanntschaften der letzten Minuten verabschiedete. Caligo konnte nicht mit absoluter Sicherheit sagen, was es für eine Information war, nach der Iryia suchen wollte, aber nachdem es mit den beiden Kerlen zu tun hatte, die sich vorhin auf Thrinn gestürzt hatten, vermutete sie, dass es dabei entweder um die Elfe selbst und den Grund des Angriffs oder um die Magie ging, mit der sie sich verteidigt haben musste. Caligo konnte ein gewisses Interesse an dieser Sache nicht leugnen, aber angesichts des Schneesturms da draußen, in den sie keine zehn Pferde hätten zurückziehen können, schwand dieses Interesse schnell ganz gewaltig.

Sollte Iryia sich ruhig allein in die Kälte stürzen, auch wenn Caligo bezweifelte, dass sie bei ihrer Rückkehr tatsächlich noch anwesend sein würde.

„Viel Glück! Und pass auf, dass dir nichts einfriert“, rief sie der anderen Magierin mit einem auffälligen Zwinkern nach, als diese die Taverne verließ und hob dabei zum Abschied ihren Metbecher. Nachdem sich die Tür geschlossen hatte leerte sie diesen mit einem kräftigen Zug und ließ sich vom Wirt einen neuen bringen, während sie Sarelles Fragen lauschte.

„Wir werden sehen“, bemerkte sie auf Sarelles Vermutung bezüglich Iryias Rückkehr hin. „Je nachdem was sie findet und wie lange sie dafür braucht. Ich hab nicht vor, lange in diesem Nest zu bleiben, morgen bin ich weg sobald sich der Sturm gelegt hat.

Auf Sarelles folgende Frage nach Caligos Meinung über das Wetter hin, verzog die Mediahnerin nur säuerlich das Gesicht. Das Grinsen der Elfe ließ durchscheinen, dass sie mit so einer Reaktion wohl bereits gerechnet hatte.

„Das Wetter hier ist der größte Dreck, den A’al auf diese Welt geschmissen hat, ich hab keine Ahnung wie ihr das hier im Westen aushaltet!“, begann sie sich auszulassen und dabei ungehalten zu gestikulieren. Es gab wenige Dinge, die ihr an diesem Ort mehr missfielen als das grauenhafte Wetter. „Ich weiß nicht ob es dir aufgefallen ist, aber ich trage fünf Schichten Kleidung und mir friert es da draußen immernoch den Arsch ab. Meine Finger fühlen sich an, als würden sie jeden Moment abfallen, du siehst vor lauter Schnee kaum die Hand vor Augen und in dem ganze weißen Dreck kommt man zu allem Überfluss auch noch kaum vorwärts. Nichtmal der verdammte Esel will sich da noch bewegen und bei dieser Kälte da draußen gefriert mir der eigene Rotz noch bevor er mir auf die Füße fällt!“, echauffierte sie sich frei heraus, bis sie schließlich einen energischen Schluck aus ihrem neuen Becher nahm, an dem sie sich beinahe verschluckte.

„Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen“, begann sie schließlich mit einem kurzen Husten. „Ich bin hier, weil ich es bei diesem götterverdammten Wetter nicht bis in einen größeren Ort geschafft hab. Trotzdem: Alles ist besser, als sein ganzes Leben lang an ein und demselben Fleck festzusitzen, darum bin ich jetzt hier im Westen statt zuhause in Mediah. Trotz diesem Mistwetter…“

Sie zog kurz die Spucke in ihrem Mund zusammen und war kurz davor, das Wetter draußen in  der Muttersprache ihrer Familie zu verfluchen, als sie es sich anders überlegte und ihr Missfallen darüber stattdessen mit einem Schluck Met hinunterspülte. Sich jetzt über das Wetter aufzuregen brachte sie auch nicht weiter, gerade jetzt wo sie hier drinnen ein warmes Plätzchen und angenehme Gesellschaft gefunden hatte. Mit der Kälte würde sie sich am nächsten morgen noch früh genug auseinandersetzen müssen. Sie schüttelte also leicht den Kopf wischte den mürrischen Ausdruck auf ihrem Gesicht fort, bevor sie sich mit einem interessierten Blick wieder an Sarelle und Kirkas wandte.

„Wie auch immer, was ist mit euch beiden? Was habt ihr hier verloren“, hakte sie nach und begann sich mit der Hand, die nicht ihren Met festhielt, beiläufig die Haare zu richten, die ihr bei ihrer vorherigen Schimpftirade ins Gesicht gerutscht waren.

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Mo beobachtete die Türe weiterhin und Ihr Blick folgte der Fremden die grade die Taverne verlassen hatte.
*hmm* murmelte sie eher zu sich selbst und in einem Ton der vermuten lies das sie überlegte.
Noch einmal lies sie Ihren Blick über all die Fremden in der Taverne gleiten.
Dann nahm sie Ihr Buch, erhob sich und schaut zur Elfe welche in aller seelen Ruhe Ihr Mahl zu genießen schien - sie nickte nur kurz und ging dann Richtung Türe.

"Keine Lust mehr zu warten"...raunte sie und öffnete die Türe.
Ein Schwall kalter Luft schlug ihr entgegen und sie bereute nun schon ihr Vorhaben aber trat dennoch einen Schritt nach draussen.
Es dämmerte bereits. "Das dauert schon viel zu lange....da stimmt doch etwas nicht" und mit diese Worten lies sie die Tavernentüre los welche sich dann langsam begann zu schließen.
 

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Kirkas war gerade dabei die Suppe herunter zu schlingen bevor diese noch mehr abkühlte. Als die Elfe Sarelle meinte sie solle sich die trockenen Stiefel anziehen. Caligos Schalk, die Gutmütigkeit von Thrinn, sowie das selbstbewusste Auftreten von Sarelle, schüchterten das Mädchen ein.

Sie kam sich vor wie in einer der Abenteuergeschichten die sie so gerne gelesen hatte, als sie noch ein zu Hause hatte. Auch fühlte sie sich zu diesen drei Frauen hingezogen, als wenn sie hoffte das deren Stärke und Selbstbewusstsein abfärben würde.

Als die Frage nach dem Grund ihres Aufenthaltes hier aufkam, Verschluckte sie sich vor Schreck an einen Löffel voll Suppe. Hustend, und nach Atem ringend, suchte sie nach einer unverfänglichen Antwort. Das jemand nach Iriya die Taverne ebenfalls verließ bekam sie gar nicht mit. Sie konnte das Gefühl nicht verleugnen, dass Caligo, wenn das Silber stimmte, Informationen über ihren Aufenthalt an etwaige Verfolger verkaufen würde.  „Es sind schwere Zeiten heutzutage,“ zitierte sie eine Romanfigur, um Zeit zu gewinnen. „Natürlich bin ich hier um mich vor der mitleidslosen Bestie namens Schneesturm zu verstecken.“ antwortete sie. Sarelles fragender Blick, machte ihrer schwachen Hoffnung, dass dieses genügen würde ein Ende. „Ich habe mich auf der Suche einer Anstellung verlaufen.“ Erklärte sie mit vor Scham rotem Gesicht, während sie sich auf machte ihr nasses Schuh aufzubinden, um ihre Verlegenheit zu verbergen.

Dass dieses nicht die ganze Wahrheit war, hoffte sie verborgen halten zu können. Gespannt wartete sie auf Sarelles Antwort.

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Caligos Antwort wegen des Wetters fand ich sehr amüsant, nicht schlecht gleich mehrere Kleiderschichten übereinander zu tragen. Ich habe zwar weniger Schichten an, jedoch geschaut was für Kleidung ich trage damit es einem nicht zu sehr friert und man sich dennoch gut fortbewegen kann. Aber ja die Gerüchte über den Osten, über jene die die Sonne gewöhnt waren stimmten also, dass sie hier in diesem Gebietsteil wohl den Hintern abfrieren und sich eher unwohl fühlten. Das mit der Geldanspielung von Caligo gegenüber Thrinn der Elfen Offizierin, da sie keine Abgesandte war käme nun das am nächsten, fand ich zudem witzig. Schade das man Thrinn dadurch nicht aus der Reserve locken konnte, da sie es komplett ignoriert hatte.

Wenigstens meldete sich das Mädel Kirkas tatsächlich mal zu Wort, obwohl sie das was sie von sich gab eher unlogisch tönte. Dennoch forschte ich im Moment noch nicht nach, da sie sich die neuen Schuhe umband. Vielleicht sollte ich ihr sagen das der Sekretär krank war und er Hauptmann hier sicher noch eine helfende Hand brauchen konnte was Schreibarbeit war, hmm.. warten wir mal ab was sonst noch von ihr kommt.

Dennoch merkte ich den Luftzug als wieder die Tür aufging, als ich nach hinten blickte, verschwand dieses mal das kleine Ding mit dem Buch. Höchst seltsam, sie war mir vorgekommen als wartete sie auf jemanden und jedes mal wenn die Tür öffnete Blickte sie so hoffnungsvoll in diese Richtung. Hoffentlich holst du dir nicht den Tod da draußen in diesem Schneesturm.

Caligos Frage liess mich darüber nachdenken wie ich zum Kurier wurde. Eher durch eine Dummheit meinerseits, aber immerhin hielt es mich dadurch nun, von diesen Dummheiten fern, damit ich keinen Ärger mehr machen konnte. Tja das hielt mich nun schon brav, seit vier Jahren auf der richtigen Seite des Gesetztes. Rexton MacKinnion war derjenige gewesen der sich meiner annahm, naja kein Wunder kam er mit mir bestens klar, hatte er ja vier Söhne gross gezogen, die genauso frech und dickköpfig waren wie ich selbst. Ich lächelte darüber, ja einfach war es mit mir niemals. Dennoch sind die MacKinnions stolz auf mich und ich selbst auch, alles was ich erlernt und erreicht hatte in diesen Jahren.

Ich lächelte leicht vor mich hin, als ich Caligo antwortete: „Einfach simpel Kurier, immer hier in dieser Umgebung unterwegs. War schon zweimal hier im Dorf, jedoch das erste mal in dieser Taverne. Normalerweise immer auf dem Sprung, um niemanden auf die Füße zu treten und die Berichte zeitgemäß abzugeben. Ausser wohl heute und morgen!“ Ich lachte leicht, naja bei dem Wetter würde man normalerweise niemand vor die Tür schicken nicht mal einen Esel!

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Gerade als Mo die Tür los gelassen hatte dürfte sie in der Ferne des Schneesturmes zwei Personen auf der Straße umher wandern sehen. Die kleinere Person der beiden trug offenbar einen Mantel der ihr deutlichst zu groß war. Schnell konnte man erkennen das dies ein Kleines Mädchen war. Dicht hinter ihr schien eine Frau her zu laufen welche scheinbar das Mädchen vor sich her trieb. Sie selbst trug Lederkleidung welche mit Ketten beschlagen wurde. Auf dem Rücken befand sich eine leere Schwertscheide. Wenn Mo die beiden auch nur einen Moment lang beobachten sollte dann wird ihr schnell auffallen das mit der Frau irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Ihr ganzer Gang und die Körperhaltung schien irgendwie schwerfällig, schwerfällig und langsam.

"Nicht nach hinten schauen, einfach weiter laufen Kleines. Wir sind gleich da. Die Taverne ist gleich hier."

Sprach die Frau hinter dem kleinen Mädchen. Mo konnte diese Worte durchaus gut verstehen, waren sie schließlich nicht weit von ihr entfernt gewesen. Mit einem schmerzverzogenem Gesichtsausdruck schaut sie kurz zu Mo ehe sie ihr mit einem Kopfnicken andeutet doch wieder in die Taverne zu gehen. Da die Tür noch nicht ins Schloss gefallen ist, drückt sie diese auf ehe sie das Mädchen regelrecht in die Taverne stößt. Wenn Mo die Frau nun von hinten betrachten sollte dann wird ihr ganz schnell auffallen das dort ein paar Dinge sind die da abolut nicht hingehören. An einigen Stellen scheint ihre Lederkleidung ein paar Risse zu haben, fast schon zu saubere Risse als das es wirklich Risse zu sein scheinen. Viel mehr scheint es so als wäre sie an den Stellen von etwas scharfen aufgeschnitten worden zu sein. Zusätzlich erkennt man scheinbar leichte Schnitte auf der darunterliegenden sichtbaren Haut. Am auffälligsen ist allerdings das Blut und die Schnittwunde an ihrer linken Halsseite, ebenso wie der abgebrochene Schaft, von einem Pfeil oder Bolzen, in ihrem linken Bein und ihrer linken Schulter.

So stolpertd sie regelrecht hinter dem Mädchen in die Taverne ehe sie den Halt verlor und auf allen Vieren landete. Sie gab einen unterdrückten Schmerzenslaut von sich als sie sich mit den Armen am Boden abstüzte.

"Gebt ihr etwas zu Essen und Trinken und bringt sie auf ein warmes Zimmer."

Sprach sie selbstlos ohne selbst nach Hilfe zu fragen. Sie richtete sich nur schwerfällig auf um anschließend ihren Blick kurz durch die Taverne schweifen zu lassen.

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Kirkas verschluckte sich vor ihrer Antwort erst einmal gehörig an ihrer Suppe, weswegen ihre Antwort von mehreren heftigen Hustern durchzogen war. Ihre Ausdrucksweise erschien Caligo trotz allem ungewöhnlich gehoben für ein Mädchen ihres Alters… aber auch ihre ursprüngliche Kleidung hatte nicht den Eindruck gemacht, dass sie aus ärmlichen Verhältnissen stammte. Auch ihre Behauptung, sich auf der Suche nach Arbeit in die Taverne verlaufen zu haben, erschien ihr ein wenig fragwürdig. Wer suchte in einem nächtlichen Schneesturm hier in diesem Kaff nach Arbeit?

Sarelles Antwort, sie sei als Kurier unterwegs, erschien ihr schon wesentlich glaubhafter.

„Warum nur hier in der Gegend? Du könntest dir doch garantiert den ein oder anderen Auftrag schnappen, der dich nach Calpheon bringt oder bis an die Küste. Ich würde mit Sicherheit nicht mein ganzes Leben hier in der Einöde verbringen wollen. Oder gibt es irgendwas, das dich hier hält? Familie? Ein schöner Mann vielleicht?“, bohrte Caligo neugierig nach und ließ bei ihrer letzten Frage zweimal kurz ihre Augenbrauen in die Höhe schnellen, begleitet von einem schiefen Lächeln.

„Und das gleiche könnte ich dich auch fragen“, richtete sie sich schließlich an Kirkas. „Hast du keine Familie hier in der Nähe, dass du bei dem Sturm da draußen nach Arbeit suchen und dich in einer Taverne verkriechen musst? Sieht nicht aus als müssten sie dich arbeiten schicken, bei dem hübschen roten Umhang in dem du hier reingeschneit bist.“

Als wäre „reinschneien“ das Stichwort gewesen öffnete sich in diesem Moment die Tür und zwei Gestalten betraten das Innere der Taverne. Ein junges Mädchen, das voran schritt und eine Frau in Lederrüstung, die zwar um ein Zimmer für das Mädchen bat, sich aber selbst in einem wesentlich schlechteren Zustand zu befinden schien. Sie brach beim Hereinkommen beinahe zusammen und das Blut an ihrem Hals war kaum zu übersehen. Nachdem sie es aber schaffte, sich wieder aufzurichten, anstatt dass sie tot liegen blieb, wandte Caligo den Blick schließlich wieder ihren Gesprächspartnerinnen zu. Es interessierte sie natürlich, was da draußen vorgefallen war, dass die Fremde so zugerichtet war, aber sie würde mit Sicherheit nicht ihre eigene Zeit opfern, um der Frau zu Hilfe zu eilen. Thrinn sabberte sich sicher gerade ein bei der Aussicht darauf, einer weiteren hilfsbedürftigen Reisenden unter die Arme greifen zu können. Ihre Lippen verzogen sich zu einem geradezu erwartungsvollen, etwas boshaften Lächeln, als sie zu der Elfe hinübersah, um ihre Reaktion im Blick zu haben.

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Mo wollte gerade den finalen Schritt nach draussen tun als die 2 gestalten entdeckte. Sie dachte erst es sei ihre Schwester, aber beim zweiten Blick wiederlegte sich dieser Gedanke von selbst. Die beiden kamen langsam auf sie zu, die größere der beiden schien in einem nicht mehr all zu guten Zustand und hielt sich scheinbar  mehr Schlacht als Recht auf den Beinen.

"Was zum..." murmelte sie leise als die Fremde an Ihr vorbei stolperte und Mo die Wunden überall an Ihrem Körper wahr nahm. Sie dreht sich wieder zur Taverne und betrat selbige und schloss die Tür. Beobachtete das ganze Spiel für einen kurzen Moment und eilte dann hinterher.

Sie blieb neben der großen Fremden stehen, fasste sie aber nicht an, schaut nur hoch zum Wirt und befahl im in einem Ton den man Ihr kaum zutraute "kocht etwas Wasser und legt einige Tücher bereit...jetzt!"

Mo schaute sich um, alleine würde sie die Ihr Fremde kaum stemmen können, geschweigen denn ihr ausreichend Halt bieten.

"Könnt ihr euch dort rüber setzen?" fargte sie die Verwundete und deute auf  den Leeren Platz. Wo voher die Frau gesessen hatte die vor kurzem erst aus der Taverne gegangen war.

Dann schaute sie kurz aber mit einem prüfenden Blick zu der zweiten person die in die Taverne gekommen war.

 



 

 

 

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Ich wollte gerade Caligo Antworten als die Tür wieder aufgestossen wurde und jemand etwas sagte wegen einem Essen und Zimmer für ein Mädchen. Ich drehte mich um, hätte ich es bloss nicht getan. Heute Abend hat man wirklich nicht seine Ruhe! Ist irgendeine bedürftigen Seuche ausgebrochen... Ich fing den provokativen Blick von Caligo auf, den sie Richtung Thrinn schon warf, nachdem ich registriert hatte das die Frau in Lederrüstung verletzt war. Ich stubste Caligo leicht an die Schulter und meinte dann nur aufstöhnend und Augen-verdreh. „Lass uns lieber helfen sonst hat Miss Thrinn das Gefühl wir seinen wirklich nur herzlose Biester!“

Das Buchfräulein kam auch wieder in die Taverne gelaufen und schloss hinter der Fremden die Tür. Als diese auch gleich Befahl gab Wasser aufzukochen und Tücher bereit zu machen. Ich sprang schon automatisch vom Hocker und eilte der Frau entgegen um sie zu stützen. Thrinn würde ihren barmherzigen Hintern sowieso bewegen, da sie sowieso jedem bedürftigen helfen muss!

Ich nickte der kleinen entgegen die ängstlich und vorsichtig sich umsah. „Kleine setzt dich an den Thresen und bleib da, Wirt gib ihr was die Frau verlangt hat. Und zeig mir wo ich die Frau abladen kann, damit man die Wunden versorgt werden können. Ich denke nicht das ein Stuhl das passende wäre, aber vielleicht ein Tisch vor dem Kamin schon eher?!?“ Sprach ich sachlich die Sache an und warte auf Buchfräulein und Thrinn. Den mir schien das die beiden wussten wie sie mit sowas umgingen, ich war zwar auch etwas Fähig aber nach meinen Informationen von anderen Verletzten, war ich zu grob und hatte kein allzu grosses Mitgefühl wenn es um Schmerzen ging. Ich legte von der verletzen den Arm um meinen Hals, damit ich sie besser stützen konnte damit sie das gleichgewichtig nicht verlor.

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„Die dunkelhäutige, die viel über das kalte Wetter fluchte,  ist auf der Durchreise, die andere, eine Elfe, lebt von Botengängen und das Mädchen, dem sie ihre Stiefel und ihren Umhang geschenkt hat, sucht nach Arbeit.“ denkt sie vor sich hin starrend. Sie dreht ihren Kopf noch einmal in Richtung des Mädchens, das gerade die neuen Stiefel anzieht, und freut sich unauffällig. Da bemerkt sie das Mädchen mit Hut, welches am Tisch saß und ihr Buch las, das sich jetzt in Richtung Tür bewegt.

„Sie will doch nicht etwa bei diesem Sturm raus?“ denkt sie und will schon hinterherrennen und sie davon abhalten. Doch dann fängt sie sich wieder. „Sie ist doch alt genug, um zu entscheiden und wahrscheinlich hat sie ihre Gründe.“ beruhigt sie sich.

Die beiden Banditen, die nach dem Artefakt verlangt hatten, beschäftigt sie wieder. Das war alles nur gespielt, die waren nicht besoffen. Fragen konnte sie die beiden Halunken nicht mehr, darüber, woher sie wussten, dass sie ein Artefakt bei sich hatte und wer die beiden beauftragt hat. Sie hatte wieder dieses ungute Gefühl, falsch gehandelt zu haben. Sie ärgerte sich über ihre Dummheit.

Tief in Gedanken versunken hörte sie plötzlich:

"Gebt ihr etwas zu Essen und Trinken und bringt sie auf ein warmes Zimmer."

Und anschließend:

"Kocht etwas Wasser und legt einige Tücher bereit...jetzt!"

Ruckartig dreht sie ihren Kopf in Richtung Tür und sieht drei Personen, zwei Fremde und das Mädchen mit dem Buch, das vor Kurzem die Taverne verlassen hatte. Ihre Stimme war es auch, die die Tücher und das kochende Wasser angefordert hatte.

„Blut! Sie ist verletzt!“ fiel ihr entsetz auf, als sie das Blut und die Wunde am Hals der fremden Dame sieht.  Kaum ist sie von ihrem Hocker gesprungen, um der verletzten Dame zur Hilfe zu eilen, da saust die Elfe an ihr vorbei, in Richtung der Verletzten.

„Kleine setzt dich an den Tresen und bleib da, Wirt gib ihr was die Frau verlangt hat. Und zeig mir wo ich die Frau abladen kann, damit man die Wunden versorgt werden können. Ich denke nicht das ein Stuhl das passende wäre, aber vielleicht ein Tisch vor dem Kamin schon eher?!?“ sagt die Elfe.

„Hey, ihr da drüben am großen Tisch da. Ja ihr. Macht diesen Tisch frei und schieb ihn näher an den Kamin!“ ruft der Wirt und zeigt auf die Gäste, die an einem längeren Tisch sitzen.

Während die Gäste den Tisch an den Kamin rücken, der Wirt das kochende Wasser und Tücher bringt, legt die Elfe den Arm der Verwundeten um ihren Hals und stützt sie auf dem Weg zu diesem vorbereiteten Tisch.

Sie ist erstaunt, wie hilfsbereit die Elfe doch eigentlich ist und folgt ihr.

Nach einer visuellen Analyse der verletzten Dame, sagt sie:  

„Eine tiefe Schnittwunde am Hals, die Halsschlagader scheint jedoch unverletzt zu sein, eine Schusswunde am Bein und eine an der Schulter, die sehr ernst zu nehmen ist und mehrere leichtere Schnittwunden. Sichtbare Knochenbrüche konnte ich nicht feststellen. Um die Pfeilspitzen aus ihrem Körper zu entfernen, benötige ich drei bis vier starke Personen, die sie währen des Eingriffs festhalten und jemanden, der mir bei den Eingiffen assistiert.“

Dabei schaut sie auf die farbige, die so viel fluchte und auf die Elfe. Dann geht sie zu dem Mädchen mit dem Buch, das anscheinend die Kunst des Heilens beherrscht, und fragt:

„Du hast das kochende Wasser und Tücher vom Wirt angefordert. Kennst du dich in der Kunst des Heilens aus?“

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Mo tat einen Schritt zur Seite als die andere Fremde angerannt kam der verwundeten zu helfen.

Einige Gäste machten den Tisch frei und rückten diesen näher zum Kamin als auch schon der Wirt mit dem von Ihr geforderten Wasser ankam und es auf einen kleineren Tisch in der Nähe des Kamin stellte. „Du hast das kochende Wasser und Tücher vom Wirt angefordert. Kennst du dich in der Kunst des Heilens aus?“

Mo schüttelte den Kopf "Nein, .....ich sah nur zu wie meine Schwester das bei Ihren Wunden macht und half ab und an" erwiderte sie ruhig aber dennoch mit leichten zittern in der Stimme denn sie wurde den Gedanken nicht los das dies auch....sie schüttelte den Kopf heftig um den Gedanken abzuschütteln und der Fremden zu helfen.

Sie wandte sich ab um zum Kamin zu gehen. "Bringt sie hier rüber, wir müssen die Wunden reinigen" sagte sie ruhig aber bestimmend.

 

 

 

 

 

Edited by Dayanera

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Das kleine Mädchen setzte sich etwas mit Mühe auf einem der Hocker am Tresen und ließ den deutlich zu langen Mantel zu Boden fallen. War vielleicht auch besser so denn dieser war völlig durchnässt. Ihre eigenen Sachen blieben dank des Mantels scheinbar unversehrt und trocken. Sicher gab es hier oder da mal einen kleinen feuchten Fleck aber das war halb so wild. Trotz dass sie nun an der Theke saß und scheinbar Sarelle an ihr vorbei eilte, drehte sie sich nicht zu der Frau um die mit ihr in die Taverne kam. Sie saß einfach nur an der Theke und zitterte am ganzen Körper, aber vermutlich nicht weil ihr kalt war.

Die Frau hingegen ließ sich von Sarelle nur all zu gerne stützen. Schnell sollte Sarelle bemerken das ihre Kraftreserven schon lange aufgebraucht sind. Es grenzt warscheinlich an ein Wunder das sie es überhaupt bis hier her geschafft hat und noch stehen kann. Scheinbar war das kleine Mädchen ihre letzte Kraftreserve. Als der Tisch frei gemacht und zum Kamin gerückt wurde, legt sich die Frau mit der Hilfe von Sarelle und Thrinn auf den Tisch. Die Schnittwunde an ihrem Hals sah schlimmer aus als sie es eigentlich ist. Zudem war sie auch nicht mehr wirklich frisch. Es blutete zwar noch, aber dem ganzen Blut nach zu urteilen nicht mehr so stark als die Wunder verursacht wurde.

Regelrecht entkräftet ließ sie ihre Arme an den Seiten herab hängen wobei sie ihren Kopf auf die Seite legte und die Augen schloss. Die kleinen Schnittverletzungen an den Beinen waren alle halb so schlimm. Das Leder hatte scheinbar seinen Dienst erfüllt. Auch einige der Kettenglieder von dem Kettenbeschlag ihres Oberkörpers waren zerstört, doch verhinderten scheinbar jegliche Verletzung. Einzig und allein der abgebrochene Schaft in ihrer linken Schulter und ihrem linken Bein waren vielleicht ein kleines Problem. Wenn es Pfeile waren dann könnten diese beim herausziehen eine böse Wunder hinterlassen. Bei Bolzen sieht es allerdings anders aus. Diese haben zwar eine höhere Durchschlagskraft, sind beim herausziehen aber weniger schädlich.

Jene Personen die oft mit Pfeil und Bogen zu tun hatten dürften wohl erkennen können dass die Schäfte offenbar von Bolzen zu stammen scheinen. Kein Wunder das die Kette an ihrer Schulter einfach durchschlagen wurde.

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Mo legte das erstemal das Buch was sie stehts behütet bei sich trug zur Seite. Der Kaminsims diente als Ablage für diesen Moment.
Dann zog sie den kleinen Tisch etwas näher und das auswaschen der Tücher zu erleichtern.

Sie legte eines der Tücher in das heisse Wasser, wartete einen Moment und fischte es dann vorsichtig raus. Der Wirt hatte wohl das Wasser wirklich kochend an den Tisch gebracht. Sie begann sachte und behutsam  der Fremden die Wunde am Hals zu reinigen und sah das das Blut schon eingetrocknet war und die Wunde schon began zu heilen.

"Das wird schon wieder..." flüsterte sie leise in das Ohr der Fremden als sie sich etwas runterbeugte und streifte mit der anderen Hand sanft über deren Wange.

Sie wusch den Lappen mehrere Male aus und schaute dann hoch. "Ich gehe noch etwas frisches Wasser holen". Mit diesen Worten wendete sie sich von dem Geschehen am Kamin ab und ging zum Thresen. Dort angekommen stellte sie sich neben die andere junge Frau, warf ihr einen kurzen Blick zu und sprach dann zum Wirt. "Seid Ihr wohl so nett noch eine Schüssel frisches Wasser zum Kamin zu bringen." Der Wirt maulte einwenig und Mo kramte daraufhin 3 Silberlinge aus der Tasche und schob sie über den thresen zum Wirt. "Mehr habe ich leider nicht, aber es ist Euer für das Wasser und die Zeit". Dieser grinste nur etwas amüsiert und tat wie gefragt.

Dann wendete sie sich zu der Jungen Frau und musterte sie eingehend und versuchte zu sehen ob auch sie verwundet war.

"Geht es euch gut?" fragte sie mit sanfter Stimme aber ohne sie zu berühren und musterte sie weiter.

 

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"Nein, .....ich sah nur zu wie meine Schwester das bei Ihren Wunden macht und half ab und an" 

ist die Antwort des Mädchens mit dem Buch. "Sie hat zumindest ihrer Schwester assistiert und scheint sehr ruhige Hände zu haben." denkt sie erleichtert.

Jetzt blickt sie rüber zum Tresen, wo das neue Mädchen sitzt. Das Zittern am ganzen Körper gefällt ihr ganz und gar nicht. Sie muss furchtbare Angst haben. Zu gerne würde sie wissen was da draußen passiert ist. "Hoffentlich nimmt sich jemand ihr an und beruhigt sie. Vielleicht erzählt sie dann auch, was vorgefallen ist." denkt sie besorgt. Da fällt ihr ein, dass noch wichtige Utensilien für den Eingriff fehlen. Sie rennt zum wirt und bestellt das stärkste alkoholische Getränk, das er auf Lager hat und zahlt.

"Ich brauche einen sauberen, leeren Eimer." sagt sie dann zum Wirt, der etwas verwundert drein schaut, in die Küche geht und dann wieder mit einem sauberen Eimer zurück kommt.

"Vielen Dank." bedankt sie sich, huscht hinaus aus der Taverne und kommt kurze Zeit später mit dem Eimer, der jetzt vollgepackt mit frischem, festgedrücktem Schnee ist.

Das Mädchen mit dem Buch hat bereits angefangen, die Wunde am Hals der verletzten Dame zu säubern. Doch als sie zurück zu der verletzten auf dem Tisch geht, ist das Mädchen mit dem Buch nicht mehr dort sondern am Tresen und holt frisches, kaltes Wasser.

 "Seid Ihr wohl so nett noch eine Schüssel frisches Wasser zum Kamin zu bringen." hört er sie mit dem Wirt reden.

Sie fragt sich, wie das Mädchen reagieren wird, wenn sie die unkonventionelle Heilmethode ihres verstorbenen Meisters anwenden wird. Aus ihrer Tasche holt sie eine, zusammengerollte Ledertasche, die sie mit einer schwungvollen Bewegung aufrollt. Zum Vorschein kommen allerhand seltsamer, scharfer Klingen aus einem schwarzen, polierten Metall, Ampullen, Salben, Tinkturen, Nadeln, feiner Nähgarn, Verbandsmaterial und andere merkwürdig aussehende Gegenstände. "Alkohol und Kaminfeuer zum desinfizieren, Warmes Wasser zum Reinigen, Nadel und Garn zum Nähen tiefer Wunden, Verband zum Verbinden und Eis zum Betäuben, zur Stillung der Blutung und um die Schwellung des verletzten Gewebes wieder rückgängig zu machen." überlegt sie kurz.

"Wir können anfangen." sagt sie und schaut sich um.

 

Edited by Joungf

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Ich half der Frau hinüber zum Tisch, dass Buchmädchen und Thrinn schauten sie sich gleich genauer an. Ich half ihr vorsichtig sich seitlich auf den Tisch zu legen damit die Schulter sowie Hals und Bein so lagen, dass man gut daran hantieren konnte. Kaum auf dem Tisch fing ich an ihre Rüstung an den stellen zu entfernen wo die Bolzen eingeschlagen sind. Ganz ohne Stöhnen und zischen der Unbekannten Frau ging es wirklich nicht. Ich nahm auch mein Messer, dass ich an der Hüfte trug zur Hilfe um die Stellen genug frei zu legen. So das die meisten Teile der Rüstung die Dame nicht mehr trug und auch nicht mehr im weg war. Ich schaute mir kurz die Wunden um die Bolzen genauer an, jedoch sahen die Wunden normal aus, keine äußeren Verfärbungen sichtbar.

Möglicherweise keine Vergiftung durch die Bolzen, wenn es ein langsameres Gift war, würde sie noch eine weile leben und erst später sterben. Ich zuckte die Achseln und richte mich wieder auf und schaute die beiden anderen an.

Das Bücherwurm Mädchen fing an die Wunde am Hals zu putzen und bat schon derweilen um den nächsten Wasser Eimer. Als ich mich nach Thrinn umsah, sah ich schon das Metzgerzeug, so nannte ich diese komischen Hilfsmittel die man dazu nutze um Wunden zu versorgen. Eine alte Methode, da es heute zwar schon Magie gab, jedoch nutze man diese immer noch gerne da sie kostengünstiger war. Zudem sicher auch schneller zur Hand, als einen Magier von einem anderen Dorf aufzusuchen, vor allem wenn die Zeit drängte. Ich hatte also recht was Thrinn anging, sie war wirklich ausgebildet für sowas. Okay etwas Respekt habe ich, aber nur weil sie das Metzgerzeug bei sich hatte.

Ich stand neben der verletzten Frau, nahm ein Tuch und trocknete ihr feuchtes Gesicht ab, auf denen sich Schweißperlen gebildet hatte. Als Thrinn sich zu mir drehte und den Satz: „Wir können Anfangen“ sagte. Nickte ich nur und fragte: „Welchen Bolzen willst du zuerst entfernen?!? Die Ränder der Bolzen in der Haut, sind leicht eingerissen von dem Bewegen, jedoch keine Vergiftung auf den ersten Blick ersichtlich. Wäre also gut möglich, dass sie es überlebt sofern keine Wundinfektion entsteht.“

Ich schaute die Frau ins Gesicht, der ich das Gesicht trocknete und meinte nur ernst: „Irgendwelche Wünsche, die wir erfüllen könnten falls sie sterben sollten? Z.B. was es mit der Kleinen tun sollen und so?“ Ich warte auf die Reaktionen ab, klar stellte man zwar solche fragen nicht. Jedoch sollte schon das wichtigste abgeklärt werden, egal wie makaber es gerade den Anschein hat!

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Das kleine Mädchen an der Theke nickte nur auf die Worte von Mo wobei sie ihre Arme um ihren Körper schlung um sich scheinbar klein zu machen auf dem Barhocker. Sie sagte kein Wort und schaute Mo auch nicht an. Ihr Blick war stur geradeaus gerichtet, fast so als würde sie irgendeinen Punkt an der Wand fixieren. Wenn man ihr in die Augen schauen würde, könnte man wohl einen leeren Blick erkennen. Scheinbar schienen sich immer wieder irgendwelche Szenen vor ihrem geistigen Auge abzuspielen, warscheinlich dass was sie gesehen und erlebt hat an dem Abend.

Die Frau auf dem Tisch ließ einfach alles über sich ergehen, was für eine Wahl hatte sie schon? Auch sie fing immer mehr an zu zittern. Die anwesenden sollten unteranderem bemerken das sie sich immer mehr unter ihren Schmerzen zu krümmen scheint, jetzt wo sie sich in Sicherheit wiegt und das Adrenalin aufhört zu wirken. Trotzdem versuchte sie irgendwie ruhig auf dem Tisch liegen bleiben, auch wenn ihr dies nicht ganz so gelang.

Auf die Frage von Sarelle hin zeichnete sich ein schmerzverzogenes Grinsen auf ihren Lippen welches aber schnell wieder verflog. Dann öffnete sie ihren Mund ehe eine leise und schwache Stimme erklang.

"Sterben? Von so einer kleinigeit werde ich schon nicht sterben. Wenn ich hätte sterben sollen dann bei dem Überfall aber nicht mehr hier. Gebt dem Mädchen einfach etwas zu Trinken und zu Essen, ebenso wie ein warmes Bett. Morgen bringe ich sie dann zu einem Waisenhaus."

Sie schloss wieder ihre Augen und ließ ihren Kopf auf den Tisch sinken. Ihre Haare legten sich so auch etwas zur Seite wodurch man doch das deutlichste Merkmal einer Elfe erkennen konnte - ihre spitzen Ohren. So wartete sie darauf dass die Bolzen herausgezogen und ihre Wunden versorgt werden.

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Mo musterte das Mädchen, stellte aber keine Wunden oder sonstiges fest. Sie schien lediglich psychisch angeschlagen zu sein.Was immer auch da draussen geschen gewesen sein mag hatte sie arg mitgenommen.

Sie schaute über den Thresen zum Wirt welcher mit den neuen Wasser ankam, nahm dieses zum Dank nickend entgegen und wiederholte nochmal das er dem Mädchen Speiß und Trank geben sollte.

Vorsichtig, nichts zu verschütten, ging sie zurück zu der Verletzten, schob die Schüssel mit frischen Wasser neben die andere und brachte diese dann auch schon wieder zum Wirt.
 

Edited by Dayanera

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„Welchen Bolzen willst du zuerst entfernen?!? Die Ränder der Bolzen in der Haut, sind leicht eingerissen von dem Bewegen, jedoch keine Vergiftung auf den ersten Blick ersichtlich. Wäre also gut möglich, dass sie es überlebt sofern keine Wundinfektion entsteht.“ 

hört sie der Elfe reden. Die Elfe scheint eine aufmerksame Beobachterin zu sein, da sie sofort erkannt hat, dass es sich nicht um Pfeile, sondern Bolzen handel. Ein gutes Auge wie lebensbedrohlich eine Wunde ist, hat sie auch. Wahrscheinlich hat sie auch bemerkt, dass es sich bei der Verwundeten um eine Elfe handelt, eine Elfe, die gut mit einem Schwert umzugehen weiß.

Sie beginnt zuerst mehrere dünne Leinentücher mit Schnee zu füllen und zu längeren Bandagen zu formen. Sie legt sie vorsichtig an Hals Bein und Schulter, um die Verletzungen herum. Anschließend öffnet sie die Flasche mit dem hochprozentigen Alkohol und tränkt mehrere, saubere weiche Tücher damit. Mit einem der Tücher reibt sie ihre Hände und das Tuch färbt sich vom Schmutz grau-schwarz. Jetzt nimmt sie drei Nähnadeln und führt durch jeden einen Pfaden hindurch und verknotet mehrmals das Ende des Pfadens und sticht die Nadeln dann in einen der sauberen, durchtränkten Tücher. Dann nimmt sie eines der mit Alkohol durchtränkten Tücher und geht zum Kopf der Verletzten. 

"So, das müsste reichen. Die Kälte bewirkt, dass die Schwellung wieder zurück geht, die Blutung durch die Verengung der Blutgefäße, reduziert wird und die Kälte betäubt, so dass sie kaum noch Schmerzen spüren wird." sagt sie und nimmt die nassen Leinentücher von ihrem Hals. Sie säubert die Wunde schnell aber gründlich mit dem durchtränkten Tuch und tatsächlich regt sich die Verwundete kaum dabei. Schnell nimmt sie jetzt eine Ampulle und die Salbe aus dem ledernen Tächschen und träufelt einige Tropfen in die, noch offene Wunde. Dann reibt sie etwas von der Salbe entlang der Wunde und beginnt sie danach sofort mit schnellen, mit einigen kurzen Stichen zu nähen. Mit etwas Salbe auf den Verband, wickelt sie die frisch genähte Wunde behutsam ein. "Fertig." sagt sie und nimmt das kleine scharfe Werkzeug aus schwarzem Metall aus der ledernen Tasche und träufelt auf beide Seiten der Klinge etwas von dem Alkohol und hält es dann kurz in die Flamme des Kaminfeuers. Das Alkohol verbrennt kurz mit einer blauen Flamme und dann holt sie es auch schon wieder aus der Flamme und wendet sich jetzt mit weiteren durchtränkten Tüchern, der Schulter ihres Patienten zu. Nachdem sie die nassen Tücher vorsichtig entfernt hat, sagt sie: "Ihr Schulterblatt drückt auf den Bolzen. Ihr Arm muss deshalb angehoben werden."

"Ja, noch etwas höher. Jetzt ist es schon besser." sagt sie darauf. Mit zwei kurzen Schnitte, eine oberhalb und eine unterhalb der Wunde, lockert sie das Gewebe um den Bolzen und zieht anschließend, diesen auch mit einem kurze Ruck, heraus. Das Blut, welches dabei aus der Wunde herunterfließt, fängt sie schnell mit den, unter der Wunde platzierten Tücher auf. Sie schaut sich die Wunde prüfend an, reinigt sie, träufelt Medizin und wieder etwas von der Salbe und näht sie schnell zu. Diese Wunde verbindet sie etwas üppiger.

Den Bolzen im Bein entfernt und verbindet sie auf die gleiche Weise. "Das wäre geschafft." sagt sie erleichtert und wischt sich den Schweiß von ihrer Stirn. "Danke, dass ihr alle mitgeholfen habt." sagt sie und schaut dabei jeden Beteiligten einzeln an. Dann holt sie die Medizin, die sie dem Mädchen mit den lumpigen Kleidern gab und wieder zurückbekommen hatte, heraus und sagt: "Sollte sie hohes Fieber haben, so sollte sie einige Tropfen von dieser Medizin einnehmen, sofern sie bei Bewusstsein ist. Sie braucht jetzt erst mal Ruhe. Bitte tragt sie in ein ruhiges Zimmer und stellt frisches Wasser und einen Becher neben ihr. Die Kosten übernehme ich."

Sie reinigt ihre Werkzeuge und räumt sie wieder ein. Die Worte der Verwundeten "Sterben? Von so einer Kleinigkeit werde ich schon nicht sterben. Wenn ich hätte sterben sollen dann bei dem Überfall aber nicht mehr hier. Gebt dem Mädchen einfach etwas zu Trinken und zu Essen, ebenso wie ein warmes Bett. Morgen bringe ich sie dann zu einem Waisenhaus." kommen ihr wieder ins Gedächtnis. "Überfall, mit Armbrust, Elfe mit Schwert, kleines Mädchen, Waisenhaus ..." grübelt sie. "Wurden ihre Eltern bei dem Überfall getötet?" grübelt sie weiter und muss dabei an ihr eigene Vergangenheit denken. "Das währe furchtbar." denkt sie und schaut rüber zu dem verängstigten Mädchen.

Edited by Joungf

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Mo kam zurück zum Kamin und beobachtete das ganze Geschehen.
Sie schaute sich um ob sie irgendwo in der Taverne eine Decke sah.
Leider Erfolglos. Sie ging rüber zum Thresen und raffte den mantel auf den das kleine Mädchen hatte fallen lassen. Sie rollte ihn zusammen, eilte zur Türe und öffnete diese, der kalte Wind peitschte Ihr ins Gesicht.
Sie machte einige Schritte in das kalte Wetter und hinter Ihr schloss sich die Türe.

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Ich schaute Thrinn zu wie sie die Wunden säuberte und vernähte. Ich schaute zum Bücherwurm die Wasser geholt hatte als diese sich dem Mädchen zu wandte, diese zitierte nur leicht mehr war da nicht. Als sie befahl den Arm zu heben kam ich dem noch so gerne nach. Die Verletzte Elfe lag da und bewegt sich nur leicht, erst als wir den Bolzen zügig entfernten kam kurz ein stöhnen über ihre Lippen auch der Körper zuckte. Dadurch das ich wie auch ein paar andere sie festhielten währte das aufbegehren des Körpers nicht lange. Auch als der zweite Bolzen entfernt wurde, dass selbe Schema. Es dauerte eine Weile bis alles erledigt war, auf Thrinn Stirn waren Schweissperlen die sie sich gerne nach getaner Arbeit abwischte.

Der Bücherwurm nahm dann den roten Mantel auf und verschwand damit durch die Tür, ich schaute mich noch nach ihrem Buch um, dieses lag aber noch auf dem Tisch, sie würde also wieder kommen. Ich zuckte nur die Achseln irgendetwas war mit diesem Mantel, was es auch immer ist wird sich sicher am späteren Abend zeigen.

Die Worte von Thrinn halten mir im Kopf noch nach. "Sollte sie hohes Fieber haben, so sollte sie einige Tropfen von dieser Medizin einnehmen, sofern sie bei Bewusstsein ist. Sie braucht jetzt erst mal Ruhe. Bitte tragt sie in ein ruhiges Zimmer und stellt frisches Wasser und einen Becher neben ihr. Die Kosten übernehme ich.“ Einer der Soldaten die mitgeholfen hatten die verletzte Elfe festzuhalten, nahm sie auf die Arme und trug sie dem Wirt hinter her. Ich nahm den Rest ihrer Lederrüstung und trug sie nach oben.

Der Wirt eilte uns voraus und öffnete das Zimmer, er hatte auch die Medizin entgegen genommen und stellte es auf den Nachttisch. Ich eilte am Soldat vorbei und nahm die Decken vom Bett damit die verletzte auf das Bett gelegt werden konnte. Der Wirt indes machte sich an dem kleinen Kamin schon zu schaffen und schürte das Feuer an zu brennen. Kaum war die verletzte Elfe auf dem Bett deckte ich diese zu und steckte die Decke um sie fest, damit sie nicht aus-versehen verrutschte.

Der Wirt war schon verschwunden der Soldat ebenfalls, ich strich der Elfe noch über die Stirn, Fieber hatte sie noch keines, was noch kommen würde. Auf dem Nachtisch stand ein Krug und Becher, ich füllte diesen und tropfte die Medizin hinein. Schaute nochmals zum Kamin ob dieser auch genug Holz hatte, damit es der verletzten Elfe auch wärme abbekam. Ich sah der verletzten noch ins Gesicht bleich war sie schon, jedoch ruhig, der Schlaf würde ihr gut tun.

Also verliess ich das Zimmer, schloss die Tür und ging wieder nach unten an den Tresen. Caligo sass immer noch da etwas unbewegt jedoch sagte ich nichts, zuckte nur die Achseln und nahm einen Schluck Milch. Das kleine Mädchen neben Mädel Kirkas hatte essen vor der Nase jedoch nahm sie keinen Bissen zu sich sondern starrte weiterhin gerade aus.

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Mila beäugte die ganze Szenerie. Es war ihr definitiv zu viel Trubel in diesem Gasthaus.
Als die kleine auch Mo genannt aus dem Gasthaus ging sah Mila dass die kleine Ihr Buch noch auf dem Kamin Simms liegenliess.

Hmm... Hat das Mädchen was vergessen? War sie unachtsam?

"Krash flieg rüber zum Buch und halt wache. Jeder der das Buch anfassen will zeigst du was für ne eule du bist. Sie kraulte die Eule nochmals. Krash gurrte und flog dann rüber zum kamin um sich neben das Buch zu setzten.

Mila bestellte sich nochmals einen Teller dampfende Suppe und ein warmes Bier..

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Mit einem lauten Knall wurde die Eingangstüre aufgeschlagen und kalter Wind bließ in den warmen Raum der Taverne. Das Wetter hatte sich schlagartig verschlechtert, zum Ärgernis mancher Reisenden. Dunkle Wolkenformationen steuerten auf die Stadt zu. Alle die es jetzt noch schafftten Zuflucht zu finden, dürften sich als Glückspilze erweisen. Ein solcher Sturm aus den Bergen hatte selbst die stärksten Krieger das Leben geraubt.
Hart wirkende silberfarbene Iriden wanderten aufmerksam durch den Raum. Die Gestalt die in der Tür stand, war mit einem schwarzen Umhang bekleidet, die Kapuze wurde vorsichtig tiefer in das bleiche Gesicht gezogen. Einige Personen wurden rasch ausgemacht. Wie aus einem Reflex wurden Sehnen und Muskeln angespannt. Misstrauen und Unbehangen brachen wie ein Lauffeuer in dem schmalen Körper aus. Kurz schien die Gestalt zu überlegen, ob sie einen Rückzug antreten sollte. Doch der Sturm saß ihr in dem Nacken. 


Noch für eine kurze Zeit wurden die Anwesenden begutachtet, ehe die Eingangstüre mit einem weiterem lauten Kanll geschlossen wurde. Schweigend setzte sich die düstere Gestalt in Bewegung, kein Wort des Grußes wurde ausgesprochen oder angedeutet. Viel mehr war die Person darauf bedacht ihre Bewegungen in Richtung Tresen zu vollenden.
Kurz wurde ein eisiger Blick auf die Fremde gerichtet die, ebenfalls am Tresen verweilte. Sofort schoß ihr eine für sie furchtbare Szenarie in den Kopf, die Fremde könnte sie ansprechen. Die düstere Gestallt hielt inne und schien für einen kurzen Moment noch bleicher zu werden als sie breits war. Ein kaum vernehmbares knurren drang aus der trockenen Kehle, ehe sie kehrt machte und zu einem Tisch am anderen Ende des Raumes maschierte.


Lang und beschwerlich war die Reise gewesen. Sachte ließ sie sich an einem Holzstuhl nieder und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. Die Gestalt war am Ende ihrer Kräfte. Die Kapuze verdeckte weiterhin ihr Antlitz, einzig und allein eine schneeweiße Strähne, jene sich aus dem sonst so stramm gebundenen Zopf gelöst hatte, verriet etwas über ihr vermeindliches Alter.
Der Platz den sie gewählt hatte war gut, von hier aus konnte sie alles überblicken. Wenn ihr auch gleich eine gewisse Spannung in der Luft aufgefallen war, also sie den Käse betrat.
Still lehnte sie sich zurück, als der Magen zu rebellieren begann. Seit gut zwei Tagen hatte sie nichts mehr gegessen und nur wenig Schlaf bekommen. Umsomehr stieg die Freude auf ein warmes, fettiges Gericht, Alkohol und ein warmes Bett.

Die Gestalt sah sich erneut um. Schlagartig verfinsterte sich ihre Mine unter der Kapuze: "Wo ist der Wirt?" raunte sie aus heiserer Kehle. Dabei begann sie ungeduldig, mit ihren schlanken Fingern, auf der hölzernen Tischplatte zu trommeln. Zu Spaß und Scherz war sie nicht aufgelegt. Dazu zählte das alberne Versteckspiel des Wirten hier. Dennoch versuchte sie sich noch einmal in Geduld zu üben, was wohl nie ihre stärke gewesen war. Ein Seufzen drang über ihre vollen Lippen, ehe sie dann in ihren Labyrinth aus Gedanken versank und betete dass sie bald an Speiß und Trank kommen würde.
 

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Sie hatte sich eiligen Schrittes hinter das Haus begeben so das sie eine Weile unbeobachtet sein würde.

Wer wissen will was sie getrieben hat weil er sie beobachtet hat darf mich gerne anschreiben :P

Sie hielt den trockenen Mantel geschützt nahe an sich das er nicht wieder nass würde und eilte zurück in die Taverne. Am Kamin war niemand mehr.
So suchte sie die Heilerelfe auf und fragte leise.

"Wo ist die Verwundete?"
 

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